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Haglund OP Reha Programm


Haglund

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Geschrieben

Hallo,

ich hatte vor 2 Wochen meine OP - die Exostose und der Schleimbeutel wurden entfernt. Mit der Narbenheilung gibt es keine Probleme, ich kann den Fuß bzw. das Bein schmerzfrei belasten (ohne die Wadenmuskulatur zu benutzen), ich kann ca. 30 min. in Sportschuhen mit Übergröße durch die Gegend humpeln bevor es anfängt, weh zu tun - und irgendwie komme ich auch die Treppen runter. Ach so, ich kann das Sprunggelenk problemlos strecken - aber beugen um mehr als 90 Grad würde (hab´ ich vorsichtig probiert) weh tun. Genau so wie eine "normale" Belastung der Achillessehne beim Gehen (an Zehenstand nicht zu denken).

Jetzt frage ich mich, wie ich langsam die Achillessehne wieder in mein Leben einbeziehe - und ob der derzeitige Status normal ist. Mein Orthopäde operiert prima, spricht aber in homöopathischen Dosen :-)

Also: Aktiv/Passives Beugen des Sprunggelenks, das Sprunggelenk und die Wade wieder in´s Gehen einbeziehen, Fahrad fahren … irgendwann einen Zehenstand auf der operierten Seite hinbekommen?

Bin sehr gespannt auf Eure Kommentare!

Pete

  • 5 years later...

Geschrieben

wie ist es dir ergangen? Habe am 21.04.2021 Operation gehabt…nach 2 jährigem Spießrutenlauf ..Einlagen, Stosswellentherapie u.s.w. OP war ok.. mit Stiefel laufen auch,Physiotherapie…jetzt 21.10.2021 Fußgelenk rechts außen geschwollen..Schmerzen ohne Ende…Hast du es geschafft???

Geschrieben

...das hat aber nicht direkt mit dem Haglund zu tun, eher indirekt durch deine 2-jährige Ausweichbewegung ☝️ Lass dir mal "Manuelle Therapie" verschreiben. Die Kollegen sollten mit dieser Behandlungsmethode das "obere Sprunggelenk" wieder zurecht rücken können.

  • 2 months later...
Geschrieben

Bei mir läuft es auch beschissen, ich hatte am 12.10.2021 eine Haglund-Op. Jetzt am 8.01.2022 kann ich mein linkes Bein immer noch nicht belasten, saumäßige Schmerzen beim Auftreten. Physio langsam und schleppend. Hat einer von Euch da draussen auch solche Probleme ?

  • 3 years later...
Geschrieben

Bin im 5. Monat postoperativ Entfernung Haglundexostose grosser Fersensporn und Schleimbeutel. An Sport und langen Spaziergängen ist noch nicht zu denken. Max. 1 Stunde schmerzfrei. War bei einem Fußspezialisten und angeblich ist klinisch alles gut. Er meinte ich soll mich 9 Monate gedulden. Hab einen sitzenden Beruf und bin ca 4 Std am Tag auf den Beinen. Am Abend bin ich dann schon platt vom schmerzenden Fuss. 3 Rezepte Physio haben bei mir nicht ausgereicht...ich massiere viel die Füsse, behandle selber mit Tensgerät. Gerne andere Erfahrungen mit gleichem OP. 

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Gast Mohnblume:

Er meinte ich soll mich 9 Monate gedulden.

...es kommt darauf auf was bei der OP gemacht wurde. Nicht jede Haglund-OP ist gleich. Wenn z.B. die Sehne abgesetzt und refixiert wurde oder ist man nur an den Knochen gegangen? Dem entsprechend verzögert sich die Heilung.

Ist eine Schwellung vorhanden? Oder ist die Sehne noch warm und gerötet?

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Es gibt verschiedene Theorien und Ansichten, wie sich eine Fehlfunktion der einzelnen Segmente C1, C2 und C3 auf die Augen auswirken, je nachdem mit welcher "Brille" das Problem betrachtet wird. Die Neurologen sagen: Das Auge wird vom 2. Hirnerven versorgt und hat nix mit der WS zu tun. Die Osteopathen: C1 (Atlas) wirkt sich auf die Augen aus. Die Chinesen (Akupunktur): Behandeln C2/3 und die Ohrpunkte (Bild oben). Ich: bin auch der Meinung, dass C2 und der Trigeminus-Nerv (Kiefer) etwas damit zu tun hat. Da der Trigeminus zwischen den beiden Nerven sitzt, das für die Augenbewegung verantwortlich ist. Wird durch das nächtliche pressen oder knirschen der Zähne dieser Kiefernerv gereizt, kann er die benachbarten Hirnnerven mit stimulieren.     I - N. olfactorius (Riechen) II - N. opticus (Sehen) III - N. oculomotorius (Augenbewegung) IV - N. trochlearis (Augenbewegung) V - N. trigeminus (Gesichtssensibilität, Kaumuskulatur) VI - N. abducens (Augenbewegung) usw...
    • Gast Marilu
      Hallo, vielen Dank für deine Antwort und das Kompliment.  Da ich meine Krankheitsphase mittlerweile so vielen Ärzten schildern musste, sprudelt sie wahrscheinlich schon wie ein Gedicht heraus.  Vielen Dank für diese Hinweise. Glücklicherweise konnte ich meinen Termin in der Physio Praxis so umändern, dass ich wieder eine osteopathische Behandlung erhalte. Ihre Kollegin hat auch ganz tolle Arbeit geleistet, darf wohl aber als Manualtherapeutin die ersten beiden Wirbel nicht manipulieren.  Mein Termin beim Orthopäden war leider ernüchternd. Da ich keine strukturellen Defizite habe per MRT Befund, sei das nicht seine Baustelle. Ich konnte ihn allerdings überreden mich wenigstens noch einmal händisch zu untersuchen. Er stellte fest, dass mein Kiefer nicht richtig arbeitet und empfahl mir eine Zahnschiene zur Nacht. Das sagte meine Therapeutin ebenfalls. Der Termin steht demnächst beim Zahnarzt an. Und ein Rezept für Physiotherapie konnte ich ihm auch noch aus dem Ärmel schütteln. Aber mehr nicht. Er ist überzeugt, dass die Ursache wo anders liegt. Auch die Sehproblematik sei nicht mit der HWS begründbar. Das habe ich auf mehreren Seiten im Internet allerdings bereits anders gelesen und auch meine Osteopathin sagte, dass ein Zusammenhang bestehen kann. Könnte es sein, dass auf Grund der hypertonen Kiefermuskulatur die Augenmuskulatur betroffen ist ? Das sitzt ja alles sehr eng beieinander. Oder wäre der Vagus Nerv auch eine mögliche Ursache für die Augenproblematik ? Sowohl Neurologe als auch Orthopäde finden diese Symptomatik unpassend zu einer HWS Problematik. Der Orthopäde möchte mich nach Abschluss meiner Therapie gerne wiedersehen allerdings nur, weil Zitat: "er es spannend findet ob es was gebracht hat".    Vielen Dank und einen schönen Tag! 
    • gianni
      Hallo Marilu, zunächst muss ich dir ein Kompliment machen, deine Art zu schreiben liest sich wie ein spannender Roman. So wie du uns deine Leidensgeschichte schilderst, gehe ich auch stark davon aus, dass der Übeltäter im hochzervikalen Bereich zu suchen ist. Die Symptomatik, wie Schwindel, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, usw. spricht für sogenannte  vegetative Entgleisungen, das vom "Nervus Vagus" ausgelöst wird. Dieser Vagusnerv muss in irgendeiner Weise provoziert werden um diese Symptome auszulösen. Da du immer wieder berichtet hast, dass die Beschwerden meist in der Nacht oder am Morgen auftreten oder sich verstärken, wäre meine Vermutung, dass eine Bandinstabilität der Wirbel C1-C3 als Ursache möglich wäre. Lass das mal abklären. Am einfachsten von deiner Physio mit "Safetytest" (Sicherheitstests/Provokationstests zur Identifikation struktureller Instabilitäten der oberen HWS) oder über Funktionsaufnahmen im MRT oder Röntgen.    

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