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Physiotherapie Ausbildung trotz Übergewicht möglich?


LisaLein88

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Geschrieben

Nobody is perfect! Aber du scheinst viel Ehrgeiz zu haben, Respekt dafür! Ich würde sagen, dass das überhaupt kein Problem sein sollte.

Geschrieben

Ist möglich und wenn dass du dich wohlfühlen ist das wichtigste!!
Lass dich deswegen nicht unterkriegen bzw verunsichern
lg

Geschrieben

Kein Problem, solange man sich gut und schmerzfrei bewegen kann. Aber man muß auch wissen, daß zum gegenseitigen üben das Ablegen der Klamotten nicht ausbleibt. Auch das jeder aus der Klasse mal jedes Gelenk oder jeden Muskel an dir beübt oder tastet. Nicht aufgeben und viel Erfolg!!!

Geschrieben

KIein Problem solange du nicht eingeschränkt bist in der Bewegung, aber man kann ja auch während der Ausbildung was dafür tun. Ich denke man sollte seinen Patienten so gut es geht ein Vorbild sein. In meiner Klasse sind aber mehr als genug übergewichtige Personen, die haben alle kein Problem :) Nur Mut !

Geschrieben

Hallo Lisa ,
Bei uns an der Schule waren schon mehrere die nicht die dünnsten sind . Es heißt ja nicht dass man für paar Kilos mehr unbedingt in den Bewegungen eingeschränkt ist.

Geschrieben

Hi, sprich mit deinem Hausarzt! Du solltest ein ärztlichen Attest vorliegen.
Die Physios sind für Bewegungserziehung zuständig.
LG

Geschrieben

Ging mir vor der Ausbildung genauso...das einzig wichtige ist, dass du später fähig bist, dem Patienten die Übungen vorzumachen.

Geschrieben

Hallo :) Ich bin selber Plussize Physiotherapeutin und bin sehr gut in meinem Beruf, hatte sofort Anerkennung. Wichtig ist das dein Gewicht nicht deine Behandlung einschränkt, somit trau dich! :) Sollte doch ein Spruch kommen, übe ich immer ein bisschen ´hart´ dann lächle ich am Ende der Behandlung!

Geschrieben

Ja, auf jeden Fall. (Alles andere wäre Diskriminierung, wofür die Ausbildungsstelle verklagt werden könnte.) Man muss allerdings gerade anfangs oft fiese Blicke etc. wegstecken können. Beweist man aber Talent und vor allem auch den Willen, stehen einem die paar Kilo zu viel nicht im Weg.

Geschrieben

Übergewicht ist eine Frage der Beweglichkeit.
Ich find drahtige durchtrainierte Therapeuten manchmal auch abschreckend.

Geschrieben

Das kannst Du nur selber beantworten. Wenn Du dich fit genug fühlst, für eine "mittelschwere" Tätigkeit, wünsche ich Dir viel Spaß bei der Ausbildung :)

Geschrieben

was spricht dagegen?
Du bist bei den Bewegungen nicht eingeschränkt und fühlst dich fit.
Da sollte nichts dagegen sprechen :)
Mach weiter so!

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    
    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.
    • Gast Matze
      Moinsen,   diese klassische Dehnübung der Hamstrings in liegender Rückenlage mit Oberschenkel oder Fuß nach hinten zu ziehen, ist schon übel.   Sobald ich aber dabei den Fuß nach außen rotiere und dann noch das ausgestreckte Bein nach außen bewege ... ach, Du Alarm. Das ist dann richtig heftig!   Welcher Muskelanteil tut da besonders weh?   Kann dieser verkürzte Muskel auch zu anderen Muskelverkürzungen (Hüftbeuger, Adduktoren) führen?   Kann das zu Schmerzen im unteren Rücken und oberhalb des Beckenkamms führen?   Besten Dank.   VG

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