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Hey du
Also meine Patientin eine tetraspastikerin möchte gerne erlernen wie sie wieder in den Rollstuhl kommt wenn sie rausgefallen ist
Und das wollte ich mir ihr über pnf üben

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Wie stark ist die Spastik ausgeprägt? Sonst hätte ich zb Mal zu einem Armpattern (wenn dies mit ihr überhaupt möglich ist, da ja Tetraspastik) tendiert...Ext, Abd, Iro

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Gast
      Von Gast
      Die Krankengymnastik nach PNF (Abkürzung für "Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation") gehört zu den Themen aus dem Gebiet der Neurologie, die bereits während der Ausbildung zum Physiotherapeuten teilweise behandelt werden. Durch Reize über den Bewegungsapparat, das Gehör, das Auge oder die Haut soll das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln verbessert werden. Die Muskulatur wird dabei gedehnt und gekräftigt, der Muskeltonus normalisiert und die Abläufe von Bewegungen besser koordiniert.
      Meistens werden mit Hilfe des PNF Patienten mit zentralen Bewegungsstörungen behandelt. Allerdings muss man während einer Weiterbildung zusätzliche Kenntnisse auf diesem Gebiet erwerben, um Patienten hier das komplette Spektrum und eine effektive Behandlung anbieten zu können. PNF ist die Abkürzung für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, um die einzelnen Muskeln zu aktivieren, gibt der Therapeut während der Übungen drehende Widerstände. Bevor es mit der eigentlichen Behandlung los geht, wird die Bewegungsfähigkeit des Patienten getestet, dann muss noch geklärt werden, was durch das Training verbessert werden soll. Durch die einzelnen Übungen können sogar Bewegungsreserven geweckt werden, so dass plötzlich Bewegungen ganz leicht durchführbar sind, die man zuvor fast komplett ausgelassen hat. So kann man zum Beispiel die Geschicklichkeit der Hände verbessern, das Gleichgewicht besser halten, ohne Anstrengung Treppen steigen, wieder sicher gehen und selbstständig aufstehen oder sogar das Sprechen, Schlucken oder Essen wieder neu erlernen.
      Aufgrund von Krankheit oder Rückenproblemen kann es sein, dass der Gang nicht mehr so sicher ist, oder dass die Hände zittern oder können nicht mehr fest zugreifen. Dank der PNF-Krankengymnastik ist es Patienten wieder möglich, sich im Alltag sicherer zu fühlen und mehr Lebensqualität zu gewinnen. Durch das Erlernen neuer Bewegungsmuster kann nicht nur das Wohlbefinden verbessert werden, sondern auch Schmerzfreiheit erreicht werden. PNF kommt zum Beispiel bei Patienten mit Parkinson, Querschnittlähmung, Multipler Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma oder nach einem Schlaganfall, einem Sportunfall oder einer Operation zum Einsatz.
      Copyright: WavebreakmediaMicro - Fotolia.com
    • Von Neomie30
      Hallo Zusammen! 
      Seit Freitag habe ich nun vom Neurologen die Diagnose thoracic Outlet Syndrom bekommen. Nun muss noch die Ursache geklärt werden (mrt ist bereits angemeldet). Natürlich habe ich etwas angefangen über dieses Syndrom zu lesen und finde mich darin wieder. Ebenso habe ich viele Forenbeiträge gelesen. Mir ist aufgefallen, dass viele deswegen Sport aufgeben mussten. Meine Frage ist nun, muss das immer so sein - konkret muss ich mein Training aufgeben? Ich mache seit 18 Jahren Sport eigentlich nur mit Körpergewicht und mein Armtraining dann mit Hanteln. Die Beschwerden habe ich seit einem Unfall vor 7 Jahren im linken Arm. Ich habe mein Training seither nicht geändert. Die Diagnose habe ich auch erst seit wenigen Tagen. 
      Und natürlich wäre ich auch über Tipps im Umgang damit und evtl. Übungen die ich schon mal machen kann sehr dankbar!
      vielen Dank schonmal für die Antworten!
    • Von MoBu123
      Hallo liebe Forumsmitglieder,
       
      Ich bin 20 Jahre alt und leidenschaftlicher Skateboarder/Videograph. Im letzen Jahr, im September, bin ich deswegen auch nach Barcelona gezogen um diesen Tätigkeiten noch besser nachgehen zu können. 
      Doch schon nach knapp 1 1/2 Monaten begannen auf einmal schleichend Knieschmerzen zu kommen. Es begann mit Schmerzen in der Kniekehle und nach längerem Sitzen konnte ich mein Bein nicht mehr durchstrecken. Es stellte sich her raus das der Schmerz vom Filmen und nicht unbedingt vom Skaten kam. Da ich mit meiner Kamera meinen Freunden, die professionelle Skater sind, mit gebeugtem Knie stundenlang hinterherfahre um sogenannte 'Lines' (mehrere Tricks an verschiedenen 'Obstacles' hintereinader) zu filmen.
      Ich habe den Schmerz anfangs ignoriert in der Hoffnung das diese sich von alleine wieder in Luft auflösen, da ich auch nicht ausreichend Auslandsversichert war. Doch es wurde einfach nicht besser und der Schmerz ist mit der Zeit auch durchs Knie gewandert und war irgendwann weiter vorne bei der Kniescheibe, das alles auch in Kombination mit Schwellungen. Im Dezember bin ich dann nach Deutschland geflogen um einen Orthopäden aufzusuchen der letztendlich das Femeropatellare Schmerzsyndrom diagnostiziert hat. Daraufhin bin ich dann wieder zurück geflogen und habe es mit einigen Übungen zum Muskelaufbau probiert aber habe das Skaten/Filmen auch nicht sein gelassen, was für erneute Entzündungen/Schwellungen sorgte, wodurch ich dann auch die Übungen nicht mehr ausführen konnte. Irgendwann war es dann so schlimm das ich es nicht mehr ausgehalten habe und zu einem privaten englischen Arzt gegangen bin, mit dem ich dann auch ein MRT hab machen lassen. Auf dem war dann zu erkennen das ich einen Riss im Vorderhorn meines Äußeren Meniskus hab. Dieser war anfangs wahrscheinlich eher klein und ist mit der Zeit größer geworden. Meine Patella war wirklich ein wenig zu weit rechts aber dies war nicht die Ursache für die Beschwerden sonder der Riss im Meniskus.
      Ich habe jetzt mit mehreren Ärzten gesprochen und alle waren der Meinung das ich eine Arthroskopie benötige, ABER auch alle waren der Meinung das es kein dringend nötiger Eingriff ist und ich keinen schlimmen Riss habe.
      Ich kehre nämlich Ende dieses Sommers wieder zurück nach Deutschland um zu studieren aber bis dahin würde ich natürlich am liebsten meine Zeit noch mit dem Skaten verbringen können, jetzt wo ich noch in Barcelona bin. Mein Arzt hat auch gesagt das dies mit Bandage möglich ist und ich den Eingriff machen lassen kann wenn ich wieder in Deutschland bin. Er hat gesagt es ist rein meine Entscheidung wie viel ich das Knie belasten möchte, da es sich NUR um Schmerzen handelt und mein Meniskus, solange ich die stundenlange Kniebeuge beim Filmen, vermeide, nicht in Gefahr ist.
      Ich würde jetzt gerne wissen, was für Übungen ich machen kann um meine Muskulatur und das Knie zu stärken damit es noch die 2-3 Monate Skaten bestmöglich aushält. Ich trage seit der Diagnose eine Bandage, die mir auch sehr hilft ich kann trotz Schwellung beschwerdefrei gehen. Das ging vorher nicht. Natürlich ist mir bewusst das ich vorher erstmal den Erguss ganz rauskriegen muss bevor ich richtige Übungen machen kann, aber das sieht zur Zeit auch echt gut aus und es ist kaum noch eine Schwellung zu erkennen.
      Also frage ich mich, kann ich jetzt schon mit z.B. Fahrradfahren anfangen um Muskulatur aufzubauen ? Oder ist das schon zu viel Beugung für das Knie ? Generell würde ich gerne wissen was für Übungen mir helfen könnten und vor allem welche Gelenksschonend sind, da ich oft das Gefühl habe das einige der Übungen im Internet, nachdem ich sie ausprobiert habe, eher negative Auswirkungen haben (in Form von Schmerz, Schwellung etc...). Es würde mich auch interessieren ob ich dann bei den Übungen auch die Bandage tragen sollte oder eher nicht ? Ich fühle mich viel sicherer mit der Bandage aber habe auch schon gehört das diese dem Muskelaufbau sehr im Weg steht.
      Ich bedanke mich schon mal im Vorraus an jeden, der sich die Zeit genommen hat sich diesen Text durchzulesen und mir zu antworten :-)
       
    • Von paperwing
      Hallo 
      Ich muss für eine Prüfung einen Behandlungsplan/20 min. Behandlung erstellen, mit PNF Techniken, bin jedoch noch etwas unsicher.
      Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben, welche Ziele, Techniken usw. ich verwenden sollte, wäre sehr dankbar!
      Zu behandeln ist ein Pat., der Schmerzen in der Schulter/Hals/Nackenregion und hypertone Rückenmuskulatur hat, bedingt durch eine Fehlhaltung (er sitzt vorwiegend vor dem Schreibtisch).
      Aus dem Befund sind hervorgegangen : Hyperkyphose BWS, Protraktion+Elevation Schulter, Translation HWS, sternosymphysiale Belastungshaltung.
      Vom Arzt wurde Osteochondrose diagnostiziert. 
       
      Vielen lieben Dank schon im Voraus 
    • Von Haaanni97
      Hallo, 
      Wir machen momentan in der Ausbildung PNF. Ich weiß nicht aber irgendwie fällt mir das schwer. Ich weiß nie wie ich greifen muss und kann mir die verschiedenen Bewegungsmuster nie merken. Habt ihr Tipps? Sind gerade bei der OEX
  • Beiträge

    • Ich denke auch der Sportler, da der Körper Bewegung & Belastung kennt und sich somit auf die anstehende Situation. Stoffwechsel, Genetik jetzt mal außen vor gelassen.
    • Du kannst beim sitzen versuchen deine Füße zu trainieren. Immer mal wieder versuchen Spannung aufzubauen (kurzer Fuß nach Janda) Kannst dir ein Handtuch auf den Boden legen und versuchen es aufzuheben. Versuch ruhig mal deine Zehen zu spreizen und diese auf dem Boden liegen zu lassen. Gerade wenn du einen sitzenden Beruf hast, würde ich immer wieder versuchen aufzustehen, dich mal zu strecken 5min ein paar kleine Übungen zu machen - regelmäßig Lüften - beim telefonieren hinstellen. Cool wäre, wenn du deinen Schreibtisch verstellen könntest und auch mal im Stehen arbeiten, dabei würde ich immer in eine Schrittstellung gehen und den vorderen Fuß etwas erhöht positionieren. Dem Körper zeigen, er wird noch gebraucht, auch wenn wir 8h nur sitzen.
    • Gut, mir ist das jetzt zu heikel, einfach von 0 auf 100. Nachher ists schlimmer, als vorher! 😕   Ich sitze leider beruflich fast den ganzen Tag. Gibts speziell dafür Tipps? Vielleicht dabei die Füße nicht normal aufstellen, sondern auf Zehenspitzen?

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