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arbeiten als freie Mitarbeiterin

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Geschrieben

Hallo ,
möchte ab dem neuen Jahr als freie Mitarbeiterin in einer Praxis arbeiten. Was kann man als Lohn verlangen und was muss ich beachten. Für jede Hilfe bin ich euch sehr dankbar.

Geschrieben

Wie der Name schon sagt "freie" Mitarbeit; du erhälst keinen Lohn(Hessen), sondern gibst einen ausgehandelten Prozentsatz deines Umsatzes an den Praxisinhaber ab;

Geschrieben

Das heisst, jede Behandlung einzeln abrechnen.Wie ist das mit Steuer , Krankenversicherung Rentenversicherung usw.Ich frage mich , ob ein fester Vertrag über eine bestimmte Stundenzahl nicht besser ist.

Geschrieben

2o Stunden die Woche. Ich frage mich , ob ein fester Vertrag nicht besser ist. Was kann man denn als Stundenlohn verlangen?

  • 4 weeks later...
Geschrieben

A festes Gehalt gibt es nicht! Da nach Patienten und nach Behandlung bezahlt wird. Deshalb auch kein Stundenlohn.
B Minimum 60/40 zu empfehlen sind 70/30

Geschrieben

ich kenn das auch nur so das man nach behandlung bezahlt wird und nicht nach festgehalt.

umso mehr patienten du behandelst umso mehr lohn

  • 3 months later...
Geschrieben

Am besten schaust du dir den Patientenstamm an. Sind viele Privatpatienten vertreten lohnt sich kein festgelegeter Stundensatz.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ich habe eine Praxis und rechne 70/30 ab für KG-Rezepte.
75/25 für MT,MLD. 80/20 für Hausbesuche.

Geschrieben

Als Freier Mitarbeiter musst du Rechnungen schreiben, dich selbst versichern und mindestens ein paar Auftraggeber haben. Geschieht dies nicht und du bist immer nur für eine Praxis tätig kann dir Scheinselbstständigkeit unterstellt werden. Gängig sind Werte von 70% du/30% für die Praxis. Lohnenswert ist z.B. eine Festanstellung über die du deine Sozialabgaben leisten kannst und dann noch deine Selbstständigkeit nebenbei hast. So kannst du den meisten Gewinn machen brauchst aber auch einen Hauptauftraggeber der genehmigt, dass du ebenfalls für andere Praxen arbeiten darfst (sofern der Hauptjob der selben Gewerbeart entspricht). Es gibt auch Modelle bei denen du abmachst das du eine Rechnung von ca. 10€ pro behandelten Patienten stellst. Somit hast du die ganze Rechnerei nicht, wenn es darum geht die genaue Summe am Ende des Monats zu kalkulieren. Die Praxis muss dann nur aufpassen, dass sie dir nur Rezepte übergibt, von denen sie dann nach Abzug der 10 Euro auch noch Profit schöpfen kann.

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