Jump to content

Knie-TEP Befund


sunshiine

Recommended Posts

Geschrieben

Guten Abend,

wahrscheinlich gibt es die Frage versteckt schon irgendwo hier im Forum aber ich habe es jetzt nicht direkt gefunden.

Bei einem Knie-TEP Patienten (frisch operiert) mache ich da Meniskus-Tests, Kreuzband - und Seitenbandtests? Ich habe gelesen, dass die Kreuzbänder in jedem Fall erhalten bleiben aber was ist mit den Menisken und den Collateralbänder? Mal ganz davon abgesehen, dass ich das Knie bei einer frischen OP für die Schubladentests wahrscheinlich gar nicht auf 90° bekomme..

Bringen mit diese Tests in der Anfangszeit überhaupt etwas? Ich bin ja der Meinung, dass es da wichtigere Dinge zu testen gibt als die Bänder/Meniskustests aber andererseits möchte ich auch keinen Fehler beim Examen machen (zumindest soll es daran nicht scheitern).

Danke!


Geschrieben

Ganz einfache Gegenfrage:

Warum solltest du Tests machen, bei einem Patient der auf eine Diagnose operiert wurde? Da gibt es nix zu testen, deine Diagnose nach Op ist die, die da steht: TEP  ;) 

 

Ich kenne diesen Denkfehler, den haben viele die vorallem in der MT stecken. Ist aber vekehrt, kommt ein Patient n.Z. einer OP gibt es da nix zu testen, da machst du dann am Ende das, was er im Akutbereich benötigt. Kommt ein Patient mit Syndromen/unklaren Schmerzen, dann wendest du deine Tests an. Dann wenn Diagnosen nicht klar auf der Hand liegen. 

Ho-ho-ho!

 

PS: Bei frischen op's um Gottes Willen keine Tests wie Schubladen oder sowas. :D 

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin
    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung