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Bewerbungen

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bacardy

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Hallo ich weiss, dass das ein doofes Thema ist aber ich muss einfach mal fragen.

Ich bin seit 2 Jahren (also direkt nach der Ausbildung) in einer Praxis angestellt. Ich hab mir bissher viel bieten lassen und bin auch oft unter Druck gesetzt worden. Jetzt ist aber endgültig schluss damit ich will mich woanders bewerben. Das fällt mir sehr schwer das richtige zu schreiben.

Ich würde gern mein Anschreiben anfügen und wissen was Ihr dazu sagt, verbessern würdet oder gar ganz streichen. Ich bin für alle Tipps dankbar!!!

 

Sehr geehrter XY,

 

hiermit bewerbe ich mich um eine Anstellung als Physiotherapeutin.

 

Seit Abschluss meines Staatsexamens im August 2014 am xxx in xxx bin ich in der Praxis von xxx angestellt. Hier arbeite ich bei freier Zeiteinteilung auf Hausbesuchen und Praxisorientiert in der Einzelkrankengymnastik. Anwendungen wie manuelle Lymphdrainage (Zertifikat 2014 xxx) und KG nach Bobath (Zetifikat 2016 xxx)  gehören zu meinen täglichen Aufgaben.

Auch privat engagiere ich mich ehrenamtlich als Aqua- Fitness Trainerin in einem Schwimmverein und leite Präventionskurse. Neben meiner fachlichen Ausbildung bringe ich daher auch Erfahrung in den Bereichen Trainingsplanung und -gestaltung mit.

 

Ich zeichne mich durch meine Ruhe, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit aus.

Meinen jetzigen Job möchte ich gerne aufgeben, da ich meinen derzeitigen Wohnort verlassen möchte. Außerdem bietet mir die Praxis mit Schwerpunkt Neurologie für Kinder nicht den individuellen Freiraum, den ich brauche um meinen jetzigen Wissenstand weiter auszubauen.

Ich möchte in Zukunft die Möglichkeit haben mich noch weiter zu Qualifizieren und mein Wissen auszubauen.

 

 

 

Also eure Meinungen dazu sind mir wichtig und dankbar für alle Anmerkungen!!!!

 

Liebe Grüße bacardy

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    • Okay krass?! Also ich arbeite in Berlin und mir werden die kompletten Kosten für jede physiotherapeutische Fortbildung bezahlt. Ich würde garnicht auf die Idee kommen eine solche Fortbildung noch selbst zu zahlen. Dazu habe ich die Kurse auch in Berlin besucht, sodass keine Übernachtungskosten aufkamen. Was ich sehr interessant finde - bei uns hatte der ärztliche Leiter garkeine Fragen gestellt. Wir haben 4 Karten gezogen und sollten praktisch vorzeigen und 1-2 kleine Fragen dazu beantworten. Dass du keine Gehaltserhöhung bekommen hast, liegt auch nicht an der IAOM. An deiner Stelle würde ich den Arbeitgeber wechseln und der IAOM mal eine Mail schreiben - immer wenn ich dies getan habe, habe ich eine nette und hilfreiche Antwort bekommen. Wenn 1/3 durchfällt wird das ja nicht an euch primär gelegen haben und ggf sollte man da nachhaken. Es tut mir sehr leid, dass du sowas mitmachen musstest und nun vor dem Schlamassel stehst und hoffe es findet sich dafür noch eine Lösung! Wer war denn euer Arzt der die Fragen gestellt hat? Weißt du das?
    • Hallo Daniela! Die Frage ist warum geht das noch nicht? Hast du Schmerzen ode keine Kraft? Wo sind deine Schmerzen noch?
    • Das mag sein. In Bayern war die Durchfallquote in 23/24 jedenfalls  um die 30%  - dies erachte ich als viel und man sollte vielleicht die bayerischen Standorte meiden, da die ärztlichen Vertreter in der Ptüfungskommission dort Fragen stellen, die im Kurs nicht behandelt worden sind und für die Durchführung einer erfolgreichen MT nicht oder nur entfernt erforderlich sind.   Die Kosten der Ausbildung sind relativ hoch (bei mir etwa 10000 EUR über 3 Jahre für Kursgebühren, Prüfungsgebühren, Hotel, Fahrtkosten) und ich habe auch eine in Aussicht gestellte Gehaltserhöhung nicht erhalten. Bei den niedrigen Gehältern ist dies ein großer Schaden aus meiner Sicht. Ich werde daher auch nicht wiederholen - denn dies wäre noch ein ziemlich großer Vorbereitungsaufwand für den ich weder Geld noch Zeit habe. Volle Abschreibung also. Aus meiner Sicht ist die IAOM nicht empfehlenswert. Ohnehin werden Fortbildungen von den Arbeitgebern häufig nicht angemessen honoriert.   Wenn Du das Videomaterial (teilweise unklar) gut beherrscht (wie dies bei mir der Fall war) schützt dies Dich nicht vor ausufernden Fragen der Ärzteschaft. Das Durchfallrisiko bleibt auch dann relativ hoch.

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