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MUSKEL !!!!!!!!!!!!!


siophy

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  • Stephan

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  • anni23ka

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Geschrieben

Immer und immer wieder anschauen, bei jeder Bewegung verdeutlichen welche Muskeln aktiv sind ( vllt auch nachfühlen ) und dann während anderen Fächern bzw. in der Praxis versuchen mehr an die Anatomie zu denken bzw. Lerngebiete verknüpfen wie unsere Lehrerin immer sagt

Geschrieben

Mit Karteikarten. Und sich bei jeder Bewegung die Frage stellen, welche Muskeln sind jetzt aktiv. Welche Muskeln bilden die Agonisten- Antagonisten usw. So bezieht man die Theorie gleich auf die Praxis.

Geschrieben

Du kennst alle kleinen Muskeln genau?

......auch M. longus colli, M. longus capitis ,M. rectus capitis anterior und deren Funktion???



Funktion: Der Musculus longus colli bewirkt eine Flexion (Beugung) von Kopf und Hals nach vorne.

M. longus capitis

Funktion: Der Musculus longus capitis bewirkt eine Flexion (Beugung) des Kopfes nach vorne und wirkt als Antagonist der Nackenmuskulatur. Bei einseitiger Kontraktion löst er eine Rotation des Kopfes aus.

M. rectus capitis anterior

Geschrieben

Karteikarten schreiben
nach Funktion ordnen (Flexoren, Extensoren, IR, AR usw.)
nach Gelenken ordnen (z.B. Ellenbogengelenk = Bizeps u. Trizeps)
immer wieder am Skelett anschauen und üben üben üben

Geschrieben

Schreibe dir Karteikarten & lerne zusätzlich am Skelett indem du ein Theraband als "Muskel" benutzt..
Was mir in meiner Sportausbildung auch geholfen hat war das Bodypainting, ist jedoch sehr aufwendig & alleine kaum zu schaffen.
Dennoch viel Erfolg beim lernen.

Geschrieben

Am besten gehts mit Merksätzen. Die Unterarmmuskeln kann man sich je nach Lage toll einteilen und mit den Anfangsbuchstaben ganz einfach Sätze bilden.

Geschrieben

Ziehe die Muskeln an einem Skelett nach so lernst du Ursprung und Ansatz und mithilfe des Gummis (was den Muskel darstellen soll) kannst du sogar teils die bewegungen herrausfinden die er durchführt
LG ;)

Geschrieben

Hallo, habe die Muskeln am Skelett gelernt,(mit bunten Klebebändern)und man muss sie gelegentlich wiederholen.....geht gut wenn man der visuelle Lerntyp ist. Viel Glück!

Geschrieben

Das muss man wohl selber herausfinden, wie man selbst am besten lernen kann...je nach Lerntyp. Nur wiederholen ist das A und O.

  • 1 month later...
Geschrieben

ich male immer wieder die Muskeln und beschrifte sie, bastel mir dazu meine Arbeitsblätter selber. Und irgendwann kann man es dann. Wichtig ist, nicht zu viel an einem Tag merken wollen.

Geschrieben

Mit Karteikarten für mich alleine und dann gehen wir die Muskeln mit Innervation und Funktion in der Lerngruppe gemeinsam durch.

Geschrieben

Ich lerne mit eigenen Dateien...

zu jedem Muskel mache ich mir ein Übersicht und allen Infos (Foto aus Prometheus)
Ich kann mir Dinge einfach besser merken, wenn ich mir sie bildlich vorstellen kann und die Fachbücher sind mir einfach zu unübersichtlich..

lg Hanna

  • 4 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Oh man, hätte ich gewusst was das für ein Aufwand ist, hätte ich mir das nochmal überlegt. Ich dachte es gäbe Alternativen zum stumpfen auswendig lernen :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben
Am 11.6.2012 um 19:57 schrieb anni23ka:

Hallo siophy!
Ich lern die Muskeln nach ihren Region/Lage, also in Paketen (vordere OS, hintere US usw.) und übersetze die Muskeln ins deutsche. Wieso und warum sie so heißen wird mir dann sehr schnell klar, außerdem wiederholen sich ihre Namen, Namenteile ja gelegentlich.
LG Annika

Danke für den Tip - werde jetz auch so anfangen

Geschrieben

Ich weiß nicht, ob diese Antwort schon jemand gegeben habe aber kürzlich habe ich einen Trick

entdeckt, der für mich total super funktioniert:

Häng dir Karteikarten mit Muskeln in der Wohnung auf und ließ sie immer wieder wenn du dran vorbei gehst. Habe beim Lernen mal eine Karte auf meinem Schreibtisch vergessen und jedes mal mir vorgenommen sie noch einzusortieren (aus Faulheit nicht gemacht). Nach einer Woche lag die Karte immer noch da. Aber immerhin kann ich jetzt den M. pectineus perfekt. :D

Hoffe, ich konnte dir helfen.

Geschrieben

Ich habe mir zuerst einmal selber Lernkarten erstellt. Dabei habe ich mit Wolle jeden einzelnen Muskel an mein Skelett geklebt Das ist echt suuper viel Arbeit und sehr fummelig, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Man bekommt eine super Orientierung am Skelett und auch die Funktion erschließt sich so ganz leicht. 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich hab ein Theraband und stelle die Muskeln nach Region aufgesplittet am Skelett da,

mir hilft auch die Sache zu vereinfachen, indem ich mit Merkhilfen arbeite wie z.b "SGT Gänsefuß";

bei uns in der Klasse bin ich bei einem Mitschüler auf eine APP gestossen, die Muskeln auch sehr plastisch darstellt, der Vorteil der APP ist, das man die Muskeln in allen Ebenen betrachten kann, sie drehen kann und zoomen kann. Das ist nicht nur technische Spielerei, sondern hilft mir auch das Ganze zu visualisieren, und last but not least, zeichne ich die Muskeln und deren U+ A +Verlauf immer wieder aus m Kopf an der Tafel an. So wird die Sache komplett und bleibt im Gedächtnis....erst auswendig und dann verstehen.

bearbeitet von supscapularis
Grammatik verbessert
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Was auch gut wirkt is sich die Lage im eigenen Körper zu verdeutlichen und den Muskel mal zu 'benutzen' (klappt natürlich nicht immer so super, aber für die größeren auf jeden Fall gut.)

  • 4 weeks later...
Geschrieben
Am 7.8.2016 um 15:27 schrieb supscapularis:

Ich hab ein Theraband und stelle die Muskeln nach Region aufgesplittet am Skelett da,

mir hilft auch die Sache zu vereinfachen, indem ich mit Merkhilfen arbeite wie z.b "SGT Gänsefuß";

bei uns in der Klasse bin ich bei einem Mitschüler auf eine APP gestossen, die Muskeln auch sehr plastisch darstellt, der Vorteil der APP ist, das man die Muskeln in allen Ebenen betrachten kann, sie drehen kann und zoomen kann. Das ist nicht nur technische Spielerei, sondern hilft mir auch das Ganze zu visualisieren, und last but not least, zeichne ich die Muskeln und deren U+ A +Verlauf immer wieder aus m Kopf an der Tafel an. So wird die Sache komplett und bleibt im Gedächtnis....erst auswendig und dann verstehen.

wie mit dem theraband, verstehe nicht ganz :/

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Gast
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    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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