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Schon länger ungeklärte Hüftschmerzen


maximus67

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Geschrieben

Danke für den Rat mit Warmwasseranwendung! ?

Von einer OP ist nicht die Rede, diese gilt es ja konservativ zu verhindern. Hoffentlich mag es mir auch gelingen.

Falls die Spritzen- natürlich im Zusammenspiel mit KG- allerdings keine längerfristig bestehende und wesentliche Besserung bewirken sollten, wird erst in diese Richtung überlegt. Obwohl man dann die Schmerzen sehr gut beleuchten muss, da ja so individuell, ggfs mithilfe Schmerztagebuch, um zu einer Entscheidung zu gelangen.

Meine Hoffnung liegt aber nun in KG, Wärmanwendungen, rückengerechtem Leben ;)

 

 

  • 2 months later...

Geschrieben

Hier noch ein Hallo von mir! ?‍♂️


Ich meine, sowohl Jan als auch gianni hatten im April irgendwie den richtigen Verdacht....


Also, mein Neurochirurg meinte, dass mein Stadium der Stenose am Spinalkanal an sich so gar nicht ausreichend ist, um an eine OP zu denken.
Und überwies mich noch in die Uniklinik Aachen, wo ich gestern von den Ärzten quasi seine Meinung bestätigt bekam. Mein LWS-Bereich zeigt zwar insgesamt Verschleiß, doch speziell das Stadium der Stenose passt nicht zu meinen Beschwerden. Und/oder umgekehrt. Ich sollte es weiter othopädisch abklären. Zum Schluß wurde noch ein Verdacht geäußert- Piriformis Syndrom, bzw. grundsätzlich eine gut mögliche muskuläre Problematik.
Entweder also Jan's m. tensor faciae latae
oder gianni's Insertionstendopathie

Zwischenzeitlich folgende Erfahrungen im stressigen Berufsalltag gemacht:
nach ausreichend zurückgelegten Laufstrecken stellten sich IMMER Schmerzen ein, und blieben auch für den Rest des Tages.
Dann mit der Idee eines Kollegen weiter gemacht- hab mir einen Tretroller besorgt, und siehe da- Schmerzen fast vollständig weg!
Allerdings auch hier Einschränkung- auch, wenn ich alle Laufstrecken ausschließlich mit dem Roller zurücklege, laufe ich häufig genug eine Treppe (20 Stufen) rauf und runter, was sich leider nicht jeden Tag vermeiden lässt, kommen die Schmerzen leider trotzdem.
Schon zum Verzweifeln.

Mein Problem mit Orthopäden ist, dass es keinen vernünftigen gibt, fertig.
Physio ist nun meine wohl letzte Hoffnung und kommt auf jeden Fall möglichst bald.

 

VLG

  • 3 years later...
Geschrieben

Hallo Leute,

ich wollte mich mit euch austauschen und gleichzeitig um Rat in Bezug auf ein Problem bitten, mit dem ich im Moment zu kämpfen habe. Schon seit einer Weile quält mich ein unangenehmer Schmerz in der rechten Hüft- und Rückengegend. Es fühlt sich an, als würde etwas dort ziehen und bis ins Bein schießen.

Verschiedene alltägliche Aktivitäten, die ich zuvor problemlos gemacht habe, sind nun schmerzhaft geworden. Ich habe verschiedene Methoden ausprobiert, um diese Schmerzen zu lindern - Übungen zur Stärkung der Muskulatur, verschiedene Arten von Massagen und auch Versuche, meine Körperhaltung zu ändern. Bisher habe ich jedoch keine deutliche Besserung festgestellt.

Kürzlich bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der sich genau mit Schmerzen in diesen Bereichen beschäftigt und verschiedene Ursachen und mögliche Lösungen nennt. Wenn es jemandem helfen könnte, hier ist der Link dazu: Artikel-Link.

Ich würde gerne erfahren, ob jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder ob ihr effektive Möglichkeiten kennt, wie man mit diesen Schmerzen umgehen kann. Es ist für mich ziemlich frustrierend, daher wäre ich für jeden Ratschlag oder das Teilen ähnlicher Geschichten dankbar. Ich freue mich auf eure Reaktionen.

LG, 

Joanna

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  • Beiträge

    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 

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