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Schmerzen nach Krankengymnastik


Gast Peter M.

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Geschrieben

Hallo Physio-Experten,

 

ich habe Facettenarthrose und habe ca. 1x im Jahr einen "Hexenschuss" in dem Bereich.

Macht im Alltag zum Glück keine großen Probleme, um zukünftige Probleme zu vermeiden habe ich vor ca. 1 Jahr auf Verordnung mit KGG angefangen und mache das seitdem ca. 2-3x pro Woche im Studio weiter, habe dabei keine Probleme, Schmerzen o.ä., merke aber deutlich Muskelaufbau und Kraftzunahme - es funktioniert also 🙂

Um nicht durch falsches Training etwas zu schädigen habe ich mir erneut KGG verordnen lassen (--> Kontrolle meiner Übungen/Aktivitäten) und habe mal einen anderen Therapeuten probiert. Mit dem dem habe ich jetzt auch andere Übungen gemacht, die sich auch deutlich in der gefühlten "Sollbruchstelle" (--> da, wo es beim Hexenschuss weh tut) bemerkbar machen (z.B. mit der Langhantelstange). Der Therapeut meinte, dass wäre ein gutes Zeichen, da die dortigen Muskeln dann aktiviert/gefordert würden. Heute hatte ich ca. 1 Stunde nach dem Training allerdings wieder "Hexenschuss"-Symptomatik.

Da ich bei meinen vorherigen Trainings/KGG (oder früher schonmal Krankengymnastik) nie im Bereich der "Sollbruchstelle" gearbeitet habe/ und prompt den Hexenschuss bekommen habe: Passt das nach Eurer Erfahrung, oder sollte ich Übungen im Bereich der "Sollbruchstelle" eher vermeiden?

 

Danke für Eure Zeit & Rückmeldung

Peter


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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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