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Machen Kohnenhydrate abends mehr dick?


Stephan

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Geschrieben

Hi,

der Mythos besteht schon lang, dass abends Kohlenhydrate mehr ansetzen als mittags.

WARUM? Ist Energie nicht gleich Energie?

  • 4 years later...

  • Antworten 53
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Top Posters In This Topic

  • zsologreszler

    2

  • Stephan

    1

  • christinchen1402

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  • clavicula266

    1

Geschrieben

Also ich schätze mal, da nachts der Stoffwechsel runterfährt wird weniger Energie sofort umgesetzt und stattdessen eben gespeichert, z.B. als Hüftgold ;)

Geschrieben

Ich denke es zählt der Tagesgesamtumsatz und die KH-Zufuhr insgesamt. Wenn man nun Mittags keine Zeit hat sich ne große Portion Nudeln zu Gemüte zu führen, ist es glaube ich nicht dramatisch das Abends nachzuholen ;)

  • 8 months later...
Geschrieben

Es kommt auf den Tagesumsatz an. Hast du deinen Tagesbedarf noch nicht gedeckt spielt die Tageszeit keine Rolle.

Geschrieben

Wenn man am Tag wenig gegessen hat dann fährt Stoffwechsel runter und dann wenn man abends mit KH Zuschlägt da kann es nur in die Hüfte gehen, es wird nicht verbrannt. Deswegen ....wenn man abends an KH greifen möchte dann am besten an Gemüse :)

  • 4 months later...
Geschrieben

Da der Körper am Abend nicht mehr so arbeitet bzw. beansprucht wird wie am Tag finde ich schon, dass Kohlenhydrate am Abend leichter "Ansetzen" als am Tag. Aber dennoch gilt für mich die Aussage "Will man zunehmen, muss man mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen als man verbrennt. Und will man abnehmen dann muss der Kohlenhydratverbauch größer sein, als die Zunahme

Geschrieben

Ganz genau, ist doch logisch, wenn dem Körper Energie zugeführt wird und man sich nicht bewegt sondern schlafen geht, dass diese Energie dann gespeichert wird in Form von Fett.

Geschrieben

Abends stellt er einige Funktionen ein weil du beispielsweise schlafen gehst und im Ruhezustand bist. Der Körper arbeitet weniger..

  • 1 month later...
Geschrieben

Das scheint relativ gut belegt zu sein. Der Blutzuckeranstieg wird bei abendlicher Mahlzeit nicht mehr durch Belastung gesenkt und via Insulin schiebt der Körper den Blutzucker ins Zelldepot. Also: Abends keine Kohlenhydrate, funktioniert bei mir auch in der Praxis.

Geschrieben

Tja, das ist die Frage, aber ich glaube dass es nur auf die totale Kalorienanzahl pro Tag ankommt und die welche Form von Kohlenhydraten. Also was du gegessen und was du verbrannt hast. Wenn du abnehmen möchtest dann minus 250 und 500. Um so ausgewogener und gesünder deine Wahl an Nahung, aus der sich deine Macronährstoffe zusammensetzen, umso besser, aber du wirst nicht abnehmen mit gesundem Essen wenn du trotzdem zu viel davon ist, und du wirst nicht zunehmen von ungesunden Kohlenhydraten am Abend, wenn du immer noch mehr Kalorien tagsüber verbannt hast, als du gegessen hast. Gesunde und ausgewogene Ernährung hilft dir nur gesättigter, ausgeruhter und energiereicher zu sein. Außerdem hilft es Heißhungerattacken zu vermeiden und somit deine optimale Kalorienanzahl einzuhalten.

Geschrieben

Ich denke es kommt auch immer auf die Veranlagung an. Ich esse jeden Abend die größten Portionen. Da gibt´s Pizza, Chips, Nudeln ect. Und ich hab immer noch keinen ranzen dran hängen;)

Geschrieben

Ich denke schon, weil wie schon mehrfach von einigen hier erwähnt wurde, nachts in der Ruhefase wird der Organismus runter gefahren also muss ja irgendwo gespeichert werden.

Geschrieben

ich bin ebenfalls überzeugt es kommt auf die energiebilanz letztlich an, ob nun khs morgens oder abends spielt keine wirkliche rolle

Geschrieben

Kohlehydrate sind Zucker und dienen der Energiebereitstellung. Abends stellt das Verdauungssystem seine Arbeit ein. Morgens gegen 5 Uhr wird der Dickdarm, ab 7 Uhr der Magen wieder aktiv.
Kohlehydrate erhöhen den Blutzuckerspiegel, Insulin muss ausgeschüttet werden, Insulin stoppt sofort jeglichen Fettabbau, es fördert den Aufbau. Sind die Speicher der Leber und der Muskeln mit Glycogen gefüllt, so werden die einfachen Kohlehydrate in das Fett eingelagert.

  • 1 month later...
Geschrieben

Der Körper arbeitet Nachts auf jeden Fall weniger und langsamer was das betrifft, aber da spielen mit Sicherheit auch noch andere Aspekte mit ein. Einige haben ja schon erwähnt dass es mit dem gesamten Umsatz des Tages zusammen hängt und sicherlich hat auch die genetische Veranlagung da noch ein Wörtchen mit zu reden.
Im Körper spielt eben alles irgendwie zusammen.

  • 1 month later...
Geschrieben

Danke für die Tipps zum zunehmen :) also bin ich mit meinem Plan doch gar nicht so verkehrt wenn ich mehr KH zu mir nehme als ich verbrauche.. :)

Geschrieben

Es ist glaube ich nur ein Mythos. Es wird ja vom Körper aufgenommen und eingespeichert dem Körper ist dabei ziemlich egal ob es morgens oder abends ist.

Geschrieben

Ich glaube, dass es egal ist wann di ißt, es ist doch nur wichtig, wieviel du ißt.

Gast
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  • Beiträge

    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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