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Ultraschall bei Sinusitis???

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Hallhallo!

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen...
Zur Zeit habe ich eine Patientin, welche oft an einer Sinusitis leidet, die sich auch manchmal zu einer Pansinusitis entwickelt. Sie ist völlig ratlos, da Medikamente meist nicht anschlagen, alle Hausmittel und homöopathischen Präparate kaum Erfolg bringen.
Nun fragte sie mich, ob es möglich wäre an der Stirn Ultraschall zu machen, damit sich der Schnupfen, der sich hauptsächlich in der Stirnhöhle bei ihr festsetzt, löst?? Sie hätte es irgendwo gelesen, bei der die Patientin damit einen Super-Erfolg hatte. Ich selbst, habe davon noch nie etwas gehört, dass am Kopf Ultraschall gemacht wird. Kann mir irgendjemand weiterhelfen oder hat vielleicht sogar Erfahrungen damit?

Ich würde mich sehr über Antworten freuen...

Ganz liebe Grüße, Andrea (alias Lilly)

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hi Andrea

klar kann man am Kopf Ultraschall machen dafür nimmst du aber am besten einen kleinen Ultraschallkopf und dann kannst du direkt über die Stirn gehen. Durch den Ultraschall würd alles prima gelöst, also so sind zumindest meine Erfahrungen. Nur fang mit der Dosierung erstmal gering an um zu schauen ob es anschlägt.

Liebe Grüße katharina

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    • Okay krass?! Also ich arbeite in Berlin und mir werden die kompletten Kosten für jede physiotherapeutische Fortbildung bezahlt. Ich würde garnicht auf die Idee kommen eine solche Fortbildung noch selbst zu zahlen. Dazu habe ich die Kurse auch in Berlin besucht, sodass keine Übernachtungskosten aufkamen. Was ich sehr interessant finde - bei uns hatte der ärztliche Leiter garkeine Fragen gestellt. Wir haben 4 Karten gezogen und sollten praktisch vorzeigen und 1-2 kleine Fragen dazu beantworten. Dass du keine Gehaltserhöhung bekommen hast, liegt auch nicht an der IAOM. An deiner Stelle würde ich den Arbeitgeber wechseln und der IAOM mal eine Mail schreiben - immer wenn ich dies getan habe, habe ich eine nette und hilfreiche Antwort bekommen. Wenn 1/3 durchfällt wird das ja nicht an euch primär gelegen haben und ggf sollte man da nachhaken. Es tut mir sehr leid, dass du sowas mitmachen musstest und nun vor dem Schlamassel stehst und hoffe es findet sich dafür noch eine Lösung! Wer war denn euer Arzt der die Fragen gestellt hat? Weißt du das?
    • Hallo Daniela! Die Frage ist warum geht das noch nicht? Hast du Schmerzen ode keine Kraft? Wo sind deine Schmerzen noch?
    • Das mag sein. In Bayern war die Durchfallquote in 23/24 jedenfalls  um die 30%  - dies erachte ich als viel und man sollte vielleicht die bayerischen Standorte meiden, da die ärztlichen Vertreter in der Ptüfungskommission dort Fragen stellen, die im Kurs nicht behandelt worden sind und für die Durchführung einer erfolgreichen MT nicht oder nur entfernt erforderlich sind.   Die Kosten der Ausbildung sind relativ hoch (bei mir etwa 10000 EUR über 3 Jahre für Kursgebühren, Prüfungsgebühren, Hotel, Fahrtkosten) und ich habe auch eine in Aussicht gestellte Gehaltserhöhung nicht erhalten. Bei den niedrigen Gehältern ist dies ein großer Schaden aus meiner Sicht. Ich werde daher auch nicht wiederholen - denn dies wäre noch ein ziemlich großer Vorbereitungsaufwand für den ich weder Geld noch Zeit habe. Volle Abschreibung also. Aus meiner Sicht ist die IAOM nicht empfehlenswert. Ohnehin werden Fortbildungen von den Arbeitgebern häufig nicht angemessen honoriert.   Wenn Du das Videomaterial (teilweise unklar) gut beherrscht (wie dies bei mir der Fall war) schützt dies Dich nicht vor ausufernden Fragen der Ärzteschaft. Das Durchfallrisiko bleibt auch dann relativ hoch.

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