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Physiotherapie Ausbildung trotz Übergewicht möglich?


LisaLein88

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Geschrieben

Guten Abend,

meine Frage steht eigentlich schon im Betreff. Ich habe(noch) starkes Übergewicht.
Habe mittlerweile schon 30Kilo abgenomme, weitere 40Kg werden/sollen folgen. Das ich diese nicht bis zu einem möglichen Ausbildungsbeginn runter habe, sollte klar sein.

Ist es dennoch möglich mit dem Gewicht eine Ausbidlung in dem Bereich zu absolvieren?

Es schränkt mich in keinster weiße ein.

Freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße
Lisa


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  • LisaLein88

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Geschrieben

Solange du körperlich nicht eingeschränkt bist und du eine weitere Gewichtsreduktion anstrebst und erreichst sollte das kein Problem sein.
Bei uns waren auch einige übergwichtige bei. :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Übergewicht ist sicherlich kein Problem :) Mach dir da mal keine Sorgen :D Spreche aus Erfahrung.Es ist kein Problem,solange du selbst damit klar kommst.Immerhin darfst du keine Scheu davor haben,dich in Unterwäsche zu präsentieren (zum Üben,Befunden etc.)Ich habe es auch gemeistert und ich spreche aus Erfahrung :) Viel Erfolg

  • 5 months later...
Geschrieben

Bin mit Anderen voll einverstanden! Ist ja kein Problem! Bei uns gibt`s welche die auch Übergewicht haben.

  • 2 months later...
Geschrieben

Übergewicht an sich ist kein Problem, solange man keine körperlichen Einschränkungen hat und eine gesunde Lebenseinstellung anstrebt um auch die körperlichen Anforderungen des Berufes gerecht zu werden. :)

Geschrieben

Sicherlich ist dies möglich. Es ist sicherlich aus der Sicht sogar gut, da du so bei Übergewichtigen Patienten mitreden und/oder dich hinein fühlen kannst.

  • 6 months later...
Geschrieben

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es auf jeden Fall möglich ist und nicht unbedingt ein Hinderniss ist, Solange du es von dir aus willst.

LG Jojolein

Geschrieben

Das sollte gar nichts ausmachen, solange du den Wille dazu hast und den scheinst du zu haben ;) weiter so!

Geschrieben

Hi, also ich muss sagen ich habe auch etwas mehr auf den Rippen und absolviere gerade die Ausbildung zum PT und mich behindert das überhaupt nicht und es hat mir auch noch nie jemand gesagt das ich diese Ausbildung auf Grund meines Gewichtes nicht machen darf/kann.

  • 3 months later...
Geschrieben

Wenn es dich echt nicht einschränkt, dann sollte das kein Hindernis sein. Hab selbst ein paar Leute im meiner Klasse, die übergewichtig sind und die haben keinerlei Probleme :)

Geschrieben

Ja kann mich dem nur anschließen, solange es dich nicht einschränkt ist es ansich kein Problem. Solltest aber Übungen vorzeigen können!

Geschrieben

Es ist überhaupt kein problem, spreche aus eigener Erfahrung, vllt hilft dir die Ausbildung sogar bei Deinem weg!

Geschrieben

Übergewicht ist kein Hindernis in der Einnahme der Ausbildung!
Sie lernen, wie man mit diesem Problem umzugehen :)
Viel Glück!

Geschrieben

Natürlich es möglich ist. Mit gute Ernährungstipps wird es gehen.
Es ist kein Nachteil für dich.
Viel Glück!

  • 1 month later...
Geschrieben

Für mich war die Ausbildung auch ein Ansporn wieder mehr meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen :-) Wenn du die Ausbildung gerne machst, schaffst du das

Geschrieben

Hallo .... also ich finde das gerade diese Ausbildung ein super ansporn für dich ist weil du unzählig viele Übungen kennenlernst und zu dem auch noch wie sie richtig funktionieren. ich selbst bin nicht die schlankste aber trotz alle dem schränkt es mich nicht ein und ich kann durch meine kraft punkten

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hey ich finde es toll das du die Ausbildung Anfängen möchtest und dich nicht entmutigen lässt von deinem noch sinkenden Körper Gewicht. Habe meine Ausbildung vor einem halben Jahr auch angefangen und war 10 Kilo Übergewichtig. Das üben gegenseitig zum Teil auch in Unterwäsche war für mich auch anfangs unangenehm. Aber nach ein paar mal war das gar kein Problem mehr. Und jetzt habe ich auch kein Problem mehr mit meinem Körper :) habe auch schon weiter abgenommen also bleibe motiviert :) Ausbildung macht echt einen Riesen Spaß, auch wenn man viel lernen muss :) lg

Geschrieben

Du hast dich für einen guten Weg entschieden! Ich ermutige dich hiermit weiterzumachen! Dennoch sollte dir klar sein, dass die Ausbildung zum PT zum ganz großen Teil damit verbunden ist sich wenig bekleidet vor anderen zu zeigen. Damit solltest du kein Problem haben. Steh zu deinem Körper, dann wird auch das gelingen. Viel Erfolg!

Geschrieben

Auch ich möchte alle mit ähnlichen Problemen ermutigen. Einige in meinem Kurs waren auch übergewichtig und das war nie ein Thema oder Problem :)

Geschrieben

Liebe Lisa ,
erst einmal super ,30kg ist ganz schön viel . Wenn du Einfühungsvermögen , Geduld u. Freude in deinem Tun mitbringst
probier es !
Gruss CL

Geschrieben

Ich denke, dass das wichtigste ist, dass du mit deinem Körper gut umgehen kannst. Während der Ausbildung wird man auf vieles an seinem Körper aufmerksam gemacht und bekommt immer wieder Schwachstellen aufgezeigt. Damit muss man klar kommen und als guter Physiotherapeut nicht nur an anderen Arbeiten, sondern auch ständig an sich selbst. Also- Gewicht egal, solange es dir gut geht und du selbst vorlebst, was du verkaufen möchtest: Gesundheit, Bewegung und den Willen dazu.

Geschrieben

Generell sollte das kein problem sein, manchmal musst du dir aber einen attest vom arzt holen, dass du den beruf ausüben kannst.

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Gast
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    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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