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Schmerzen nach Krankengymnastik


Gast Peter M.

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Geschrieben

Hallo Physio-Experten,

 

ich habe Facettenarthrose und habe ca. 1x im Jahr einen "Hexenschuss" in dem Bereich.

Macht im Alltag zum Glück keine großen Probleme, um zukünftige Probleme zu vermeiden habe ich vor ca. 1 Jahr auf Verordnung mit KGG angefangen und mache das seitdem ca. 2-3x pro Woche im Studio weiter, habe dabei keine Probleme, Schmerzen o.ä., merke aber deutlich Muskelaufbau und Kraftzunahme - es funktioniert also 🙂

Um nicht durch falsches Training etwas zu schädigen habe ich mir erneut KGG verordnen lassen (--> Kontrolle meiner Übungen/Aktivitäten) und habe mal einen anderen Therapeuten probiert. Mit dem dem habe ich jetzt auch andere Übungen gemacht, die sich auch deutlich in der gefühlten "Sollbruchstelle" (--> da, wo es beim Hexenschuss weh tut) bemerkbar machen (z.B. mit der Langhantelstange). Der Therapeut meinte, dass wäre ein gutes Zeichen, da die dortigen Muskeln dann aktiviert/gefordert würden. Heute hatte ich ca. 1 Stunde nach dem Training allerdings wieder "Hexenschuss"-Symptomatik.

Da ich bei meinen vorherigen Trainings/KGG (oder früher schonmal Krankengymnastik) nie im Bereich der "Sollbruchstelle" gearbeitet habe/ und prompt den Hexenschuss bekommen habe: Passt das nach Eurer Erfahrung, oder sollte ich Übungen im Bereich der "Sollbruchstelle" eher vermeiden?

 

Danke für Eure Zeit & Rückmeldung

Peter


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  • Beiträge

    • Gast Nele
      Hallo liebe Physios,  für meine Bachelorarbeit für ich zur Zeit eine Umfrage zum Thema „Anwendung von Schmerzedukation im physiotherapeutischen Praxisalltag durch. Die Teilnahme erfolgt anonym und dauert ca. 5-10 Minuten. Die Umfrage ist über folgenden Link zu erreichen: https://www.soscisurvey.de/anwendung_von_schmerzeduaktion/  Jede vollständig durchgeführte Unfrage zählt und hilft dabei die Forschung im Bereich Schmerzedukation zu verbessern.  Vielen Dank für eure Unterstützung!  Nele
    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.

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