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wie lernt ihr spezielle Krankheitslehre-Fächer?


larissa94

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Geschrieben

Hallo Larissa,

Entscheidend und Wichtig sind die Zellen, befass dich dann mit Begriffen, je nach Krankheitsbild. Antwort 46 ist auch sehr, sehr hilfreich.


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  • larissa94

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Geschrieben

Hallo :)
ich habe mir immer große Lernkarten gekauft, mir die Krankheitsbilder auf die eine Seite und den Namen der Erkrankung auf die andere Seite geschrieben. Und so bin ich dann immer los spaziert.

Geschrieben

Servus, bei mir ist es zwar schon etwas her aber macht ja nix.

Ich hab da eher einen Umweg benutzt, ich habe mir viel im Internet z.b. auf Doccheck nachgelesen ( auch mit Anatomie und später in der Manuellen Therapie ) um einfach eine Verbindung dazu zu bekommen. Ich weiß das geht nicht mit allen aber versuchs doch mal, dich zu den zusätzlich SKL-Fächern zu informieren, wo es dir schwer fällt. Du wirst sehen, da weiß man dann gleich viel mehr dazu und fühlt sich gut!

viel erfolg für deinen weg - grüße eric

Geschrieben

Hallo, ich habe mit Steckbriefen und Tabellen gelernt, dazu im Internet Beiträge gesucht und sehr oft wiederholt!

Geschrieben

Hi,
vielleicht kannst du skl mit Physiologie koppeln.
Wenn du weißt, wie die Funktion ist, kannst du dir herleiten, was passiert, wenn Störungen vorliegen.
LG Birgit

  • 1 month later...
Geschrieben

Also ich habe es so gemacht das ich jedem aus meiner Familie von den Krankheiten erzählt habe ob sie das interessiert hat oder nicht :D habs jedem unter die Nase gerieben und somit für mich immer wieder wiederhohlt und dann saß es irgendwann

Geschrieben

hallo,
ich habe mit einer freundin alles auf karteikarten geschrieben -
vorne die frage hinten die antwort.
Hat super funktiniert - die die wir konnten kamen nach hinten und wurden nur noch spuradisch abgefragt.

lg und viel glück!

Geschrieben

Ich lerne viel mit Karteikarten und Tabellen. Aber auch viel durch einfaches erzählen und immerwieder wiederholen. Sobald sich die möglichkeit ergibt und es passt erzähl ich meinen Verwandten und Bekannten über dies und das...
Das wichtigste ist dabei immer dran zu bleiben!

  • 2 weeks later...

Kommentare

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    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin
    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!

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