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Wie findet ihr meine Bewerbung?


emmalie

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Geschrieben

Sehr geehrte Frau ...,

ich bewerbe mich bei Ihnen, da ich in ihrem Unternehmen schon ein Praktikum absolvieren durfte und es mir außerordentlich gut in Ihrer Einrichtung gefallen hat. Ich habe die Ausbildung zur Physiotherapeutin, am IFBE Bildungszentrum Mühlhausen, im Juli 2011 beendet.

Während meiner Ausbildung, konnte ich Einblicke in viele unterschiedliche Fachbereiche gewinnen. Im Rahmen meiner praxisorientierten Einsätze in Rehazentren und in verschiedenen Krankenhäusern hatte ich die Möglichkeit, mein Wissen in diesen Fachgebieten umzusetzen und zu vertiefen. Durch die Praktika konnte ich meine Charaktereigenschaften wie Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und Flexibilität umsetzen.

Aufgrund meines Engagement habe ich nicht nur den fürsorglichen und geduldigen Umgang mit Menschen gelernt, sondern konnte auch meine körperliche und emotionale Belastbarkeit unter Beweis stellen. Es bereitet mir viel Freude, Menschen zur Selbständigkeit und Freude an der Bewegung zu verhelfen und sie in der Interaktion mit ihrer Umwelt zu fördern.

Ich freue mich sehr, wenn Sie eine Beschäftigungsmöglichkeit für mich sehen und mir Gelegenheit geben, mich als motivierte, engagierte und lernwillige Mitarbeiterin vorzustellen.Sofern derzeit keine Stellen vakant sind, freue ich mich, wenn Sie meine Bewerbung gegebenenfalls bei einer späteren Stellenbesetzung berücksichtigen.


Geschrieben

Hey emmalie.
Im großen und ganzen find ich ist die Bewergung in Ordnung. Was mir halt aufgefallen ist (nix schlimmes) sind halt die Kommas an der falschen Stelle. Das vakant würd ich durch "zu vergeben" ersetzen. Schreib nicht zu geschwollen, bleib sachlich.
Meine Bewerbungen, weiß nicht wies bei den anderen war war um einiges kürzer.

Gruß ich

Geschrieben

Ich weiß das ist ziehmlich dämlich aber hab wirklich schwierigkeiten mit der Komma setzung, ich kenne zwar die ganzen Grundsätze aber trotzdem tue ich mich sehr schwer damit. Könntet ihr mir sagen, wo sie falsch gesetzt worden sind?

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Gast
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  • Beiträge

    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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