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  1. Hallo, ich habe i. R. einer Tag der offenen Tür einer orthopädischen Reha-Klinik mal meinen Körper in seiner Gänze checken lassen. Lt. Diagnose und Empfehlungen erhielt ich folgendes: Meine Körperachse ist schief, was zur Folge hat, dass ich eine muskuläre Dysbalance der Muskulaturen auf der rechten und linken Körperhälfte aufgebaut habe. Ich habe auch eine Skoliose im Bereich LWS 4/5, die diese Achsverschiebung noch verstärkt. Von der Seite ist eine Hyperlordose zu erkennen, die einen Beckenschiefstand begünstigt. Dadurch kippt mein Becken nach vorne und ich bin ventral, also bauchwärts geneigt aufgehängt, was an der Vorwölbung meiner Brust und meines Bauches zu erkennen ist. Das alles zusammen führt eben zu dieser einseitigen Überlastung, die sich bei mir, wahrscheinlich durch Überkopfübungen über 90°, in der Schulter manifestiert hat. Ich habe einen leichten Buckel. Meine Muskulatur im oberen Rücken (unterer und seitlicher Anteil von Schultern und Trapezius) ist zu schwach. Meine Schultern und Brust(wirbelsäule) rotieren also zu stark nach innen, sind zu weit nach oben gezogen und nach vorne gerollt. Meine Hüfte rotiert zu wenig bzw. zu schwach nach außen, ist also innenrotiert. Meine Knie zeigen zu stark nach innen, was die Füße durch ihr nach außen zeigen ausgleichen wollen. Das führt zu Senk-Spreiz-Füßen, die ich auch habe. Mein Hinterteil hat zu wenig Spannung. Dadurch kippt mein Becken vor und meine Oberschenkel nach innen. Mein unterer Rückenstrecker wäre sehr gut, im Vergleich zum Rest des Rückens, aber zu stark ausgebildet. Über eine starke Bauchmuskulatur würde ich verfügen, aber diese hätte wenig Funktion in Bezug auf die Beckenkippung. Meine Hüftbeuger wären "verkürzt". Mit einer ganzheitlichen Krankengymnastik/manuellen Therapie/Physiotherapie, in dem man mich von unten nach oben in meiner Gänze betrachtet und mich danach therapiert und bei den Ursachen anfängt, könnte man mich wieder gerade machen, was aber mehrere Wochen dauern könnte, weil ich über Jahre so gewachsen bin und mir meine Fehlhaltungen z. T. wohl auch antrainiert hätte. So, ich bin da raus und war sprachlos, wütend und traurig. Ich trage seit Jahren sensomotorische Einlagen, weil die meine Füße, aber nur meine Füße korrigieren sollen. Tun sie auch. Pro Jahr verbessern sich meine Füße vielleicht um einen halben mm. Ich war bereits schon mehrmals in ärztlicher und auch physiotherapeutischer Behandlung wegen meinen Knien, dann wegen meinem Hohlkreuz und zuletzt mehrmals wegen meinen Schultern. Meine Rückenbeschwerden werden immer schlimmer, trotz Sport. Besonders der LWS- und BWS-Bereich schmerzen. Im BWS-Bereich ist es ein Brennen und im LWS-Bereich ein ständiges Ziehen. Bei jeder Drehung krachts ordentlich in diesen Bereichen, besonders im LWS-Bereich. Aufgrund des Sports habe ich seit über einem Jahr erhebliche Probleme mit beiden Schultern. Erst leichtes Impingement, dann "nur" Entzündungen um die Bizepssehnen in beiden vorderen Schulterbereichen. Die in meinen Augen sehr kompetetenten Ärzte sagten mir, wenn ich ganzheitlich therapiert werde und ich diese Übungen immer wieder mache, dann würde ich nie wieder diese Probleme und Schmerzen haben und auch keine Einlagen tragen müssen. Sie sprachen von einem Medical-Training. In der Physiotherapie würde wohl ausschließlich problemorientiert therapiert und nicht die Ursache bekämpft. Die Physiotherapeuten wollen ja Geld verdienen und den Patienten gerne wiedersehen, um noch mehr Geld zu verdienen. Tja, was soll ich sagen ... meine eigenen vielen Erfahrungen sind leider dieselben. Ich war in den letzten fünf Jahren unzählige Male in der Physiotherapie. Massagen, gezeigte Übungen für den lokal schmerzenden Bereich wurden gezeigt, geübt und habe ich auch immer wieder und weiterhin gemacht, ich bekam Ultraschall, Strom und Laser - aber immer nur auf, an und um den aktuell schmerzenden Bereich. Die Physiotherapie war nach 3 Wochen beendet und ich fühlte mich wohl, aber auch nur für weitere 3 Wochen. Dann fingen die Probleme wieder von vorne an. Dahingehend auch mein etwas provokanter Titel und die Frage, warum das so ist und wer mir bei meinen Problemen in deren Gänze auch wirklich helfen kann!? Ich habe mal nach Medical-Training im Internet gesucht und habe nur sehr wenige Einträge gefunden, aber es gibt sowas. Ich hatte vorher nie davon gehört. Problem dabei, es gibt keinen einzigen in meiner Nähe, der das anbietet. Und wenn ich zu einem solchen Medical Trainer fahren würde, kostet der mich richtig Kohle, weil das nämlich die Krankenkasse nicht bezahlt. Super ... ganz toll. Was ist das für ein Gesundheitssystem? Wie soll ich 1. mind. 3 x wöchentlich zu einem Medical Trainer fahren (der nächste ist 250 km entfernt), also die Fahrten selbst bezahlen und dann noch die Kosten pro Stunde, die mal locker bei mind. 100 - 150 € kosten? Last, but not least ... ich habe - ungelogen - 50 Physiotherapie-Praxen im Umkreis von 25 km kontaktiert und die mit o. g. Diagnose konfrontiert und nach eben einer solchen ganzheitlichen Therapie gefragt. Alle, aber auch wirklich alle konnten und, oder wollten mir dabei nicht helfen. Kann doch nicht wahr sein, oder!? Ich laufe von Pontius zu Pilatus, habe immer schlimmer werdende Schmerzen, lasse mich belabern, dass ich Einlagen benötige, dass ich eine spezielle Matratze benötige, dass ich einen speziellen Lattenrost benötige ... kaufe all diese Sachen, lasse mich lokal therapieren ... und was bringts? Nichts! Es ist sogar soweit, dass ich vor mehrere Sachen als heulen könnte. 1. wegen den Schmerzen, 2. weil mir wohl keiner helfen kann oder will. Wer kann und will mir da draußen bitte helfen? Es muss doch bitte möglich sein, dass ein Kassenpatient über ein normales Rezept für KG/PT/MT, entsprechende Hilfe bekommt, oder!? Liebe Grüße Terence
  2. Gast

    Medical Fitness: Indikationsbezogene Übungen

    Endlich ist die 3. Auflage des Medical Fitness veröffentlicht, ein wichtiges Handbuch für alle Trainer, Physiotherapeuten und natürlich Patienten, die gezielte Übungen zur Stärkung bestimmter Muskelpartien benötigen. Das Buch setzt sich aus verschiedenen theoretischen Elementen und praktischen Übungsanweisungen zusammen, welche ausführlich erklärt und übersichtlich dargestellt werden. Vor allem soll dem Leser genaues Wissen über anatomische und physiologische Zusammenhänge vermittelt werden, sodass er eine gute Grundlage und Basiswissen über den Körperbau des Menschen erhält, um die Zusammenhänge und Ursachen verschiedener physiologischer Beschwerden besser zu verstehen und beim Patienten leichter ergründen zu können. Jeder Spannungsschmerz resultiert aus verschiedenen Faktoren, die es durch die Analyse der Symptome zu diagnostizieren gilt. Dabei leistet Medical Fitness durch einen übersichtlichen Theorieteil eine gute Hilfestellung, da bestimmte Krankheitsbilder, Verletzungen und Symptome der häufigsten Beschwerden aufgezeigt und genau erklärt werden. Somit kann der Physiotherapeut eine genaue Diagnose stellen und daraus resultierend, gezielte Übungen in einem individuellen Trainingsplan zusammenstellen. Medical Fitness zeigt viele adäquate Übungen für jede Körper- bzw. Muskelpartie auf, sodass sich für jeden Patienten die geeignete Therapie finden lässt. Der Fokus liegt hierbei auf die Kräftigung der einzelnen Muskelpartien, Dehnübungen und koordinative Übungen, die den Körper unterstützen, den Aufbau und die Kräftigung der Muskeln fördert und zum Wohlbefinden des Patienten maßgeblich beitragen. Darstellung der Fitness Übungen Die einzelnen Übungen werden durch 284 anschauliche Fotografien dargestellt. Dabei wird jeweils die Ausgangsstellung und die richtige Durchführung der Übung abgebildet. Die Illustrationen sind sehr ausführlich und lassen sich dadurch wunderbar umsetzen. Dabei wird ebenso die Wirkung der Übungen auf bestimmte Muskelpartien näher erläutert, wobei die Risiken und mögliche Auswirkungen auch eindeutig benannt werden, sodass der Physiotherapeut sofort weiß, was er beachten muss und welche Risiken einige Übungen für bestimmte Patientengruppen bergen können. Gezielt trainieren Einige Übungen sind für bestimmte Menschen nur beschwerlich durchzuführen, wodurch das Medical Fitness immer auch Variationen zu den regulären Dehn-, Kräftigungs- und Koordinationsübungen anbietet. Hierbei ist ein Dialog zwischen Patient und Therapeut unerlässlich, um genau die richtigen Techniken anzuwenden, die zum einen Linderung und Stärkung der Muskulatur bewirken, zum anderen aber auch leicht durchführbar und auf die Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt sind. Beispiel Beispiel einer Übung mit Bildern. Besonders hilfreich sind die Bilder, auf denen Fehlhaltungen aufgezeigt und erklärt werden. So hat man als Physiotherapeut schnell einen Überblick, worauf im Training geachtet werden muss. Gliederung Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates Pathophysiologie de Bewegungsapparates Wundheilung Körperliche Leistungsfähigkeit Orthopädie und Traumatologie Rheumatologie Schwangerschaft und Rückbildung Geriatrie Praxis - Übungsprinzipien Trainingssteuerung Untere Extremität Obere Extremität Wirbelsäule / Rumpf Gleichgewicht Beckenboden Anhang Das Besondere der 3. Auflage In dieser Auflage werden gezielte Übungen für schwangere Patientinnen und ältere Menschen aufgezeigt, welche ein schonenderes und spezielleres Training benötigen. Gerade für schwangerer Frauen werden besondere Übungen aufgezeigt, die unterstützend bei der Rückbildung der Haut und des Bindegewebes helfen, um Dehnungsstreifen vorzubeugen und auch nach der Schwangerschaft für Straffheit und Spannungsfestigkeit sorgen. Um die Gelenkigkeit von älteren Menschen auszubauen aber auch nicht zu überfordern, wurden in der neuen Auflage von Medical Fitness tolle Übungen zur Stärkung der schwachen Muskulatur eingebaut, welche auf der einen Seite nicht zu überanstrengen dürfen, doch auf der anderen Seite den betagten Körper schonend fordern sollen, um die Körperfitness auch im Alter lange zu erhalten. Diese neue Aufgabe des Medical Fitness versteht sich wie ein Rezeptbuch, wonach die Zutaten in diesem Falle die genauen Symptome und Hintergründe der Beschwerden sind und die Durchführung mit den jeweiligen Übungen verglichen werden kann, welche zur Linderung der Schmerzen maßgeblich beitragen.

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