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MRT-Bilder Knie


Gast Manfred

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Geschrieben

Hallo zusammen, 

durchs Googeln habe ich gesehen, dass Sie hier freundlicherweise MRT-Bilder befunden.

Da ich erst nächste Woche den Befund über meinen Arzt erhalte, würde ich mich sehr freuen, wenn ich bitte auch von Ihnen hier vorab schonmal erfahren würde, was auf den Bildern hier zu sehen ist.

https://www.dropbox.com/sh/2l7dtzses0ils96/AAD_rPHZTDxq8JnEcukAV6ySa?dl=0

Vielen Dank vorab.

MfG

Geschrieben

Das ist aber gar nicht nett von Google, wenn sich das rum spricht sind wir geliefert😬 Wir sind ja nur Hobbyradiologen. Du solltest dir auf jeden Fall noch eine professionelle Meinung holen!

Also ich habe, soweit ich das erkennen konnte, folgendes gesehen:
Die Kniescheiben Rückseite, die Bänder und die Menisken scheinen soweit in Ordnung zu sein, wobei man die Menisken schlecht erkennen kann, die Radiologen haben die Bilder anscheinend auf die Kniescheibe fokussiert.
Hier kann man ganz deutlich eine Reizung/Entzündung im Schleimbeutel der Kniescheibe erkennen. Es könnte auch eine Sehnereizung der Kniescheibe sein (Patellaspitzensyndrom)
Außerdem sieht man noch eine Reizung der Schleimhautfalte an der Kniescheibe, man nennt das "Plicasyndrom"
Auf jeden Fall sind deutliche Reizungen/Wassereinlagerungen im Gewebe zu erkennen.

Wie gesagt, das ist alles ohne Gewähr. Du kannst uns aber gerne berichten was der Orthopäde dazu gesagt hat oder den Bericht des Radiologen hier posten 👍

Geschrieben

...kommt darauf an.
Hast du Schmerzen, wenn ja bei welcher Bewegung oder nur nachts?

Ist das Knie geschwollen? Warm?

 

Geschrieben

Manchmal bei Bewegung leichtes Stechen oberhalb der Kniescheibe. In Ruhe keine Schmerzen. Nicht geschwollen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Gast Manfred:

leichtes Stechen oberhalb der Kniescheibe

...ich denke, dass es sich lediglich um eine Reizung des oberen Schleimbeutels handelt. Ich würde empfehlen das Knie mehrmals täglich, mit pflanzlichen Mitteln wie "Retterspitz-Umschläge" oder "Arnikaeinreibung" auch "Pferdesalbe" hat sich oft bewährt, zu behandeln.
Parallel wären auch leichte Pendelbewegungen und Dehnungen der Kniestrecker empfehlenswert.
Möglichst Kniende arbeiten, wie z.B. Gartenarbeiten oder Fliesenlegen zunächst möglichst vermeiden! 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.
    • Gast Matze
      Moinsen,   diese klassische Dehnübung der Hamstrings in liegender Rückenlage mit Oberschenkel oder Fuß nach hinten zu ziehen, ist schon übel.   Sobald ich aber dabei den Fuß nach außen rotiere und dann noch das ausgestreckte Bein nach außen bewege ... ach, Du Alarm. Das ist dann richtig heftig!   Welcher Muskelanteil tut da besonders weh?   Kann dieser verkürzte Muskel auch zu anderen Muskelverkürzungen (Hüftbeuger, Adduktoren) führen?   Kann das zu Schmerzen im unteren Rücken und oberhalb des Beckenkamms führen?   Besten Dank.   VG
    • Gast Apeiron
      Mittlerweile ist mein PPPD-Schwindel teils viel besser, im Alltag kaum noch spürbar. Wenn dann vor allem beim Autofahren nach längerer Pause. Selten nur noch merke ich auch, wenn Schwindelanfall kommt -> dann hilft sofort entspannen = kein Drehschwindel-Anfall mehr seit langem. Auch Nachts Fahrrad ist deutlich besser. Insgesamt ist meine Entspannung nun höher - aber dafür ist auch Routine da bzgl Yoga-Übungen+Vitamin D+Calcium&Magnesium - oder ich habe mich einfach gewöhnt (denn bei Augen zu und auf Schaukel/unter Wasser zB habe ich immer noch keine Orientierung).

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