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Showing content with the highest reputation since 22.03.2019 in Beiträge

  1. 3 points
    Hallo Sabi, ich versuche mich "kurz" zu fassen, da man mit diesem Thema ganze Bücher füllen könnte Im Endeffekt wird als "Impigement" ein Einklemmen, der im subacromialen Raum befindlichen Sehnen und Schleimbeutel bezeichnet. Das geschieht in der Regel bei einer Elevation der Arme über 90° oder durch Kompression, z.B. wenn Patienten auf der betroffenen Seite liegen. Darum sollte man mit diesen Patienten möglichst keine Überkopf - Übungen machen. Hier wäre ein beüben der Rotatoren um die Schulter zu zentrieren und der Muskeln, die den Humerus nach kaudal ziehen, zur Vergrößerung des Raumes unter dem Schulterdach, das Mittel der Wahl. Wenn du weißt welche Muskeln dazu gehören und was sie machen, kann man sich die Übungen leichter ausdenken. Das wäre für die Kaudalisatoren: m. latissimus dorsi m. teres major m. pectoralis major – pars abdominalis m. biceps brachii – caput longum m. supraspinatus Hier hast du ein Beispiel für die Rotatoren: https://www.youtube.com/watch?v=qJStneUz5Ng Und hier sind ein Paar allgemeine Übungen: https://www.youtube.com/watch?v=N7t3rBqeCVU Ich habe dir ein paar Tipps und Ideen geliefert. Ich fände es aber sehr förderlich für deine Ausbildung, wenn du dir die Rotatoren der Schulter und deren Funktion suchst und selber ein paar Übungen zusammen stellst. Das ist nicht schwer, wenn man die Funktionen der einzelnen Muskeln vor Augen hat. Das ist ja auch der Sinn der ganzen Ausbildung: Selber über die Problematik nachdenken, recherchieren und therapieren. Dann wird aus dir sicher eine Super Therapeutin. Viel Glück!!!
  2. 2 points
    Hallo Lalelu, das ist natürlich saublöd. Erst raffen sie dir die Kapsel weil du instabil warst und jetzt kriegst du den Arm nich mehr hoch . Das ist echt zum heulen. Hast du in der Reha keine Manuelle Therapie bekommen? Das wäre für dich eigentlich die richtige Behandlung zur Kapseldehnung. Frag doch nochmal den Doc. Das kann doch nicht sein, dass man dich mit dem Problem alleine lässt. Alleine durch Übungen wirst du das nicht in den Griff bekommen!Hier hast du aber mal ein paar Übungen, das ist besser wie nix. Aber lass dich nicht abwimmeln, du brauchst eine Therapie!!! https://www.youtube.com/watch?v=JnZyI8JXK-U
  3. 2 points
    oh, das tut mir leid - das wollte ich nun wirklich nicht. Auch meine Wirbel sind etwas gedreht, hin und wieder macht das bisschen Probleme, aber mit den Übungen bekomme ich das gut in den Griff. Wie gianni schon sagte, Physio und lass dir von dort Übungen für zuhause mitgeben, YouTube bietet dir auch einen großen Pool an Übungen für die Wirbelsäule, probier dich aus und guck was dir gut tut. Ich persönlich bevorzuge ja das Theraband. LG
  4. 2 points
    Du kannst beim sitzen versuchen deine Füße zu trainieren. Immer mal wieder versuchen Spannung aufzubauen (kurzer Fuß nach Janda) Kannst dir ein Handtuch auf den Boden legen und versuchen es aufzuheben. Versuch ruhig mal deine Zehen zu spreizen und diese auf dem Boden liegen zu lassen. Gerade wenn du einen sitzenden Beruf hast, würde ich immer wieder versuchen aufzustehen, dich mal zu strecken 5min ein paar kleine Übungen zu machen - regelmäßig Lüften - beim telefonieren hinstellen. Cool wäre, wenn du deinen Schreibtisch verstellen könntest und auch mal im Stehen arbeiten, dabei würde ich immer in eine Schrittstellung gehen und den vorderen Fuß etwas erhöht positionieren. Dem Körper zeigen, er wird noch gebraucht, auch wenn wir 8h nur sitzen.
  5. 2 points
    Das ist ein Irrglaube der meisten Menschen und man wiegt sich in falscher Sicherheit! Man denkt wenn ich mir ein paar Schuhe anziehe, die mir die Arbeit abnehmen, wird alles gut . Das selbe dachte man vom MBT-Schuh, jetzt ist er verschwunden. Die Füße haben sind eigentlich seit der Steinzeit nicht sonderlich stark verändert. Der Unterschied ist nur, dass es früher keine ebenen, glatten, harten Böden gab. Früher hatte man verschiedene Untergründe (Sand, Moos, Waldboden, Steine) in dem sich der Fuß anpassen musste und dem entsprechend auch die Muskulatur angeregt wurde. Heute steckt man uns schon ziemlich bald in Schuhen, so dass die Fußmuskeln kaum eine Chance habe sich zu entwickeln (Korsett). Der Fuß wird vom Schuh gehalten und die Muskulatur macht Urlaub, so einfach ist das. Wenn du in deiner Fehlstellung und deiner abgeschwächten Muskulatur, solche Schuhe tragen würdest, wäre es so, als würdest du mit einem Auto fahren, der einen Platten hat. Mit der Zeit fährst du auch die Felge kaputt. Deshalb brauchst du zunächst feste Schuhe um Schlimmeres zu verhindern und paralell dazu machst du täglich deine Fußübungen (Barfuß). Das Knicken der Füße ist übrigens ein abgeschwächter "Tibialis Posterior" kannst du googeln. Mit dieser zusätzlichen Übung kannst du diesen Muskel immer und überall trainieren und musst nich einmal die Schuhe ausziehen. Am günstigsten beim Zähneputzen empfiehlt es sich, auf die Zehenspitzen in Richtung Kleinzehe auf und ab zu bewegen (Wippen), ohne das die Fersen dabei aufgesetzt werden.
  6. 1 point
    Hallo Norali, wir haben eine wunderbare Suchfunktion im Forum. Gib doch einfach oben rechts das Suchwort ein. Das ist so ählich wie bei google Oder du gehst ganz oben auf "Downloads" und klickst dich durch bis du den Befund gefunden hast. Hier habe ich 1-2 Beispiele für dich: https://www.physiowissen.de/files/category/25-neurologie-psychiatrie/ Viel Glück!!!
  7. 1 point
    Guten Abend, na was soll die Physiotherapie denn machen, wenn alle Termine belegt sind? Dich will sicher niemand ärgern. Kannst den Therapeuten ja einfach beim zweiten Mal um eine Einschätzung für den Operateurtermin bitten. Viel wichtiger ist, dass du die Hausaufgaben von ihm zuhause machst, genauso wie die Übung von gianni. Du hast es zum großteil selbst in der Hand wie lange das dauert. LG
  8. 1 point
    Moin, solche Aussagen finde ich schwierig. Es wird weit weniger ein Problem sein wenn ich das 2-3x/Woche mache als täglich. Das Risiko kann natürlich erhöht sein. Wüsste jetzt spontan aber nicht wieso es nicht gemacht werden sollte. Die HWS ist auch mal dafür gemacht nach oben zu gucken - und so lange dauert der TGU auch nicht - zusätzlich ändert sich die Position ja auch laufend, in Rückenlage sehe ich die Hantel ja auch ganz gut. Müsste mal gucken ob es dafür Literatur gibt. Wenn jedoch schon Probleme vorhanden sind, würde ich immer auf Nummer sicher gehen. Vielleicht dient das hochgucken auch nur als optische Sicherheit, falls die Hantel doch mal runter kommt, kann man schnell genug reagieren. Oder durch Mind Muscle Connection lässt es sich besser ausführen. Sind auch nur Hypothesen, habe mich damit noch nicht soviel theoretisch beschäftigt. LG
  9. 1 point
    Ojeh, das habe ich mir fast gedacht Die gute Nachricht: Du bekommst das im "Normalfall" ohne OP weg! Allerdings wirst du, wenn du regelmäßig zur Physio gehst, frühstens in 6 Monaten eine Besserung oder gar eine Heilung der FrozenS. bekommen. Schau dich mal im Netz und auf Youtube um. Da sind eine Menge Übungen, die dafür ausgerichtet sind. Wichtig ist, dass du dran bleibst und zuhause deine Schulter viel beübst! Eine Übung, die du mehrmals tägl. machen solltest ist, dass du Arme seitlich streckst und die Hände, in dieser gestreckten Haltung um die eigene Achse drehst. So weit wie möglich, erst nach innen, dann nach außen. Also nicht schwingen sondern nur die Hände drehen mit der Schulter! Dadurch werden die Kapseln auf Spannung gebracht. Hier hast du noch ein paar Infos zum Lesen. Gute Besserung... https://gelenk-doktor.de/schulter/frozen-shoulder-adhaesive-capsulitis Bildquelle: yoga-vidya.de
  10. 1 point
    Hallo alle zusammen , ich habe erst letztes Jahr meine Ausbildung begonnen, deswegen kann ich leider nicht viel auskunft über die Prüfungen in den späternen Jahren geben. Denoch kann ich sagen, dass Noten jetzt schon eine Bedeutungen haben, da sie dir nach deinem Abschluss helfen können zum Beispiel ein Stipendium für weitere Fortbildungen (die nicht gerade Billig sind) zu bekommen. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass meine Schule ein besonderes System hat und wir unsere Fächer in Blöcke eingeteilt haben und wir deswegen monatlich Prüfungen haben und wir deswegen jeden Monat eine Note für unsere Leistungen bekommen. Man sollte einfach sein bestes geben und an seine zukunft denken, vorallem wenn man Finanziell nicht so gut aufgestellt ist und als Physiotherapeut zu beginn sich nicht gerade eine goldene Nase verdient. Ich hoffe mein Kommentar konnte weiter helfen Lg Till
  11. 1 point
    ...ja genau, und frag ihn gleich mal, ob das sein kann, dass du sekundär durch die OP eine so genannte "Frozen Shoulder" bekommen hast. Das wäre meiner Meinung nach sehr naheliegend!!!
  12. 1 point
    Guten Morgen Tina, es ist voll verständlich, dass du dich da langweilst und das ist ja auch nicht der Sinn dahinter. Natürlich kann ich mit KG Geräte auch dein ZNS ansprechen, aber da gibt es schon noch Unterschiede. Man kann das auch ganz toll kombinieren, je nachdem wie viel Möglichkeiten und Erfahrungen der Therapeut hat. Das hin und hergeschiebe von den Therapien finde ich ja auch nicht so toll. Ich finde gut, dass du es schon selbst angesprochen hast - wenn darauf nicht eingegangen wird, vielleicht mal eine andere Physiotherapie raussuchen? Eine die auf Schwerpunkt Neurologie spezialisiert ist. Finde es persönlich immer wichtig, die Motivation rauszukitzeln, wenn der Patient gerne kommt und Spaß hat, merke ich das auch in der Therapie.
  13. 1 point
    Das ist nicht schlimm, der Jan wollte dir nur Angst machen Ich vermute mal, du wirst nicht einmal 10 Grad Abweichung haben, sonst hätten sie dir schon was gesagt oder dazu geschrieben. Das wirst du unbemerkt schon länger haben, da sich eine Skoliose schon im Kindesalter entwickelt. Die adulte Skoliose dagegen entwickelt sich meist im höheren Alter (ab 60) durch Degeneration der WS. Die Skoliosen haben meistens eine 3-Dimensionale Achsabweichung, weil die Facettengelenke so gebaut sind, dass die Wirbelkörper sich mitdrehen bei einer seitlichen Abkippung der WS. So zusagen eine Zwangsdrehung der Wirbel. Das kann man mit den Fingern sogar spüren, wenn du dich zur Seite neigst am stärksten am Halswirbel! Gehe fleißig zur Physiothearapie und lass dir ein paar Übungen zeigen oder schau auf Youtube, die sind voller Anleitungen.
  14. 1 point
    Guten Morgen Mariob! Du stehst auf der betr.Seite, Blickrichtung Zum Pat. Nach oben. Die Pat.nahe Hand legst du auf die SIAS, die Finger zeigen nach Ausen. Andere Hand auf dem Schambein im Kreuzgriff, nach mediokaudal Nun kannst das Band dehnen indem du die Hand der sias nach laterokranial und die auf dem schambein nach mediokaudal schiebst
  15. 1 point
    Hallo Minimam, geht es noch um deinen Schwindel? Das MRT sieht, bis auf die Steilstellung der HWS, eigentlich gar nicht schlecht aus. Ich würde sagen du hast eine altersgerechte HWS. Ich vermute mal, ohne dir nahe zu treten, du bist zwischen 30 und 40? Was man halt bei so einer MRT nicht sehen kann, sind eventuelle Instabilitäten. Da du dich bei der Untersuchung nicht bewegen darfst, kann man das Verhalten der einzelnen Wirbeln nicht beurteilen. Und gerade dieses Verhalten bei bestimmten Bewegungen oder ein Druckverhalten beim liegen, wäre hier aussagekräftiger. Das könnte man aber im Rahmen einer Manuellen Therapie - Behandlung testen. Hier sollte der Therapeut viel Erfahrung und Feingefühl mitbringen um eine Instabilität beurteilen zu können. Hast du diese "NIS-Behandlung" schon einmal probiert?
  16. 1 point
  17. 1 point
    Schön geschrieben gianni! Denke auch, du solltest mit dieser Hilfestellung es dir selbst erarbeiten - wenn du nich weiter kommst oder fertige Übungen hast, immer her damit. Dann können wir gemeinsam darüber nachdenken. LG und viel Erfolg
  18. 1 point
    ...mir tust du auch leid Jan, was du dir so alles anhören musst
  19. 1 point
    ...ja genau. Das sind die Leute, die ich schon seit Jahren behandle. Die meisten haben nämlich durch falsches Schuhwerk nicht nur Muskel und Sehnenprobleme, sondern ziemliche Arthrosen entwickelt. Eine Fehlstellung am Fuß kann sich ja auch auf andere Gelenke übertragen. Aber das muss jeder für sich austesten. Du kannst das gerne probieren.
  20. 1 point
    Hallo, ich könnte mir zusätzlich vorstellen das ein Hunter-Kanal-Syndrom vorliegt. Interessant wäre zu erfahren wie genau der Verlauf der Schmerzsymptomatik ist lg
  21. 1 point
    Geh weg von dem Gedanken, dass du dir etwas kaufst und dabei arbeitet das für dich. Mach es einfach selbst, es ist nicht schwer - du brauchst dafür nichts und kannst es jederzeit machen. Einfach machen.
  22. 1 point
    ...der ist tatsächlich für dich ungeeignet, solange du diese Muskelschwäche hast. Der Schuh wäre zu weich, so dass dieser keine Stütze bietet, sondern eher deine Fehlstellung begünstigen würde!!!
  23. 1 point
    ...hier hast du Übungen für die Außenrotatoren https://www.youtube.com/watch?v=bpkPj1ANaIg&list=PLZz_ExJVPMlDFeVfoFd38F73tmL-3CuL0 ...hier sind Übungen für das Fußgewölbe https://www.youtube.com/watch?v=e259DvtzFpc ...und hier ist der Kurze Fuß nach Janda https://www.youtube.com/watch?v=Xa908OAQl70 Mache die Fußübungen möglichst täglich und mehrmals am Tag. Du musst das in dein Tagesablauf mit einbinden. Je öfter du das machst, um so eher enwickelt sich automatismus und die Fußkraft wird täglich besser. Ich würde auch zwischendurch, im wechsel mit einem Fuß, auf einem weichen Untergrund stehen (gerollte Yogamatte oder Zudecke, Handtuch oder ähnlichem) und darauf balancieren um die Propiozeptoren zusätzlich zu stimulieren. Propriozeptoren gewährleisten die Wahrnehmung der Stellung und Bewegung des Körpers im Raum. Durch sie gelangen Informationen über Muskelspannung, Muskellänge, Gelenkstellung und Bewegung zum Kleinhirn und zum Cortex, wo diese unbewusst verarbeitet werden (sagt Wikipedia)
  24. 1 point
    Guten Abend, Einlagen sind mMn für den Moment ganz gut oder wenn man wirklich viel auf den Füßen ist - irgendwann versagen auch die besten Muskeln. Von den aktiven Einlagen von gianni habe ich auch noch nichts gehört aber klingt interessant. Ich bin großer Fan von Fußgymnastik. Wie gianni schon sagte, kurzer Fuß nach Janda oder Spiraldynamik sind da wunderbar für geeignet. Ich lasse auch gern Gegenstände vom Boden aufheben mit den Zehen. Am besten gehst du damit zu einem Physiotherapeuten der dir da mal was zeigen kann. Außerdem kann man sich auch einen Tennisball nehmen und seine Füße ruhig mal ausrollen - oder selbst massieren. Ein Fußbad geht auch immer mal -wir sind den ganzen Tag auf unseren Füßen und wann tun wir mal was für diese? Muskeln arbeiten schnell und effektiv - nur wenn vorher schon ein Problem da ist, muss man gucken wie schnell da was passiert. Mit richtiem, gezielten Training solltest du aber sicher nach 2-3Wochen schon erste Erfolge wahrnehmen können. LG
  25. 1 point
    Hallo Lalelu, mache dir bitte keine Panik, die OP ist noch relativ frisch. Das Knacken kommt von der langen Bizepssehne, dass durch Narbenbildungen, Nähte, Entzündungen usw. verhärtet und unflexibel ist. Du musst dich einige Monate gedulden und fleißig trainieren, dann sollte es besser werden. Das kann allerdings bis zu einem Jahr dauern! Vorbeugend solltest du hauptsächlich die schulterstabilisierenden Muskeln kräftigen. Sprich, Rotatorenmanschette und die Schulterblattmuskeln. Für deine laxe Kapseln/ Bindegewebe gibt es leider (noch) kein Heilmittel, man forscht zwar seit Jahren daran, aber es gibt noch viele Hürden. Denn Bindegwebe ist überall. Nicht nur an den Muskeln, Kapseln und Sehnen, das Stützen und Stabilisieren soll, sondern es umhüllt auch Organe, Blutgefäße, Nerven usw. Außerdem wirkt es als Puffer bei Übersäuerung und Umweltgifte. Du verstehst das Problem? Wie kann ein Medikament so gezielt wirken, dass das eine fest wird und das andere locker bleibt. Typischerweise ist das zu 80% ein Frauenproblem (gentisch/hormonell). Ich vermute mal, dass du weiblich bist, stimmt´s? Was man evtl. machen könnte, ist auf hömopatischer Basis zu behandeln. Es wäre ein Versuch wert und es würde nichts schaden. Es gibt diese so genannten Schüssler Salze. Hier habe ich ein paar Infos für dich gefunden. Versuch es einfach mal... https://www.docmorris.de/medias/11523876.pdf?context=bWFzdGVyfHJvb3R8MTY1NTkyMHxhcHBsaWNhdGlvbi9wZGZ8aDIwL2hkYy84ODc1MjM5MjExMDM4LnBkZnxkODAzZTE2YjNiMDBkMDA5NWMxYThmOWU4NzBlZWEyY2RjZjIzNzE0YzAzNWVmNjMxMDdmNDBiZjc5YTdkOTQx Bis dann, Gianni
  26. 1 point
    Hi Jazzy, zunächst würde ich dich bitten mit diesem Video deine Piriformis zu testen, um auszuschließen, dass dieser Muskel deinen Ischias unter Druck setzt. https://www.youtube.com/watch?v=e5oYkiCj9mc ...danach schauen wir weiter. Gruß, Gianni
  27. 1 point
    Hallo Susi, ich befasse mich schon sehr lange mit diesem Thema und kann dir auch einiges darüber erzählen. Bei den Senso-Einlagen ist es in der Theorie so, dass sie durch Stimulationen bestimmter Punkte (Reflexe), das Fußgewölbe wieder aufrichten sollten. Das funktioniert bedingt, vor allem bei einigermaßen noch gesunden Füßen und bei Menschen, bei denen das periphere Nervensystem intakt ist. Es gibt viele neuronale Störungen wie z.B. Neuropathie oder wie bei dir, das Tarsaltunnelsyndrom, bei denen dieses aufrichten nicht funktioniert. Bei diesen passiven Einlagen (Orthopädisch) mit Pelottierung, gebe ich dir Recht. Durch die Pelotte wird das Gewölbe gestützt, ähnlich wie einem Korsett für die Wirbelsäule. Die Muskulatur gewöhnt sich an diese Stütze und verkümmert. Es gibt jedoch eine Lösung für dein Problem, die so genannten "aktiven Einlagen" von FMV oder Jurtin. Dieses Einlagensystem wird, erstens am unbelasteten Fuß (sitzend) gefertigt und somit die natürliche Fußform auf die Einlage übertragen, und zweitens zielt diese Einlage auf die Stabilisierung des Rückfußes, praktisch am Ursprung der meisten Fußfehlstellungen, nämlich an der Ferse! Diese Systeme verzichten auf eine Pelottierung. Sie unterstützen das Längsgewölbe nicht statisch, sondern nur so stark, dass eine natürliche Federung des Gewölbes gegeben ist. Mein Tipp wäre aber, damit du irgendwann mal ganz auf Einlagen verzichten kannst, die Muskulatur der Füße und der Pomuskulatur (Rotatoren) zu kräftigen. Es gibt hierzu einige Techniken, die speziell dafür entwickelt wurden, wie z.B. "Kurzer Fuß nach Janda" oder die "Spiraldynamik" nach Dr. Larsen.
  28. 1 point
    Gut, nimm dir ein erstmal leichteres spann es zwischen deine Arme, halte sie fast gestreckt auf Schulterhöhe vor dich versuche nun beide Hände, mit weiterhin fast gestreckten Armen nach hinten zu führen, ziehe dabei deine Schulterblätter zusammen und unten. Damit trainierst du die Rhomboideen. Befestige ein Ende des Bandes irgendwo z.b. eine Türklinke - die hat die perfekte Höhe. Nimm das andere Ende des TB in die gegenüberliegende Hand und stell dich seitlich zur Tür - sodass die Seite mit Theraband von der Tür weg zeigt. Beuge den Arm an, sodass der Ellenbogen an deinen Körper fixiert wird, dort bleibt er auch - bewege deine Schulter dann nach außen, möglichst so, dass das Handgelenk stabil bleibt. Das ist keine große Bewegung aber diese zentriert deinen Oberarmkopf. Dabei immer auf die Haltung achten, Brust raus, Bauch rein, Schulterblätter hinten zusammen unten. Weiteratmen nicht vergessen.
  29. 1 point
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  31. 1 point
    Hallo zusammen! Also...Eine Muskuläre Problematik scheint ja ausgeschlossen zu sein. Auf einem Problem des Labrums könnte man testen, das stimmt. Ich hätte aber noch eine andere Idee. ? Was interessant wäre wenn man das Bein in 90 grad Hüftflex bringt und den Hüftbeuger mit Isometrischen Widerstand testet. Strahlt der Schmerz in den ventralen Oberschenkel aus dann könnte es entweder ein Triggerpunkt sein im M.Iliopsoas oder worauf Ich eher tippe auf eine Läsion des N.femoralis. Dieser kann neben dem Ausstrahlungsgebiet im ventralen Oberschenkel auch Leistenschmerzen verursachen, da dieser unter dem Leistenband hindurch läuft. Wenn der M.iliopsoas hyperton ist irritiert er den Nerv und drückt ihn zusätzlich gegen das Leistenband.. Gerade bei einer Hüftflex über 90 grad kann der Raum unter dem Leistenband schon eng werden. Ein Dermatom L1-L2 kann ausstrahlende Beschwerden in der Leiste verursachen das Stimmt rafaelm1990, und wenn man das Dermatom L3 noch dazu nimmt hätten wir eine mögliche Erklärung auch noch für das Ziehen im ventralen Oberschenkel, sozusagen einen Trias von L1-L3. Das mit dem Visceralen Gedanken, du sagst z.b. Blinddarm ist ebenfalls ein guter Ansatz. Hier könnte man anamnestisch noch den Pat. bez. alter Op´s im Bauchraum fragen. Die Nieren haben z.b. ebenfalls direkte Verbindung zum Plexus, M.psoas mayor und dem N.femoralis. Von dem Gedanken einer LWS-problematik bin Ich aber nicht ganz so überzeugt da die Symptome des Pat. nicht durch eine bestimmte Stellung der LWS oder Bewegung ausgelöst werden sonder primär durch die Bewegung des Hüftgelenkes. Ergänzend würde Ich aufjedenfall einen Nervenspannungstest machen des N.femoralis. Dazu legt sich der Pat. auf die Seitlage. Der Kopf des Pat. liegt in Neutralposition auf seinen Unterarm. Der Therapeut steht hinter dem Pat. und bringt das oberer Bein in eine Dehnposition als würde man den Quatriceps dehnen bis das Symptom (ziehen vorderer Oberschenkel) ausgelöst wird. Nun flektiert der Pat. mit Unterstützung des Unterarms seinen Kopf. Die Beinposition (Dehnstellung) wird nicht verändert. Werden die Symptome oder das -Ziehen ins Bein mehr, dann ist der N.femoralis schonmal als Struktur gesichert. Sollte sich dies bestätigen hat man mit einer Detonisierung des M Iliopsoas (lokale massage, zugang unter dem Bauch und Beckenschaufel, M.iliacus), Aufdehnung des Leistenbandes und Nervenmobi des N.femoralis eine gute Erfolgsaussicht
  32. 1 point
    Hallo Gabriela, hast nicht danach gegoogelt? Ich habe das Programm nicht, habe aber mal danach gesucht und folgendes gefunden: Im Rezept Q drücken, da ist unten links ein Button "Beleg-Archiv anzeigen". Dort draufklicken und da können Sie die Rechnung stornieren, dann ist das Rezept wieder auf "abgeschlossen gesetzt". Weiter heißt es: Im Zweifelsfall bietet TheOrg einen sehr guten Telefon-Support unter der Nummer 07141 / 93733-33. Es gibt kaum ein (TheOrg-)Problem, für das das TheOrg-Supportteam keine Lösung hat! Außerdem schreibt ein anderere User folgendes: Mit einer aktuellen Version ist ein löschen nicht möglich nur ein Storno ist möglich und zulässig. Viel mehr kann ich dir leider nicht bieten... Viel Glück, Gianni
  33. 1 point
    Die Frage beantwortet sich eigentlich schon von selbst : Durch eine mangelnde Abatmung von Kohlendioxid steigt der Partialdruck des Gases im Blut an. Die Ursachen können verschieden sein. Die bekanntesten sind Asthma+COPD. Ich würde also die Therapie so wählen, als würde ich einen Asthmatiker behandeln. Da kannst du nichts falsch machen, da das Ziel immer eine Verbesserung des Gasaustauschs ist, also Abatmung des CO2! Du findest Therapiebeispiele hierzu im Downloadbereich - HIER: https://www.physiowissen.de/files/file/10170-obstruktive-atemwegserkrankungen/ und HIER: https://www.physiowissen.de/files/file/1258-atemtherapie-mit-befund/
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