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Therapiebericht


Dani75

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Geschrieben

Hallo,

ich suche eine Vorlage für einen ausführlichen Therapiebericht. 
Hat jemand eine Vorlage für mich?

Gruß dani75


Geschrieben (bearbeitet)

Hey,

für wen ist der denn gedacht? Falls der Arzt den bekommen soll, würde ich den nicht wirklich "ausführlich" schreiben, die haben nicht so wirklich Lust darauf, einen Roman zu lesen.

Wichtig ist es einfach zu erwähnen, um wen es geht, mit welchen Symptomen der Patient zu dir kam (bloss keine eigene Diagnose stellen. Zum einen in D als Therapeut nicht erlaubt und zum anderen "untergräbst" du das, was zuvor der Arzt diagnostiziert hat), was für physiotherapeutische Interventionen durchgeführt wurden und wie nun der aktuelle Stand ist. Zum Schluss machst du noch eine Prognose bzw. Empfehlung, die du natürlich begründen musst (z.B. warum es sinnvoll wäre, dass Rezept fortzusetzen oder auf ein neues Rezept zu wechseln, von MT zu KGG o.ä)

bearbeitet von Samira B.
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Samira B.:

Hey,

für wen ist der denn gedacht? Falls der Arzt den bekommen soll, würde ich den nicht wirklich "ausführlich" schreiben, die haben nicht so wirklich Lust darauf, einen Roman zu lesen.

Wichtig ist es einfach zu erwähnen, um wen es geht, mit welchen Symptomen der Patient zu dir kam (bloss keine eigene Diagnose stellen. Zum einen in D als Therapeut nicht erlaubt und zum anderen "untergräbst" du das, was zuvor der Arzt diagnostiziert hat), was für physiotherapeutische Interventionen durchgeführt wurden und wie nun der aktuelle Stand ist. Zum Schluss machst du noch eine Prognose bzw. Empfehlung, die du natürlich begründen musst (z.B. warum es sinnvoll wäre, dass Rezept fortzusetzen oder auf ein neues Rezept zu wechseln, von MT zu KGG o.ä)

 

Der Bericht ist für die BG und wird, nach Rücksprache, auch mit 16,50€ vergütet. Da reicht natürlich nicht so ein Kurzbericht. 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Dani75:

 

Der Bericht ist für die BG und wird, nach Rücksprache, auch mit 16,50€ vergütet. Da reicht natürlich nicht so ein Kurzbericht. 

Dann einfach den Therapiebericht mit mehr Inhalt "ausschmücken", als das, was ich oben geschrieben habe. Ergänzend könntest du noch die Anamnese einfließen lassen, die ärztliche Diagnose, deine eigenen physiotherapeutischen Test und was diese ergaben,  inwieweit sich der Zustand durch deine Behandlung gebessert hat, eventuell Messungen erwähnen (falls z.B. Bewegungseinschränkungen bestanden, wie weit kommt der Patient nun in die jeweilige Bewegung), Muskelfunktionsprüfung usw.

Da kommt schon definitiv eine Seite zusammen, alleine schon wegen dem Briefkopf der Praxis, die Daten des Patienten (Name Vorname geburtstag), von wann bis wann er in Behandlung war, die ärztliche Diagnose, Symptome, Anamnese usw usf.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
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