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MUSKEL !!!!!!!!!!!!!

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Geschrieben

Hallo siophy!
Ich lern die Muskeln nach ihren Region/Lage, also in Paketen (vordere OS, hintere US usw.) und übersetze die Muskeln ins deutsche. Wieso und warum sie so heißen wird mir dann sehr schnell klar, außerdem wiederholen sich ihre Namen, Namenteile ja gelegentlich.
LG Annika

Geschrieben

Nimm ein Gummiband und ein Skelett und markiere Ursprung und Ansatz. Der Trick ist, dem jeweiligen Muskel etwas besonderes, irgendeine Merkhilfe, Geschichte, Witz zuzuordnen. Denn es ist schwer, die Muskeln zu lernen, wenn die ganzen Infos immer gleich klingen und immer gleich runtergeleiert werden.
Überlege Dir doch gleich, wie man den Muskel kraftmäßig testen kannn oder was wohl gute Übungen für ihn sind.
MACHT EUCH DAS LERNEN INTERESSANT!

  • 7 months later...
  • 1 year later...
Geschrieben

Man muss sie leider immer und immer wieder wiederholen. Aber wenn man die lateinischen Begriffe kennt dann kann man die Muskeln sehr schnell richtig zuordnen. Ursprung und Ansatz ist halt eine Lernerei

Geschrieben

ich lerne mit selbstangefertigten karteikarten, region bezogen, nach extensoren und flexoren aufgeteilt.
bei mir klappt es ganz gut mit bildern auf der vorderseite der karte

Geschrieben

Es ist wichtig, dass du dich nach deinem Lerntypen orientierst. Der Großteil von uns ist ein auditiver-visueller Mischtyp. Das heißt du braucht Bilder, Videos, oder selbst gesprochene Memos die du dir dann immer weider anhörst. Sinn macht es natürlich auch nicht alles auf einmal lernen zu wollen, sondern sich zeitig genug hinzusetzen und sich alles in kleine Packen zurecht legt. Heute das, morgen das und übermorgen wiederum das. Zwischendurch immermal wiederholen und ganz wichtig, Pausen machen. Es bringt nicht viel stundenlang ohne zwischenzeitlich zu entspannen durchzupauken. Natürlich sollte man aber auch nicht grad pausieren, wenn man im Lernfluss ist.

Viel Erfolg!

Geschrieben

Hallo☺,
Die Muskeln selbst an einem zuvor ausgedruckten Skellet hineinzeichnen/malen und dann den jeweiligen Ansatz Ursprung etc. noch beschriften. Hilft mir immer ganz gut..dann hat man das ganze nochmal so richtig vor Augen. Lg Melodie

Geschrieben

meine methode ist um besser zu lernen, zb. montag lerne ich nur Bein muskeln und am nächten tag bei der therapie mit pat. wiederhole ich mir die mental .. und weiter am mittwoch lerne ich wider die Arm muskuleln usw jeden tag oder jede zweiter tag das gleiche .. ... mir hilft das .. viel spaß beim lernen..

Geschrieben

Hey,
Ich lerne die Muskeln in Paketen. Z.b. heute die Hüftmuskulatur, Morgen die vom Unterschenkel usw.Leider sind Muskeln rein lernsache und man muss sie jeden Tag wiederholen, aber es lohnt sich. Mir hilft es immer irgendwo anders zu lernen, am See oder im Auto, weil man sich dann leichter daran erinnert.
LG

Geschrieben

Ich habe gute Erfahrung gemacht zu zweit Anatomie zu lernen - gegenseitig abfragen und immer ein Skelett dabei haben. Sehr gut finde ich Karteikarten, am besten du druckst dir per Internet gleich noch ein Bild des Muskels! Vor der Prüfung die Karten lernen und die, welche du kannst können dann weggelegt werden - der Stapel wird immer kleiner: das motiviert ;-)

Geschrieben

Lerne als erstes die knöchernen Bezeichnungen. Die Muskulatur beinhaltet in ihrem Namen immer den Verlauf von wo nach wo sie läuft.
Z.B. M. sternocleidomastoideus - läuft vom Sternum und Clavicula hoch zum Mastoid. Also ganz einfach. ;-)))

Geschrieben

Ich hab mir Mind-Maps gemacht
In der Mitte den Namen des Muskels und dann darum Ursprung, Verlauf, Ansatz, Funktion und Innervation
Wenn man den Namen hat weiß man schon wo er ungefähr her kommt undso hab ich mich da durch gekämpft

Geschrieben

Ich habe immer das Gelenk, die dazugehörigen Bänder und die Muskeln zusammen gelernt. Das fand ich am einfachsten. Es überschneiden sich dann zwar immer ein paar aber so hast du alles kompakt zusammen

Geschrieben

Hey,
also bei mir geht das gut, wenn ich mit dem Skelett lerne. Ansatz und Ursprung verbinden, z.B. mit einem Band, und dann kann ich mir die Funktion auch einfach herleiten.
LG Lena

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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