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  1. Zähneknirschen kann man fast schon als ungeliebten Volkssport bezeichnen. Jeder zweite Deutsche mahlt nachts mit den Zähnen, teilweise mit dem zehnfachen Kaudruck wie normal. Folgen sind neben einem häufig genervten Bettnachbarn, abgeriebene Kauflächen, Schmerzen in den kleinen Kiefergelenken oder auch Rückenschmerzen. Ursachen für Zähneknirschen Neben orthopädischen und auch neurologischen Ursachen, stehen besonders psychische Komponenten an erster Stelle. Besonders emotionaler Stress soll das Zähneknirschen verursachen. Häufig verschlimmert oder reduziert sich das Knirschen, je nach aktuellem Stresspegel. Zähnekirschen dient dem Unterbewusstsein also zum Stressabbau. Aber genau dieser Umstand, macht es den Betroffenen fast unmöglich ihr Knirschen zu kontrollieren. Es geschieht ungesteuert und unbewusst, es muss auch nicht auf die Schlafsituation reduziert sein. Manch einer Person passiert es auch im Stau oder während einer schweren Prüfung. Grundsätzlich kann jede stressbeladene Situation ein Grund zum Zähneknirschen werden. Folgen für den Körper Die Folgen vom Zähneknirschen sind vielfältig und können viele Körperregionen betreffen. Besonders gefährdet sind natürlich der Kiefer und die Zähne. Zahnschmelz, die kleinen Kiefergelenke und die Kaumuskelatur werden durch die völlige Überanstrengung beeinträchtigt und teilweise stark beschädigt. Kauflächen von Backenzähne werden abgerieben und Schmerzen beim Essen sind nur einige Folgeerscheinungen. Kommt noch eine ungünstige Kopfhaltung dazu, können neuromuskuläre Reflexbögen sogar Schmerzen im Kopf- und Schulterbereich auslösen. Bis hin zu Rückenschmerzen und Verspannungen in der Beckenmuskulatur. Auch der gefürchtete Tinnitus im Ohr oder Sehstörungen können bei exzessiven Zähneknirschen auftreten. Die Fachbezeichnung in der Zahnmedizin für Zahnekirschen lautet Bruxismus. Therapieansätze in der Physiotherapie Wenn das Problem des Zähnesknirschen erst einmal erkannt ist und sich der Betroffene seines Problems bewusst ist, ist der erste wichtige Schritt Richtung Therapie gemacht. Zwei verschiedene Therapieansätze gilt es sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Der Betroffene muss lernen seine Anspannung anders abzubauen, als durch das Zähneknirschen. Durch das bewusste Erlernen und Anwenden von Entspannungstechniken oder der Ausübung von Sport, Joga oder Pilates kann Stress bewusst abgebaut werden. Damit kann der Stress nicht mehr unterbewusst zum Zähneknirschen führen. Als zweiter Teil der Therapie sollte eine individuelle Knirschschiene angefertigt werden. Wichtig: speziell geschulter CMD Therapeut An dieser Stelle ist die Zusammenarbeit mit einem geschulten CMD Therapeuten entscheidend, da erst eventuell nötige Haltungskorrekturen sowie Muskeldetonisierungen vorgenommen werden sollten, um eine exakte Passform der Schiene zu gewährleisten. In den letzten Jahren entwickeln sich daher immer mehr Kooperationen von Zahnärzten und Physiotherapeuten. Welche Schiene im Einzelfall für eine Therapie sinnvoll und angemessen ist, muss mit dem behandelten Zahnarzt besprochen werden. Dieser fertigt auch den Abdruck der Zähne und des Mundes an, nachdem die Schiene angefertigt wird. Mit dieser Knirschschiene, kann das bestehende Restrisiko des Knirschens in der Nacht, weiter vermindert werden. Bestehen bereits Beschwerden anderer Art wie als Beispiel Rückenschmerzen, können diese symtomatisch behandelt werden, bis die Kombination aus Entspannungs- und Schienentherapie ihre Wirkung entfaltet. Copyright: © Christoph Hähnel - Fotolia.com
  2. Seit 1964 genießt die Stiftung Warentest das Vertrauen der Verbraucher: Die Institution vergleicht Produkte und Dienstleistungen und unterrichtet die Konsumenten über diese. Durch unabhängige Vergleiche und Tests sollten den Verbrauchern eine objektive Unterstützung an die Seite gestellt werden – beschlossen hatte die Gründung in den 1960er-Jahren der Bundestag. Auch die Tarife der Zahnzusatzversicherung wurden von Stiftung Warentest regelmäßig durchgeführt. Der letzte lag allerdings bereits zwei Jahre zurück. So gab es im April 2012 eine Neuauflage und die Tester machten sich auf, 147 Tarife miteinander zu vergleichen. Im Vergleich zu den Ergebnissen des vergangenen Jahres zeigte sich: Die Zahnzusatzversicherungen sind besser geworden. 2010 wurden nur drei Versicherungen mit der Bestnote ausgezeichnet. In der Mai-Ausgabe von Finanztest wurde hingegen von den 147 getesteten Tarifen an ganze 33 das Gütesiegel „Sehr gut“ verliehen. Qualitativ hochwertige Zahnzusatzversicherungen sind also wesentlich häufiger geworden. Die Testsieger Grundsätzlich wird zwischen der Zahnzusatzversicherung nach Art der Lebensversicherung und nach der Zahnzusatzversicherung nach Art der Schadensversicherung unterschieden. Bei ersterer haben die Allianz (Allianz-ZahnBest, Allianz ZahnBest+ZahnFit), die Hanse Merkur (EZ+EZT, EZ+EZT+EZP), die LVM und die R+V (Zahn Premium Z1+Z2) die Nasen vorne. Alle diese Tarife wurden von den Testern mit der Note 1,1 bewertet. Bei der Zahnzusatzversicherung nach Art der Schadensversicherung sind es hingegen die DFV ZEVp+ZEH+ZIV, die ERGO DIREKT (ZAB+ZAE+ZBB) und die Neckermann (ZAB+ZAE+ZBB), die als Testsieger hervorgehen. Sie alle bekamen die Höchstnote 1,0 verliehen. Die Bewertungskriterien Die Stiftung Warentest hat in ihrer großangelegten Studie folgende Bewertungsmaßstäbe angesetzt: 10 % Regelversorgung, 40 % Privatversorgung (hochwertige Brücken, Keramik), 25 % Inlays, 15 % Implantate und 10 % jährliche Obergrenzen. Zusatzleistungen für Prophylaxe und Zahnbehandlung wurden hingegen nicht berücksichtigt, auch die anfänglichen Leistungsbegrenzungen, z.B. die Wartezeit, floss kaum in die Bewertung ein. Dies wurde von einigen Versicherungsanstalten bemängelt. Aus diesem Grund sollten künftige Versicherungsnehmer auch ihre eigenen Prioritäten für die Zahnzusatzversicherung setzen und noch die Hilfe von unabhängigen Portalen im Netz in Anspruch nehmen. Copyright: © N-Media-Images - Fotolia.com
  3. Ich habe eine Frage. Ich habe von meinem Kieferorthopäden eine physiotherapeutische Behandlung am Kiefer verschrieben bekommen. Ich persönlich halte das nicht für notwendig. Kann da etwas passieren? Ist das wirklich nötig? Vordergründig ist doch, dass mein Biss gerichtet wird (der allerdings echt miserabel ist).
  4. Ein strahlendes Lächeln mit weißen Zähnen ist für die meisten das Schönheitsideal schlechthin. Gerade die Schauspielerinnen in Hollywood haben es uns lange Zeit vorgemacht, hier strahlten die Frauen schier um die Wette, und bei einigen wirkten die Zähne fast schon unnatürlich weiß. Einige Prominente hatten es wohl mit dem Aufhellen etwas übertrieben, die Sets zur Anwendung in den eigenen vier Wänden erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Zähne mussten jedoch nicht nur strahlend weiß, sondern vor allem auch gerade sein. Die wenigsten Menschen haben von Natur aus ein makelloses Gebiss, viele tragen in ihrer Kindheit eine Zahnspange, doch selbst dann kann man nicht immer auf ein optimales Ergebnis spekulieren. Bei der Prominenz waren deshalb Veneers lange Zeit sehr gefragt, denn diese Verblendschalen aus Keramik werden einfach über den eigenen Zähnen angebracht und verhelfen zu einem beneidenswerten Lächeln. Doch gerade aus den USA schwappt jetzt ein ganz neuer Trend zu uns nach Europa. Makellose und schneeweiße Zähne gelten längst nicht mehr als schick, denn der Trend geht wieder hin zu mehr Natürlichkeit. Die New York Times hat kürzlich berichtet, dass in den USA viele Menschen inzwischen zu ihren schiefen Zähnen stehen und sogar stolz auf ihr ganz individuelles Lächeln sind. Lücken im Gebiss und verfärbte Zähne stellen nicht länger einen Schönheitsmakel dar, der unbedingt behoben werden muss. Auch wenn Zahnersatz notwendig wird, soll dieser sehr natürlich aussehen und darf deshalb ruhig eine leicht gelbliche Farbe haben. Dennoch sind sich Zahnärzte in Europa einig, dass dieser Trend zur Natürlichkeit sich langfristig nicht durchsetzen wird. Schließlich stehen weiße und gerade Zähne immer noch für ein gepflegtes Äußeres, und ein strahlendes Lächeln kann einem so manche Tür öffnen. Auch wenn in den USA von Zahnärzten inzwischen sogar Veneers mit Überlappungen und leichten Verfärbungen eingesetzt werden, wollen viele Menschen auf das regelmäßige Bleaching beim Zahnarzt nicht mehr verzichten. Copyright: Bananastock | Thinkstock Images
  5. Gast

    Zahnpflege schützt auch das Herz

    Dass man mindestens zweimal täglich die Zähne putzen soll, damit man keine Schäden an den Zähnen bekommt, das ist ja wohl jedem bekannt, doch nun haben schottische Wissenschaftler herausgefunden, dass die gründliche Zahnpflege auch der Gesundheit unseres Herzens zugute kommt. Die Schotten haben herausgefunden, dass Zahnpflegemuffel viel häufiger einen Herzinfarkt erleiden als Menschen, die ihre Zähne gut pflegen. Es ist klar, dass zu einem gesunden Herz auch ein entsprechender Lebenswandel gehört, doch die Wissenschaftler wollten nun herausfinden, was denn eine mangelnde Mundhygiene wohl mit dem Herzen zu tun hat. Zu diesem Zweck untersuchte man 11.000 Patientendaten genauer. Diese Probanden hatten angegeben, wie häufig am Tag sie die Zähne putzen. Innerhalb von acht Jahren erlitten 555 davon einen Herzinfarkt oder erkrankten an einer anderen Störung der Herzfunktion, 170 Probanden verstarben sogar. Aus diesen Zahlen ließ sich ableiten, dass die Probanden mit einer besonders schlechten Mundhygiene ein um 70 Prozent höheres Risiko für Herzerkrankungen hatten. Das waren die Teilnehmer, die ihre Zähne nicht wie empfohlen mindestens zweimal am Tag putzten. Damit man sichergehen konnte, dass sich das erhöhte Risiko allein von der schlechten Zahnpflege ableitete, hatte man Stress, Rauchen oder Übergewicht vorher statistisch herausgerechnet. Das erhöhte Risiko kommt dadurch zustande, dass in einem schlecht gepflegten Mundraum eher Entzündungen entstehen, was zu Ablagerungen von Cholesterin in Blutgefäßen und somit zu verstopften Arterien führen kann, was wiederum einen Herzinfarkt begünstigen kann. Neben einer guten Mundhygiene werden zur Vorbeugung das Nichtrauchen, die Vermeidung von Übergewicht, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung empfohlen, denn eins darf man nie vergessen: Schöne Zähne sind ein Indikator für Gesundheit und Vitalität, zieht die Mitmenschen an und spart nicht zuletzt teure Behandlungen beim Zahnarzt. Informationen rund um Zahnpflege findet man zb. in Apotheken Magazinen oder Gesundheitsratgebern. Copyright: iStockphoto | Thinkstock

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