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knochenpunkte lernen

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Geschrieben

hallo ihr,
wie lernt ihr am besten die knochenpunkte
habt ihr euch karteikarten geholt und wenn welche??
würde halt gerne was haben was ich immer zwischendurch lernen kann ohne ein 3 kg buch mitnehmen zu müssen

danke

lg

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Geschrieben

Hallo....
ich habe mir die Arbeit gemacht und mir selber Karteikarten gemacht. So habe ich schon viel beim erstellen der Karten gelernt und konnte die Kärtchen auch immer mitnehmen. Ansonsten versuch einfach so oft wie möglich an Modellen zu lernen.
Lieben Gruß

  • 5 months later...
Geschrieben

Hey ich habe mit Anatomieatlas und mit ein paar studienkollegen mich zusammengehockt mit skelett und uns gegenseitig Fragengestellt zu Knochenpunkten und haben es so gelernt und wenn wir was nicht wussten haben wir nachgeschlagen =)

  • 2 years later...
Geschrieben

Hallo!!
Versuch dir doch einfach esselsbrücken zu machen. So konnte Ich mir viele punkte am einfachsten lernen.
zum Beispiel Collum. den gibt es am radius oder Humerus. collum ist ja der Bereich wo ringsherum um den Knochen geht. Da dachte ich z.b. an einen Ring der ringsherum geht. Collum (also Golum) ist das Wesen aus Herr der Ringe und schon hatte Ich ne Verbindung ;-)! Aber am besten Ist wie vorher schon gesagt wurde das ganze wirklich dreidimensional anzuschauen und nicht von nem Bild aus zu lernen. Wirklich mal nen Femur oder Humerus in die Hand nehmen da die Knochenpunkte lernen

Geschrieben

Die Lernkarten von Sobotta sind super; im Prometheus ist es aber auch perfekt dargestellt. Habe mir zu Beginn der Ausbildung ein Skelett gekauft. Daran lässt es sich am besten visualisieren - insbesondere die Stellung der Gelenkflächen. Das war eine echt lohnenswerte Investition weil es für spätere Fortbildungen wie Manuelle Therapie sehr hilfreich ist und man die einzelnen Extremitäten abschrauben kann.

  • 3 weeks later...
  • 1 month later...

Kommentare

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Gast
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    • Gast Louis
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      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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