Jump to content

Leaderboard


Besonders beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 16.10.2019 in Beiträge

  1. 1 point
    Hallo zusammen, ich habe Anfang diesen Jahres mit der PT Ausbildung angefangen. Ich komme soweit auch gut mit und meine Noten sind gut aber nun macht sich bei mir immer mehr und mehr die Panik vor dem Krankenhaus Praktikum breit. Es werden so viele Horrorstorys erzählt und ich Frage mich nun ob das wirklich das richtige für mich ist . Könnt ihr mir sagen ob das Praktikum im Krankenhaus wirklich so schlimm ist?? Das würde mir wirklich sehr helfen! LG
  2. 1 point
    Ja, zumindest wenn man sich selbst darum kümmert und das auch nur auf Minijob Basis. Vielen Dank. Ich hoffe der ein oder andere (angehende) Osteopath kommentiert auch mal. Dachte von denen würde es hier im Forum genug geben. Zumindest fehlt mir noch die passende Einrichtung. Tendiere zwar zu Fresenius (u.a. wegen der Förderung durch Studenten Bafög), aber über andere Schulen wollte ich mich auch noch schlau machen....
  3. 1 point
    Hallo Surin ich würde Dir empfehlen dich von einem Physiotherapeuten beraten zu lassen, der dir bei den Übungen direkt Feedback geben kann. Es ist ein sehr gutes Ergebnis wenn du den Plank 2 min lang halten kannst. Die Übung ist jedoch nur dann gut für dich, wenn du sie schmerzfrei durchführen kannst. Ich denke auch, dass das brennende Gefühl im unteren Rücken durch reduzierte Qualität in der Übungsausführung kommen könnte. Bevor die Quantität gesteigert wird, sollte die Qualität stimmen. So kann es sein, das dein unterer Rücken sich während der Übung überstreckt/ bzw. dein Becken nach vorne kippt, ohne dass du es merkst. Eine Idee wäre vor dem Spiegel oder mit Leukotape am Bauch zu trainieren (du klebst dir einen Steifen vom Schambein bis zum Brustkorb in aufrechter Position und darfst dann beim Plank keinen Zug auf das Tape bringen). Beim Klappmesser genau das selbe. Bewege die Beine nur soweit nach vorne, das du den Rücken am Boden halten kannst/ bzw. das Tape keinen Zug auf deiner Haut auslöst. (Auch dabei sollte der Nacken stabil gehalten werden können!) Liebe Grüsse Annelie
  4. 1 point
    Morgen! Bei meinem ehem.kollegen kam gestern leider was dazwischen. wenn für dich die Entscheidung für Osteo steht dann würd Ich klar nicht erst MT machen. Die MT ist ja eigentlich sowieso der parietale Teil der Osteopathie. Wenn das Studium begleitend neben der Tätigkeit als Physiotherapeutin ist dann ist es doch prima. Für weitere Infos musst du dann wirklich mal nen osteopathen frsgen
  5. 1 point
    Gute Morgen Samira! Ich bin zwar kein Osteopath, aber Ich würde normal als Physiotherapeut arbeiten und das ganze berufsbegleitend machen. Außerdem würde Ich nicht gleich Osteopathie machen sondern gerade als Berufsanfänger erstmal als physio Therapeut praktische Erfahrung sammeln. In einer physiopraxis mit osteopathie kannst du auch erfahrene Kollegen fragen. So haben es zumindest einige Kollegen/inen gemacht. Heute treffe Ich mich mit einem ehemaligen Kollegen der Osteopath ist und nun umgeschult hat auf Zahnarzt vielleicht kann Ich den mal fragen worauf er achten würde wenn man Osteopathie machen will. Man sollte aber wissen dass du nach der Osteoausbildung nicht als osteopath arbeiten darfst. Du brauchst zusätzlich den großen Heilpraktiker dafür
  6. 1 point
    Hey, mach dir keine Sorgen wegen des Praktikums, habe vor 3 Wochen auch mein erstes Praktikum in der Geriatrie angefangen. Es ist das was du daraus machst :) Positive Einstellung!!! Ich persönliche wurde sehr angenehm überrascht, die anderen Therapeuten sind sehr freundlich und menschlich :) Du musst dich ja auch nicht mit jedem abgeben, verbring deine Zeit mit Leuten die du magst und wenn du mal schwierige Patienten hast, dann zieh einfach dein Ding durch und lass dich nicht beirren. Und denk immer daran: Du selbst entscheidest dich dazu Angst zu haben oder nervös zu sein, liegt alles in deiner Hand!! Liebe Grüße und freu dich darauf!! Finde das Praktikum hundert mal besser als die unnötige Schule xD
  7. 1 point
    Guten Abend! Also erstmal vornweg. Lass dir unbedingt ein Rezept für Kiefergelenksbehandlung ausstellen vom Zahnarzt oder eine Verordnung für Physiotherapie. Am besten Manuelle Therapie wegen der Komplexen Geschichte. Auch Osteopathie würde Ich probieren. Hast du eigentlich auch Tinnitusgeräusche oder/und Taubheitsgefühle, Krippeln in den Fingern? So nun zu deinen Beschwerden. Es gibt da nicht die eine Ursache sondern Dafür sind mehrere Bauststeine verantwortlich. Klar steckt da auch eine Kiefergelenksproblematik dahinter. Deine Beschwerden sollten erstmal aufgesplittet werden. -die ziehenden Schmerzen in den Arm und Kopfschmerzen. Dafür sind vermutlich Triggerpunkte Verantwortlich. Das sind Schmerzpunkte in der Muskulatur die die Eigenschaft haben auszustrahlen. In Frage kommen folgende Muskeln die unbedingt auf T.p. abgetastet werden müssen. M.Trapezius(Kopfschmerzen) , m.scaleni, m.sternocleidomastoideus und m.teresmayor, evtl.kiefermuskulatur. -das klosgefühl kann tatsächlich von der Kehlkopfumgebenen Muskulatur kommen und deren Fascien wo er eingebettet ist. So ein Klossgefühl hatte Ich schon desöfteren bei meinen Patienten und gut mit Behandlungen um den Kehlkopf herum in den Griff bekommen. Hier wäre wieder zb. Der m.sternocleido zu erwähnen der an dem Problem mit beteiligt sein könnte. Dieser könnte auch wieder T.p.entwickelt haben. -Bei deiner Tachykardy sehe Ich folgenden Zusammenhang. Da das Herz als Ursache ausgeschlossen ist tippe Ich auf eine Irritation von Nerven im Bereich HWS und BWS. Der n.vagus zb. Der aus der HWS entspringt könnte bei einer Irritation zb. Eine tachykardie auslösen oder kehlkopfschluckbeschwwerden da dieser den Kehlkopf motorisch versorgt. - Taubheitdgefühle im Gesicht können zb. Von einer Irritation des n. Trigeminus kommen durch verspannte Kiefermuskeln oder wieder hws. Das ist einfach zu komplex. Ich bin mir sicher dass man das in den Griff bekommt wenn sich den ganzen Puzzleteilen nacheinander widmet und befundet. Aber kein Arzt wird die da helfen können. D.h.du brauchst ein Rezept und eine/n erfahrene(n) Therapeut/in. -
  8. 1 point
    Guten Abend! Ich Versuch dir die nächste Tage zu antworten. Bin aber mit Kinder,Familie momentan weng eingespannt
  9. 1 point
    Meine Praktika waren immer ganz gut. Es sieht immer so aus, dass du dich morgens als erstes mit dem Team oder deiner Leitung triffst und du deine Patienten bekommst und diese besprechen kannst und wo der Tag geplant wird. Die Einrichtungen handhaben es unterschiedlich - mal kannst du einen Tag mitlaufen und zusehen. Wenn es dein allererstes Praktikum ist, sag das auch nochmal und äußere deine Bedenken. Ich bin mir gerade nicht so sicher aber ich glaube ich hatte am ersten Tag auch direkt Patienten. Nur 4 Stück glaube ich. Du weißt was du machen sollst, das hast du ja die ganze Zeit nun im Unterricht gelernt. Weißt du denn schon in welche Station du kommst? Orthopädie - Innere - Neuro? Dann guckst du dir vorher nochmal alles an. Die meisten Patienten sind auch ganz cool und lassen sich üben, du hast ja die Zeit - später hast du Zeitvorgaben, jetzt kannst du dich richtig auskäsen - im Krankenhaus freut man sich ja meist auch über Gesellschaft Irgendwas kannst du immer machen und wichtig danach, dich zu reflektieren. Bekommst von der Schule ja auch sicher einen Befundbogen den du ausfüllen musst. Die sind so gestaltet, dass du deine Behandlungen überdenkst und planst. Lass es auf dich zukommen, aller Anfang ist schwer - die Patienten haben viel Zeit, du auch also nehmt die euch ruhig. Die Praktikumszeit ist zum ausprobieren da, sei einfach nett und hilfsbereit und alles andere ergibt sich. Wenn die erste Woche rum ist, ist alles schon um Welten entspannter Und wenn du noch Fragen hast, sind wir ja auch noch da und du kannst uns schreiben.
This leaderboard is set to Berlin/GMT+02:00

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...