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Prüfungsfragen MT


herr ronnjer

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Geschrieben

Hallo Physios, ich befinde mich zur Zeit in der MT Ausbildung(IAOM Gruppe) und sehe beim Basiswissen noch nicht wirklich durch, was mir u.a. aufgefallen ist als ich einen schriftlichen Test, zur Prüfungsvorbereitung durch geblättert habe.

In Anlehnung an das Kettenspiel könnten wir diesen Test gemeinsam machen und natürlich diskutieren.

Hier die ersten zwei Fragen:

1.) Um welche Art Verbindung handelt es sich bei folgenden Knochenverbindungen, die keine Gelenke darstellen?(3P)
a) distale Tibio-fibulare Verbindung -->
b) Wirbelkörper-Bandscheibe -->
c) Os Coxae -->

2.) Was ist Pronation und Supination im HRG osteokinematisch und arthrokinematisch?(2P)


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Geschrieben

Hallo Stephan,
ich habe ein paare alte schriftlichen Tests beim letzten Kurs bekommen (29Fragen) die wollte ich hier so nach und nach durchgehen...

Ich suche noch ne Übersicht wo die Gelenkmechanik beschrieben wird, also in welche Richtung wer rollt, gleitet, spint, osteokinematisch, arthrokinematisch, konvex-konkavregel... Nachhilfe online so zu sagen.

lg der ronnjer

Geschrieben

Hi,

ich stecke grad selbst in der Vorbereitung auf meine Prüfung im Januar . Könntest du mir die Fragen mal zumailen? Das wär super :)

1.) Um welche Art Verbindung handelt es sich bei folgenden Knochenverbindungen, die keine Gelenke darstellen?(3P)
a) distale Tibio-fibulare Verbindung --> bandhaft
b) Wirbelkörper-Bandscheibe --> knorpelhaft
c) Os Coxae --> echtes gelenk?

2.) Was ist Pronation und Supination im HRG osteokinematisch und arthrokinematisch?(2P)

--> gute frage (ich glaub EBG wird Mut zur Lücke bei mir) - aber eigentlich ist das doch nur nen Auseinanderweichen und Komprimieren oder?

  • 2 weeks later...
Geschrieben

zur 2.frage glaub ich ist es so:
-bei supination osteokinematisch eine radiusbewegung nach lateral,aber arthrokinematisch ein rollen nach lateral u gleiten nach medial
-bei pronation osteokinematisch eine radiusbewegung nach medial,aber arthrokinematisch ein rollen nach medial u gleiten nach lateral.
mich würden die fragen auch sehr interessieren,hab zwar erst im oktober prüfung aber so zum üben find ich es richtig gut!!!

  • 3 weeks later...
Geschrieben

hatte gehofft es geht bald weiter mit den fragen...warte schon gespannt...wir bekommen sowas nich und da wärs gut wenn man üben könnte..danke schonmal im voraus

  • 2 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo Zusammen!
Bei der Thematik Prüfungsfragen der IAOM würde ich mich gerne einklinken! Ich habe die Kurse größtenteils in Bremen gemacht zwischen 2004 und 2007. Jetzt steht die Prüfung an!
Am Ende der jeweiligen Kapitel sind Übungfragen abgedruckt, die als Klausurvorbereitung dienen, insgesamt 300, von denen 30 drankommen! Da ich alleine nicht mehr weiterkomme, bin ich für jede Hilfe dankbar!
Einige Fragen lassen sich nicht durch reines Nachlesen beantworten, vielleicht können wir gemeinsam nach Lösungen suchen!!
Gruß Marc

Geschrieben

Schulter - Frage 22:
In welche Richtung findet am häufigsten eine nicht-traumatische Subluxation der Clavicula in der Art. sternoclavicularis statt?

Geschrieben

Also von der Richtung her wäre ventral oder dorsal möglich! Und durch die eher ventrale Stellung der Clavicula würde ich auch auf ventral tippen!? Da beim Armheben die Clavicula nach medial gedrückt wird, würde ich ergänzend auf eine Sublux nach ventro-medial tippen!?

Geschrieben

Ventral ist richtig. Dorsal würde bedeuten, dass die Clavicula hinters Sternum geraten müsste, was eine massive Gefahr für die Lunge bedeuten würde. Derartige Fälle sind mir zum Glück unbekannt :)

Geschrieben

Klasse, danke! Und schon gehts weiter:
Nennen sie den Grund, warum die Kapsel der Articulatio stenoclavicularis in maximaler Elevation des Armes mehr gespannt ist und nicht in maximaler Elevation des Schultergürtels, obwohl bei der letzten Bewegung mehr Elevation der Clavicula entsteht.
Meine Idee ist: Durch die Rotationskomponente der Clavicula bei Armelevation wird die Kapsel stärker gespannt als bei Schultergürtelelevation!?

Geschrieben

Das klappt ja besser. als ich dachte.
Next:
Warum können in der Schulteruntersuchung, bei einer Arthritis des Glenohumeralen Gelenkes, die Widerstandstests schmerzhaft sein?
Idee: Durch die Arthritis kommt es zur Anpassung der Kapsel in Verkürzung, was durch Muskelanspannung verstärkt wird und dadurch Schmerz auslöst! Nicht wirklich, oder?

Geschrieben

Muss ich von einem vorhandenen KM ausgehen? Dann würde die Muskelkontraktion des Infraspinatus bei AR mehr Zug auf die Kapsel geben?
Oder ist es die Osteokinematik des Humerus, die die Kapsel unter Spannung setzt?

Geschrieben

Also der Delta zieht bei allen Wdst.-Tests den Humerus nach cranial, wodurch Zug auf die Kapsel ausgeübt wird, die durch das KM eh schon verkürzt ist, was die Schmerzen auslöst!?

Geschrieben

Falsche Richtung.
Bei jeder Bewegung im GHG arbeitet der Delta > Humeruskopf nach cranial > Kompression im GHG > Schmerz

Geschrieben

Die Kompression macht Schmerz??? Kannst du mir dazu noch ein paar Worte sagen. Normalerweise macht KOmpression doch keinen Schmerz, ich verwende die Kompression doch auch zur Behandlung des Knorpels! Hängt das mit der Entzündung zusammen und wenn ja, wie?

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    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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