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narbe verklebt


steph92

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Geschrieben
Am 27.2.2015 um 23:47 schrieb sylphia:

Ich habe mit Kakaobutter gute Erfahrungen gemacht.

 

Am 23.8.2010 um 16:04 schrieb ronja177:

Hallo,
auf die Narbe Nivea Creme und das ganze mit Alufolie umwickeln,nach einer Stunde oder sogar der Nacht (dann zusätzlichen Halt mit Frischhaltefolie schaffen)runternehmen und die Narbe bewegen,und zwar Striche mit den Fingern zur Narbe hin,von der Narbe weg,daran kreisen und zum Schluss die gesamte Narbe an sich verschieben!
Und das jeden Tag bis das Spannungsgefühl weg ist,das entstört die Narbe gleich auch noch so dass man auch später keine Probleme damit bekommt!

Viel Erfolg! Liebe Grüße

Also ich habe diesen Tipp von einem Therapeuten gehört, und habe das lange ignoriert. Als sie mir aber jetzt zum vierten Mal meine große Narbe aufgeschnitten haben habe ich sofort angefangen nach dem Fäden ziehen jeden Tag Nivea Creme mit Alu Folie zu nehmen. Die Alufolie soll einen chemischen Prozess bewirken und ihr werdet lachen bereits am ersten Tag nachdem ich das Pflaster über Nacht abgelöst habe hast du einen absoluten wahnsinnsunterschied bemerkt.Außerdem habe ich das Gefühl meine Schmerzen sind viel viel besser geworden, der Arm spannt nicht mehr so Und lässt sich deutlich besser bewegen. Also das ist wie Zauberei ist zumindest meine Erfahrung. 
 

Ich könnte mich jetzt ärgern dass ich das nicht schon mal eher probiert habe.

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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