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  1. Haha - naja. Wenn du mit 50 Jahren nicht mehr so jung meinst, dann ja ;-).
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  2. ...die Spondylarthrosen und die Osteochondrosen, deuten darauf hin, dass du eine Höhenminderung der Bandscheiben hast, dadruch entsteht mehr druck auf die Facettengelenke. Die Wirbel neigen zu gleiten (instabil) da das Längsband dann auch nicht mehr auf Spannung ist. Das sagt mir aber auch, dass du nicht mehr der jüngste bist, kann das sein?
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  3. Das klingt alles sehr einleuchtend von euch. Früher hatte ich "nur" das diffuse sehen uns eine Art Schwindel. Seit 2 Monaten ist es eben viel schlimmer geworden. Aber dieser neue Schwindel ist seit ich mehr zur Lockerung und Streckung mache. Dann mache ich mal nur noch Übungen zur Stabilisierung und lasse meine HWS checken. BWS ist für euch kein Thema wegen dem dumpfen Schmerz zwischen den Schulterblättern? Und ja, die Beschwerden sind meist bei Überstreckung. Am schlimmsten beim Stufen runter gehen.
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  4. Das klingt alles sehr einleuchtend von euch. Früher hatte ich "nur" das diffuse sehen uns eine Art Schwindel. Seit 2 Monaten ist es eben viel schlimmer geworden. Aber dieser neue Schwindel ist seit ich mehr zur Lockerung und Streckung mache. Dann mache ich mal nur noch Übungen zur Stabilisierung und lasse meine HWS checken. BWS ist für euch kein Thema wegen dem dumpfen Schmerz zwischen den Schulterblättern?
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  5. Ja genau, einfach um die HWS unter natürlicher Belastung und bei bestimmten Bewegungen zu untersuchen. Das wäre die Funktionsaufnahme im Upright-MRT. Das gibt es auch beim Röntgen. Da könnte man z.B. eine Bandinstabilität der ATLAS/AXIS Wirbel entlarven. Das sollte aber, am besten der Neurochirurg entscheiden - das ist eigenentlich sein Fachgebiet! ...bitte nicht mehr machen und auch kein Strecken der HWS!!! Zum aktivieren der Tiefenmuskulatur, könnte manz.B. auf reflektorische Übungen gehen, das ist sehr effektiv. Das kann man z.B. über die Augen oder über die Zunge machen, so wie dieses Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=L_73Nl3xBeE
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  6. ...die Symptomatik passt eigentlich zu einer Instabilität der HWS/ATLAS. Auch die Aussage, dass es durch Therapie schlechter wird. Wir haben das eigentlich schon ziemlich oft und breit hier im Forum beschrieben, drum fasse ich mich kurz: Lass es durch eine Funktions-MRT (Upright) oder durch Funktionsröntgen checken. Vieles bleibt im normalen MRT verborgen, da es dynamische Probleme sind und diese nur durch Lageveränderung sichtbar werden!
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  7. Nein, das brauchst du nicht und ist auch keine garantie daß Dir dadurch besser geholfen ist, denn man kann viele Anwendungen haben und trotzdem wird nicht gezielt an der Ursache behandelt. Lieber Qualität vor Quantität. Du brauchts nur einen guten Physio oder Physiotherapeutin die sich mit der HWS auskennt Manuelle Therapie und ggf.eine Zusatzfortbildung hat für die HWS. Alles andere drumherum ist nicht notwendig da es erstaml eine reine Manuelle Behandlung braucht um die Nervenstrukturen zu entlasten. Auch Osteopathie ist eine gute Therapieoption. Wo kommst Du denn her?
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