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Hemiplegie nach Trauma vor mehreren Jahren bei Judendlichen


alpenheidi

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Geschrieben

hey hey hallo :-)

Ich bin weit weg und konfrontiert mit ein paar Judendlichen mit Hemiplegie nach Traumas in der Kindheit.
Hey, mal ehrlich, was kann man da noch behandeln?
Ok, Ausgleich Beinlangendifferenz, orthopadische Hilfsmittel (Spitzfuss), Linderung der Spastik, Dehnungen, Gleichgewichtsubungen..
Hm, ja ich weiss, man kann viel machen.. Aber was hilft oder erleichtert wirklich??

Liebe Grusse!!


Geschrieben

hm.. bin ich nur zu ungeduldig oder findet ihr meine fragenstellung so doof oder einfach nur langweilig?
:-)

ich bin weit weg, bedeutet, irgendwo tief im himalaya.. auf meinem weg durch china bin ich hier auf dieses hilfsprojekt gestossen, sie bauen ein physiotherapiezenter. leider haben die angestellten therapeuten keine ausbildung, sind aber gute leute mit der ehrlichen absicht, ihren landsleuten zu helfen. und so als leihen machen sie ihre arbeit wirklich gut! wo man doch wieder sehen kann, wieviel von unserem konnen in der ehrlichen absicht liegt..

gut, ich bin hier als rucksacktourist eingetrudelt und habe mich entschlossen, hier ein paar monate mitzuarbeiten.
nun im moment habe wir ein paar jugendliche, die sich in ihrer kindheit eine hemiplegie zuzogen. etwa 10 jahre spater, namlich jetzt, wird dies zum ersten mal therapeutisch behandelt.

nun nochmal meine frage: was kann man da noch erwarten?
ich brauche keine ubungsbeispiele oder sowas.. ich mochte nur meine meinung bestattigt oder diskutiert haben.. meiner meinung nach, durfen sich diese patienten nicht allzu viel hoffnung machen und die therapie ist hauptsachlich auf vermeidung sekundarschaden ausgerichtet. wie orthopadische versorgung, kontrakturprophylaxe (oder mobilisation der bereits bestehenden), dehnung muskulatur (minderung der spasik zb.).. was noch?

hey, ich hab nicht so viel erfahrung in neurologie, so neuro-freaks, helft mir doch ein bisschen.. :-)

smile

Geschrieben

danke, siehst du, so ´klare´ fakten, wie, dass der antagonist umgebaut wird, daran hab ich gar nicht mehr gedacht.
bitte weiter.. mein "physio-hirn" braucht etwas auffrischung..

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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