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Gehalt nach Lymphdrainagefobi


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Geschrieben

Hallo ihr Lieben,

ich bin nun im Dritten Jahr meiner Physiotherapie Ausbildung, stehe kurz vor dem Examen und vor der Entscheidung die Lymphdrainage Fortbildung zu absolvieren..

Ich persönlich bin jedoch Zwiegespalten diese Fortbildung zu machen, denn 1. das viele Geld das man dafür zahlt und 2. lohnt es sich?! 

Habt ihr vielleicht Erfahrungen, ob man nach absolvierter Lymphdrainage Fortbildung mehr Gehalt bei seiner Arbeitsstelle als Berufsanfänger fordern kann oder ob man trotzdem das Berufsanfänger Gehalt bekommt. 

 


Geschrieben

Frag doch den Arbeitgeber mal ob er dir die nicht bezahlen will?
Es herrscht so akuter Fachkräftemangel, bei mir bekomme ich die Fortbildungen zu 100 - 50% bezahlt.
Fordern kannst du alles, verkaufen musst du dich :)

Geschrieben

Morgen!

Wie PhysioJan schon geschrieben hat würde Ich auch deinen Arbeitgeber fragen wegen übernahme oder Teilübernahme der MLD fortbildung. Wir zahlen z.b. einen Teil der Fortbildungen wenn sie auch für die Praxis einen Vorteil bringt.

Wegen MLD und Lohnerhöhung ist es natürlich wieder Sache des Arbeitgebers. Die MLD wird oft als selbstverständlich und als Grundfortbildung nach der Ausbildung angesehen. Man  muss bedenken daß sich eine Lohnerhöhung immer daran orientiert wieviel Gewinn der Therapeut durch eine Zusatzausbildung in der Praxis  einbringt. Anders als bei der Manuellen Therapie wo 20 Min. z.b bei derAok 18,63 euro bringen, ist es bei der MLD leider so daß selbst ein Berufsanfänger der keine MLD hat mit einem KG rezept mehr einnimmt wie mit. Bei einer Lymphdrainage 30 min. zahlt die Krankenkasse (AOK) gerade mal  19,00  euro. 45 min.  29,50  euro. Da fast alle Praxen eine 20 min.taktung  haben muss man für 30 min.den Pat. in  2x20 Min eintragen. Für 40 min. müsste man aber mind. 40 euro  einnehmen. In 40 min. erwirtschaftet man als Therapeut bei der MLD gerade mal 19,00 euro. Es soll sogar Praxen geben die keine Manuelle Lymphdrainage mehr machen da es sich wirtschaflich nicht mehr rentiert. Aber es gibt viele Pat. die MLD haben, gerade mit doppelrezepten wie z.b. nach Knietep. Aber mehr bekommt die Praxis dadurch nicht. Fortbildung zahlen ja, aber bei Lohnerhöhung sieht es bei der MLD wahrscheinlich eher mau aus.

Möglichkeiten  um in einer Praxis mehr Geld zu bekommen wären z.b.

1.Durch die Berufserfahrung,

2.Durch Fortbildung wie die Manuelle Therapie, bei Arbeiten mit neurologischen Pat. (v.a. neurologische Einrichtung u.Praxis) Bobath, vojta, PNF, KGG (Krankengymnastik am Gerät) falls die Raumparamater des Geräteraumes eingehalten sind, u.sonstige Fortbildung die z.b. durch Privateinnahmen wie Kinesiotape,  Kurse die der Praxis mehr Geld einbringen.

3.Sektorales Heilpraktiker für den Bereich der Physiotherapie, der Direktzugang um Pat. auch Privat behandeln zu dürfen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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