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Showing content with the highest reputation since 17.09.2019 in Beiträge

  1. 4 points
    Puh, das ist wirklich nicht einfach. Klar sind dies Reizungen der Achillissehne, Ansätze, fersensporn ist auch möglich, plantafascie ect. Scheint aber alles ja schon mit der „Dawo“ Methode behandelt worden zu sein. Da wo es weh tut, also lokale Behandlung. Ich denke wir sind uns einig dass das Ganze einen chronischen Charakter hat und anders behandelt werden müsste als immer wieder die schmerzhaften Stellen. Ein Schmerztherapiezentrum wäre sicherlich eine gute Anlaufstelle da die Fachkräfte sich auf chronische Patienten Spezialisiert haben. Wie Gianni auch sehe Ich jetzt von den Bildern her keine gravierende Fussfehlstellung. Was mir auffällt (BILD mit Rücksnsicht) ist dass es aussieht als wäre die Achillissehne bis zur Ferse ziemlich errötet. Ist dieser Bereich auch sehr erwärmt nowalking? Oder Nur zufällig auf dem Bild so errötet? Man müsste jetzt mal weg vom Fuß. Es gibt ein interessantes Behandlungskonzept bei chronischen Beschwerden. Das Ebenenmodell. Man klappert alle Ebenen ab die in Zusammenhang mit dem Problem stehen könnten und behandelt entsprechend ebenenübergreifend durch. Einige Ebenen wären zb. 1.körperliche E. (Eher lokale Behandlungen am Fuß) 2.psychische Ebene 3. Vegetative E. 4.energetische Ebene 5.Ernährung 6... die Liste lässt sich noch erweitern in frage kämen schonmal Ebene 2, auch die vegetative E. Chronische Beschwerden manefestrieren sich oft im vegetativen Nervensystem. Dies entspringt der Brustwirbelsäule und versorgt die Extremität. Verletzungen wie zb. Achillessehnenreizungen die Eine Ewigkeit nicht abheilen könnten ihre Ursache in einer vegetativen Funktionsstörung haben. Durch eine Behandlung des veg.nervensystems könnte auch eine Schmerzlinderung erreicht werden, da durch eine Dämpfung des Sympatikus ( das ist ein Anteil des veg.n.s) der bei chronischen Schmerzen oft mehr aktiv eine Schmerzlinderung erreicht werden könnte. Das sind Behandlung, zb. sanfte Mobilisationen der BWS, Massage des Bindegewebes, wie FAscienstriche. Ob hier etwas im Busch ist kann man durch verschiedene Tests der bws und des Bindegewebes herausfinden. Sind Entzündungsprozesse im Gang sind wir bei Ebene 5. hier keine Nahrung zu sich nehmen wo Entzündung aufflammen lässt. D.h. Eher basische Ernährung. Wenig Fleisch Energetische Ebene bin Ich mir nicht so sicher da die Schmerzpunkte auch genau auf dem Verlauf eines Meridians liegen müssten aber auch hier könnte man Akupunktur probieren oder eine Praxis finden die Akupunktmassage nach Penzel macht. Wichtig ist das man allen Ebenen Aufmerksamkeit schenkt und auch alle behandelt werden müssten Dies wäre schonmal ein ganzheitlicher Ansatz. L.g.
  2. 2 points
    In der Publikationen von der „National Association Athletic“ (2013) in Bezug auf das Management von Verstauchungen fanden Wissenschaftler heraus, dass die Eis-Therapien eine Evidenzniveau von C hatten, und damit nur wenig oder schlechte Beweise für deren Wirkung vorliegen. Lapidar ausgedrückt, die Empfehlungen für Eisanwendungen basierten auf methodisch schlecht gemachten Studien. Zudem behindert anhaltende Kälte die zelluläre Signalübertragung und die Entwicklung von neuen Zellen. Eis verlangsamt auch, die Schnelligkeit der Nervenübertragung und behindert die Kraft sowie Schnelligkeit und Koordination der Muskeln nach einer lokalen Kälteanwendung. Ihr könnt es gerne nachlesen. Meine Quelle: https://www.knie-marathon.de/gruende-weshalb-kuehlen-nach-knie-op-heilung-verzoegert/
  3. 2 points
    Hallo, nicht ganz ohne Grund bezeichnet man nach spätestens 6 Monaten Schmerzen als chronisch und macht auch einen Unterschied, was die Behandlung betrifft. Damit ist gar nicht gesagt, dass die ursprüngliche Ursache nicht mehr vorhanden sein muss. Wenn ich mir einen Patienten mit bspw. einer Nervenschädigung vorstelle, wird er diese Schädigung ggf. auch nach Jahren noch haben - die ursprüngliche Schmerzursache ist also immer noch vorhanden. Dennoch bilden sich bei immer wiederkehrenden oder länger andauernden Schmerzzuständen diese Sensibilisierungsprozesse, also ein Schmerzgedächtnis, das dazu führt, dass Gewebsschäden mit immer stärker werdenden Schmerzen einhergehen oder sich das Schmerzareal ausbreitet, also immer mehr Körperstellen betroffen sind oder diese größer werden. Und wenn man sich vorstellt, dass permanente Schmerzen wahnsinnig anstrengend und kräftezehrend sind, es frustrierend und beängstigend ist, die Ursache nicht zu kennen und es auch bei vielen sozialen Aktivitäten einschränkt, weil man z.B. nicht mehr mit Joggen oder Shoppen gehen kann, man sich unsicher ist, ob man seinem Beruf so weiter nachgehen kann usw., spielen bei chron. im Vergleich zum akuten Schmerz neben den körperlichen Faktoren auch immer mehr psychische und soziale Faktoren eine wichtige Rolle, darum ist ein von Anna angesprochenes multimodales Therapiekonzept ungeachtet der zugrunde liegenden Ursache bei chron. Schmerz auf jeden Fall sinnvoll, bei dem unterschiedliche Berufsgruppen zusammenarbeiten. Bei fast allen chron. Schmerzpat. sind die Beschwerden belastungsabhängig. Zugegeben, nicht das, was Du wahrsch. hören wolltest. Aber ggf. wäre es neben der Ursachensuche sinnvoll, ein multiprofessionelles Team auf die Schmerzproblematik schauen zu lassen. Du kannst ja mal gucken, ob es bei Dir in der Gegend eine Schmerzambulanz oder -tagesklinik gibt. Alles Gute und liebe Grüße Chandra
  4. 1 point
    Guten Abend! Ich Versuch dir die nächste Tage zu antworten. Bin aber mit Kinder,Familie momentan weng eingespannt
  5. 1 point
    ...natürlich kann man an der eigentlichen Knochenverformung oder Fehlstellung nichts mehr verändern, zumindest ab einem bestimmten Alter. Aber man kann schon mit Übungen/Haltungsschulung und Einlagenversorgung die Problematik entgegenwirken oder stoppen. Man muss nur gezielt daran arbeiten. Am Besten, Hand in Hand mit Orthopädieschumachern, Orthopäden und Therapeuten. Du musst aber dran bleiben!!!
  6. 1 point
    ...hast du schon mal versucht den Muskel mit einer Faszienrolle zu behandeln? Könnte sein, dass die Faszienfasern des Quadrizeps, durch eine Überlastung ihre normale Zugrichtung verloren haben. Vermutlich als du den linken zeitweise schonen musstest. Dadurch muss der Muskel härter arbeiten bei gleicher Belastung. Das wäre meine Erklärung dafür.
  7. 1 point
    Ich bin zwar erst am Ende meines Studiums aber ich würde in RL anfangen und wenn du den Patient dann besser kennst dann subjektiv entscheiden ob du ihn in Sitz bringen kannst. Mit dem Messen bin ich mir nicht zu 100% sicher aber ich würde im Akuthaus je nachdem welcher post OP Tag eher passiv assistiv und auch unter der Beachtung welche Vorgaben du vom Haus aus hast. Keine Garantie dass meine Antworten richtig sind ;)
  8. 1 point
    ...auf jeden Fall behandeln.! Vorbeugen ist ja bekanntlich besser als heilen. Noch merkst du nichts, das kann sich aber mit den Jahren ändern Hier habe ich eine Videoanleitung mit Erklärung für dich. https://www.youtube.com/watch?v=2bvsUfoKbTY
  9. 1 point
    ...wie gesagt, man muss weitere Untersuchungen machen. Ich glaube nicht, dass alles i.O. ist. Alleine schon die Aussage, dass die Kniescheiben nach außen zeigen, ist das für mich ein Zeichen, dass du eine gewisse Muskelschwäche des "vastus medialis" hast. Das ist der einzige Muskel, der die Kniescheibe zentriert. ...auf jeden Fall einen neuen Physio suchen ein Einklemmen des Meiskus kann der Chirurg nicht erkennen, da das ein dynamisches Problem ist. Heißt, ist nur während einer Bewegung sichtbar! Er wird von der allgemeinen, strukturellen Beschaffenheit ausgegangen sein. Also Abnutzung (glatt oder zerfläddert, rau), Risse usw...
  10. 1 point
    Das ist trotzdem etwas ungewöhnlich. So ein Knorpel platzt nicht einfach mal ab, nur weil man eine unphysiologische Bewegung gemacht hat! Entweder hat eine alte Verletzung den Knorpel schon mal zu gesetzt oder die Kniescheibe läuft schon länger nicht in der dafür vorgesehenen Rinne. Wie auch immer. Ich denke, durch die Verdrehung befindet sich das Gelenk in einer Art "verschobenem Zustand", dadurch kann es nicht richtig arbeiten, hakt und ist instabil. Vielleicht ist auch der Meniskus davon betroffen. Ich würde mal abwarten bis alles verheilt ist und dann das Knie bei einem Manualtherapeuten*In oder Ostheopathen*In vorstellen
  11. 1 point
    ...dann läuft das doch auf eine Osteochondrosis dissecans hinaus. Bist du unter 30?
  12. 1 point
    ...ich weiß ja nicht was genau gemacht wurde und warum sich das Knorpelstück gelöst hatte. War die Ursache eine so genannte "Osteochondrosis dissecans"? Wurde die Läsion repariert oder nur etwas entfernt? Hast du vielleicht ein Bericht dazu? Dann wären wir etwas schlauer und könnten dir evtll. gezieltere Tips geben.
  13. 1 point
    Guten Morgen! Wie mein Kollege schon oben geschrieben hat vermute Ich auch dass deine Symptome gerade die Hodenschmerzen von Leistennerven kommen. Das wären der n.genitofemorale und n.ilioinguinale. Diese verlaufen unter dem Leistenband. Eine weiche Leiste ist eine Bindegewebsschwäche des Leistenbandes. Dadurch kann es zur Nervenirritation kommen, da dieses Band zusammengefallen ist, da keine Spannung mehr drauf. Ich glaube aber nicht dass ein Adduktorentrainingdie Beschwerden verbessert. Man müsste versuchen dieses Leistenband wieder zu spannen. Die einzige Muskulatur wo mir einfällt wäre ein Training der schrägen Bauchmuskulatur
  14. 1 point
    So, Guten Morgen! Also, wie Ich schon geschrieben habe vermute Ich eine Irritation der Lumbalplexen. Ein Plexus ist eine Ansammlung mehrer Nerven die von der Lendenwirbelsäule austreten, quasi ein Nervenbündel, wie der Stromverteiler im Haushalt wo alle Stromkabel zusammenlaufen. Dabei gibt es den Plexus Lumbalis, dessen Nerven die Seiten der Oberschenkel und die Vorderseite versorgen. Und den Plexus sacralis, der die Rückseite des Beines versorgt. Zusammen nennt man die Plexus Lumbo-sacralis. Durch die Mißempfindungen im Bein denke Ich aufjedenfall an ein Nervenproblem. Da der ganze Oberschenkel betroffen ist kann es kein einzelner Nerv sein sondern müssen alle Nerven irritert sein, also eine Kompression der Plexi. Ich glaube nicht daß das Problem von der LWS kommt, da Nervenausstrahlungen die von der LWS kommen ein klar, charakteristisches Bild aufweisen. Daß du nach dem Essen vermehrt beschwerden hast könnte passen. Dadurch erhöht sich der Druck im Bauchraum. Ganz tief liegen die Plexi. D.h. sämtliche anatomische Strukturen im Bauchraum können dieses Nervengeflecht irritieren. Bauchorgane, der Hüftbeugemuskel (m.iliopsoas) der auch verkürzt, verklebt sein kann ebenfalls. Durch diesen Muskel laufen nämlich alle Nerven der LWS. Es kann auch Verbindungen geben. Als Therapeut würde Ich das ganze natürlich testen und viel im Bereich des Bauches arbeiten. M.iliopsoas entspannen. Ich würde es auch mal mit Osteopathie probieren, da dieser/e auch organisch arbeiten und mögliche Verklebungen im Bauchbereich lösen.
  15. 1 point
    Ich als Kampfkünstler mag es immer mal in andere Seminare von Kampfkünstlern/Kampfsportlern reinzuschnuppern und zu sehen wie die sich so warm machen. Was für Übungen die nehmen und ob ich da was für mich rausziehen kann. Berufstechnisch.
  16. 1 point
    ...diese Tests sollte ein Physio im Rahmen eines Befundes machen. Das würde nix bringen, wenn ich sie dir beschreibe. Es sind verschiedene Funktions- und Provokationstests um die Ursache etwas eingrenzen zu können, da brauchst du etwas Hintergrundwissen! Das entscheidet sowieso der Arzt. Das kommt auch auf den Verlauf an. Es wäre sowieso zu früh etwas zu sagen, die OP war erst vor 3 Wochen. Man sollte schon mind. 6 Wochen warten.
  17. 1 point
    Hallo Susi, klingt für mich nach einer Instabilität. Eigentlich müsste man mit ein paar Tests, genauer nach der Ursache suchen. Es könnten nämlich auch die Nachbargelenke dafür verantwortlich sein, z.B. die Hüfte. Du könntest aber, mit einer Kniebandage oder Orthese, testen ob sich die Problematik verbessert. Ich würde in jedem Fall tägl. ein paar stabilisierende Übungen machen - das schadet deinem Knie bestimmt nicht. Hast du von deinen Physios keine Hausaufgaben bekommen? Hier sind ein paar Übungen dazu... https://www.youtube.com/results?search_query=knie+instabilität+übungen
  18. 1 point
    ...ich hab´s gefunden Thomas. Hier hast du das mit dem Essen erwähnt.
  19. 1 point
    ...hätte ich jetzt auch vermutet. Da ist eine Verschiebung/Blockade entweder zwischen Occiput-> Atlas oder Atlas -> Axis. Da ist sicher die Arteria Vetebralis oder Sublcavia im Spiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Arteria_vertebralis Ich würde mir eine Manuelle Therapie verordnen lassen. Der Kollege sollte das dann mal genauer befunden und eine eventuelle Blockade lösen
  20. 1 point
    ...NEIN eben nicht!!! Lass dich Ganzheitlich behandeln vom Osteopathen. Das Foto habe ich übringens entfernt. Viel Glück und gute Besserung!
  21. 1 point
    Der Tom hat recht. Am Besten, du schaust dir diese Filme dazu an. Das erklärt mehr als 1000 Worte https://www.youtube.com/watch?v=jvF7JfgJ7xA Und hier, sind weitere Übungen... https://www.youtube.com/watch?v=UHet7fZd5Os https://www.youtube.com/watch?v=9Z8vpplwFbw
  22. 1 point
    VIELEN DANK GIANNI! Ich muss zugeben dass Ich schon lange keine Fobi mehr besucht habe. Ich hab die letzten Jahre eher in interessanten Fachbüchern geschmökert Aber mit dem Ebenenmodell arbeite Ich auch schon länger. Letztendlich ist die MT wo Ich bei Pat. durchführe ein Cocktail aus maitland, IMT(integrative MT) und dem Ebenenmodell womit zb. die MT-das INOMT Konzept damit arbeiten. Du musst nur mal alte Beiträge lesen, vor einiger Zeit habe Ich denke Ich schon mal was über das Ebenenmodell geschrieben. Aber da hast du recht Manchmal muss man über Tellerrand weng hinausblicken
  23. 1 point
    HEY WAHNSINN Thomas, du bist ja ein richtiger Ebenen-Spezialist geworden. Hast du wieder eine FOBI gemacht? Ich denke auch, dass man manchmal eine andere Richtung einschlagen muss. Ich hatte schon viele Fälle, die sich Wissenschaftlich nicht erklären ließen und doch waren die Schmerzen da. Das beste Beispiel ist die Fibromyalgie.
  24. 1 point
    Guten Abend Peter. Also der Jan hat das mit dem Periformis angesprochen weil nicht ganz klar war ob deine Beschwerden im hinteren Bereich des Oberschenkels oder vorderen Bereich waren. Aber deine Beschwerden scheinen ja im Verlauf des quatriceps zu sein. Deshalb kann ein Periformissyndrom nicht nur wegen der Begründung deines Sportfacharztes nicht dahinterstecken sondern weil es anatomisch nicht möglich ist. Der periformismuskel komprimiert lediglich den Ischiasnerv, also Hättest du probleme auf der Beinrückseite. Die Kompressionsquelle kann von den Symptomen her wo du geschildert hast(Kraftfefizit evtl.krämpfe>>arterienkompression; Taubheit und stromgefühl>>Nerv.femoraliskompression) letztendlich nur im Bereich der Leiste, Hüftbeugemuskel kommen, evtl Bauchop‘s die Dunja nicht hast. Oder vom Segment L3 der Wirbelsäule, da der 3.lendenwirbel nerval den vorderen Oberschenkel versorgt. Ich muss da chandra zustimmen. Ich glaube nicht dass du eine Muskelerkrankung hast. Es gibt einen einfachen Test. Leg dich auf den Rücken und spann die Hüftbeuger an. Gib mit deinen Händen Widerstand gegen dem Knie und drück das Knie dagegen. Lassen sich die Symptome provozieren dann ist es sehr wahrscheinlich dass dies die Ursache ist. Auch so wäre es gut den Iliopsoas mit seinem m.iliacus durch die manuelle Therapie behandeln zu lassen. Ich denke dass hier das Problem liegt
  25. 1 point
    Hallo, es sind bei dir objektiv, bis auf ein paar Schwellungen und Achsenfehlstellungen der Knie und Achillessehnen, tatsächlich keine gravierenden Mängel festzustellen. Man müsste allerdings die Füße in die Hand nehmen um weitere Tests durchführen zu können. Musst du beruflich viel stehen und gehen? Und trägst du Stahlschuhe? Kamen die Beschwerden nach und nach oder von heute auf morgen? Ich würde auf jeden Fall eine Funktionsstörung im Gelenksystem des Rückfußes vermuten. Ich hätte da einen Spezialisten im Kölner Raum für dich. Der beschäftig sich hauptsächlich mit Füßen.Du brauchst keine Angst zu haben, es ist kein Mediziner. Ich weiß, du hast sie schon alle durch Wenn du willst kann ich dir die Adresse per PN zukommen lassen....
  26. 1 point
    Die Punkte, die du eingezeichnet hast, sind eigentlich Sehnenansätze vor allem 2+4. Das sind typischen Stellen für einen dorsalen bzw. plantaren Fersensporn. Hat man beim MRT nichts gesehen? Der 3. ist typisch bei einer Metatarsalgie aber auch für einen Morton Neurom. Könntest du noch ein Foto machen und zwar im stehen. Einmal von hinten und eins von vorne/innen (Großzehseite). Warte aber eine Minute, stehend und mach dann die Fotos!
  27. 1 point
    Hmm, da könntest du recht haben Chandra. Der Beweis ist eigentlich daß nach einer Kälteanwendung die Haut errötet ist was definitiv eine Mehrdurchblutung bedeutet. Als Schmerzlinderung ist die Kälte ebenfalls einsetzbar da sie die Schmerzweiterleitung verlangsammt. Ich denke aber daß es einen Unterschied macht zwischen Kurzen Kälteapplikationen und längeren Kälteanwendungen. Bei hartnäckigen Triggerpunkten bearbeite Ich diese auch Kurz mit einem Eislolly. Hier ist tatsächlich eine reakitve hypermie zu beobachten. Andereseits hat Kälte die Eigenschaft daß sich Gefäße zusammenziehen und somit die Durchblutung und den Stoffwechsel reduzieren, was denke Ich eher der Fall ist wenn man einen Eispack 10 min. und länger auf das Gewebe legt, da hat sowas vielleicht eher einen negativen EFfekt. Hier scheiden sich einfach die Geister. Jeder hat irgendwo recht, deshalb könnte es tatsächlich an der Dauer der Anwendung liegen. Es gibt auch pat. denen Kälte besser tut. Aus der Erfahrung aus der Praxis ist es aber so daß den meisten Pat. eher Wärme gut tut. In einem Beitrag auf der Thiemeseite wurde z.b. darüber gesprochen ob Kälte selbst bei akuten Verletzungen überhaupt noch sinnvoll ist. Das war ein Beitrag um sich darüber Gedanken zu machen und darüber zu diskutieren, e Diese Zusammenhänge wurden auch theoretisch aufgezeigt. Es hat aber noch kein Hand und Fuß.
  28. 1 point
    ...die Idee der Kollegin Anna, dass sich bei dir zwischenzeitlich ein Schmerzgedächtnis entwickelt haben könnte, finde ich sehr plausibel. Das würde auch erklären warum kaum eine Therapie anschlägt. Trotzdem würde mich mal interessieren wo genau deine Schmerzen sitzen. Kannst du uns mal ein Bild der Füße posten und einzeichnen wo die beschwerden sind? Vor allem die belastungsabhängingen Schmerzen. Macht es einen Unterschied was du für Schuhe an hast und tritt beim Barfußlaufen ein Besserung ein?
  29. 1 point
    Hallo, erst einmal Danke fuer die ausführliche Beschreibung. Da hast du ja ganz schoen etwas mitgemacht... Ich bin jetzt nicht so sehr spezialisiert in Bezug auf Schmerztherapie, aber was selbst mir auffällt, ist der Mangel an einer umfangreichen Schmerzanalyse. Trotzdem deine Schmerzen schon längst chronisch sind, und daher wahrscheinlich nichts mehr mit der eigentlichen Ursache zu tun haben, wird weiterhin an der Achillessehne 'herumhantiert'. Ich versuche das jetzt mal zu erklaeren: Chronische Schmerzen entwickeln sich, wenn das Gehirn über lange Zeit hinweg mit Schmerzempfinden bombardiert wird. Daraufhin verändern sich die Leitbahnen im Gehirn und auch chemische Prozesse reagieren. Mit anderen Worten, im Befund von chronischen Schmerzpatienten stellen wir oft fest, dass Schmerzen dispropotioniert zur eigentlichen Diagnose sind und auch an völlig anderen Stellen im Körper auftauchen. Im Idealfall wird die Therapie von chronischen Schmerzen von einem interdisziplinaeren Team ausgeführt. Dabei arbeiten Schmerzspezialist, Physiotherapeut, Ergotherapeut und Psychologe zusammen und stellen einen Behandlungsplan auf. Dieser ist oft, was wir in der neudeutschen Therapiesprache "hands-off" nennen. Das heisst, das Uebungsprogramm der Physios besteht z.B. aus allgemeiner Mobilisation, Fitnesstraining und Kräftigung, um dem Körper wieder normale Bewegungsmuster zu zeigen (und somit die Umstellung der Leitbahnen im Gehrn wieder zu normalisieren), der Psychologe lehrt z.B., wie du mit diesem Trauma umgehen kannst, Schmerzspezialist ueberarbeitet z.B. Medikation, usw.. Soweit ich weiss, ist das der aktuelle Stand. Vielleicht solltest du dich mit deinem Hausarzt zusammensetzen, um einen Besuch in einer Schmerzklinik zu erwägen. Du selbst kannst dich bei der deustchen Schmerzgesellschaft erkundigen. Vielleicht kann das jemand noch besser erklären oder andere Hinweise geben. Lieben Gruss, Anna
  30. 1 point
    Ich Habe einen 3-tägigen Kurs in Waldenburg am Fortbildungszentrum gemacht. Behandel jetzt über ein Jahr mit KinesioTape. Ich kenne viele die woanders Kurse gemact ahben und es kommen wirklich die unterschiedlichsten Meinungen hervor. Z.B. Hat die Farbe eine Bedeutung oder nicht!!??!! Ich würde den Kurs von MTC empfehlen, weil man alles über die funktionelle Weise angeht und nicht über die Farbe! Gruß
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