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maximus67

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  1. Richtig, ab 40 darf man nämlich schon ganz viel haben Also bin ich meinen 52 Jährchen top entschuldigt und fein raus Ja, die Rhizarthrose links ist zwischendurch sehr böse, wurde kürzlich bestrahlt und ich meine, ist etwas besser. Rechts hält sich bedeckt, darf auch gerne so bleiben. Schultern- da merke ich nur rechts minimal was. Besten Dank!
  2. Danke gianni! Es gab keinen Unfall o.ä. bei dem diese Zyste entstanden sein könnte. Ich hänge noch den Befund der Szintigraphie an, dann ist ja auch alles hier Du meinst also, es wäre evtl. möglich, dass diese Zyste, weil sie im "breitflächigen Kontakt zum ISG vorliegt", in eben diesem Gelenk für Probleme sorgen kann? Abklären? Hmm... ich hoffe, dieser Neurochirurg kann anhand der Bilder eine klare Aussage dazu treffen.
  3. Dankeschön und dankeschön! D.h. ich, bzw. mal wieder ein Ortho sollte meine Füße genauer unter die Lupe nehmen? Ich habe, ungeachtet dessen, dass meine Ph.Therapie noch nicht abgeschlossen ist, letzte Woche von meinem Physio eine Empfehlung bekommen, und zwar einen wohl sehr guten Neurochirurg in Aachen aufzusuchen. Er ist angeblich der Spezi schlechthin auf dem Gebiet 'Rücken-Hüfte-Knie-Fuß', ich glaube, ich warte diesen Termin ab, bevor ich wieder bei einem Ortho auftauche. Zu der Stenose- ich meine , erkennen kann das nur ein Doc anhand der Bilder, wie schlimm eingeengt der Kanal wirklich ist. Doch ich habe stellenweise, wenn's denn mal wieder irgendwas knackt da hinten, wie zuletzt im August, so heftige Schmerzen beim Gehen/Stehen, da sind max. paar Meter zu laufen und ich MUSS mich nach vorne beugen. Daher bin ich auch froh und gespannt, was der Neurochirurg auch dazu meint. Diese Zyste im Beckenknochen wurde übrigens im Februar mit einer Szintigraphie untersucht- ".. zeigt keine Größenprogredienz, keine pathologisch gesteigerte Osteoblastenaktivität im Zusammenhang mit dieser Formation". Nochmals vielen Dank!
  4. Ich trage die Schuheinlagen eigentlich immer, in normalen Straßenschuhen, sowie in Sicherheitsschuhen. Zwar unregelmäßig, aber die werden schon immer wieder erneuert. Fußgymnastik hatte ich noch nicht, doch Gleichgewicht einbeinig zu halten ist problemlos möglich. Nein, die Hüfte war zu keinem Zeitpunkt irgendwie verdächtig warm. Wegen einer tollen Terminvergabe, lag der Besuch beim Oberarzt mit anschl. Spritze in den Schleimbeutel deutlich vor dem MRT-Termin, sodass das Kernspin-Ergebniss ohne Entzündung befundet wurde. Ja, Bilder habe ich auf CD... sind ja unzählige da, eine Serie quasi LWS wurde zuletzt im Aug. '18 ebenfalls per MRT untersucht. Auch hier eine Bilder-CD vorhanden. Sowie bei beiden auch der jeweilige Befund. Darf/kann/soll ich die Befunde hier evtl. anhängen?
  5. Ach, noch was... Spielt ein Vitamin-D-Mangel evtl. irgendwie mit rein? Habe ich nämlich auch *augenverdreh*
  6. Ohje... ich sehe mich da stehen Also unten beginnend: - am linken Fuß habe ich schon seit Jahren hallux rigidus, trage orthop. Einlagen. - Knie ist zum Glück ganz *yeah* - Hüfte leider gerade verdammt aktuell - LWS leichter BSV L4-L5-S1, Spinalkanalstenose - Brustbereich zum Glück ebenfalls ganz - und im linken Sternoklavikulargelenk hatte ich tatsächlich auch schon meine Probleme... Wenn ich das so lese, muss ich mich fast wundern, noch überhaupt geradeaus laufen zu können Mich hat einfach die Erfahrung mit dem Bergaufgehen, bzw, die Tatsache, dass es lediglich innerhalb einiger wenige Schritte zu so dermaßen starken Schmerzen kommt, total schockiert, denn ich war eigentlich der Meinung UND Hoffnung, dass es so allmählich verschwindet *schiefgrins* Ich danke euch sehr!
  7. Hallo und ebenfalls besten Dank für die Mühe! Also Schonhaltung habe ich nur anfangs wirklich aktiv umgesetzt, bzw. an heftig schmerzhaften Tagen. An dieser Stelle der Hinweis, dass tatsächlich Schonen hilft, wenn's denn heftig schmerzt, wie das beste Beispiel von vorgestern zeigt- nach guter Stunde in der Waagerechten wurde es schon besser. Wärme bringt mir gar nichts. Dehnen tue ich, und zwar auf Empfehlung des Physio die Gesäßmuskeln. Außerdem dehne ich die Hüftbeuger, das eher unregelmäßig. Beinlängendifferenz besteht laut Orthopäde nicht. Folgendes sollte ich vielleicht noch erwähnen- nach den ersten zwei Wochen, als es mit den Hüftschmerzen losging, traten an einem WE von einem auf den nächsten Tag unerträgliche Schmerzen in der Fußsohle (auf der Innenseite) des gleichen Beines, ich konnte überhaupt keinen einzigen Schritt gehen, da Auftreten mit dem Fuß unmöglich war, allenfalls ganz vorsichtig mit der Ferse ging es. In der Zeit waren die Hüftschmerzen wie weggezaubert, quasi 'übertönt'. Eine Fraktur wurde im KH ausgeschlossen. Kaum waren die Fußschmerzen nach 4-5 Tagen weg, meldete sich die Hüfte wieder ;-( Richtig toll, was so ein Körper alles kann...
  8. Guten Morgen und vielen Dank für die rasche Antwort. Ja, das Radfahren ist meine sportliche Aktivität, oft genug der Arbeitsweg mit einem Trekkingrad, und auch oft genug eine Tour mit einem Rennrad. Ich tanze auch, mit 1x pro Woche nicht so häufig. Habe in den vergangenen Wochen beides einige Male 'getestet' und bei beiden ist anschließend die gemeinte Stelle nur wenig 'irritiert'. Jedenfalls unvergleichbar weit weg von dem Schmerzzustand, der durch das Bergaufgehen entstand. Ich bin auch endlich bei einem Physiotherapeuten gelandet, der allerdings nach erst zwei Behandlungen noch die eigentliche Ursache sucht. Es heißt, ich würde eine Faszienbehandlung benötigen. Ihm werde ich natürlich auch berichten, leider erst nächste Woche. Der Schmerzpunkt ist tatsächlich zu 99% seitlich am Rollhügel zu spüren, nicht äüßerlich- es lässt sich kein Druckschmerz an dieser Stelle erzeugen- sondern irgendwie tiefer liegend. Mir fällt noch eine gute Position ein- wenn ich im Sitzen ein Bein überschlage, und zwar mit dem betroffenen unten, dann entsteht nach wenigen Augeblicken dort in diesem Bereich 'Rollhügel' ein immer mehr auftretender Schmerz, wie eine Spannung, die irgendwie ständig zunimmt, ohne dass ich etwas verändere. So sitzen zu bleiben ist auch nicht möglich.
  9. Hallo zusammen, ich hoffe, ich darf euch hier mit meiner Problematik belästigen...? *peace* Ich plage mich seit Monaten schon mit einer linksseitig schmerzhaften Hüfte herum. Die Schmerzen lokalisiere ich eigentlich seitlich, am diesem Rollhügel, aber auch mal gefühlt irgendwo am Sitzknochen/Sitzhocker. Keine äußere Einwirkung o.ä. Anfangs war der Schmerz nur leicht, wurde innerhalb ca. 3 Wochen so heftig, dass ich in der Bewegung total eingeschränkt war und krankheitsbedingt ausfiel. Die größte Einschränkung, also die stärksten Schmerzen waren beim Treppensteigen (ging nur rückwärts, oder einbeinig) und Hinsetzen (war ein wahrer Akt) da. Echt unerträglich. Habe inzwischen ätliche Ärzte durch, Röntgen verrät nichts, MRT lediglich geringen, altersbedingten Verschleiß, der für diese Schmerzzustände nicht verantwortlich ist. Ein Oberarzt für Orthopädie im hiesigen Krankenhaus diagnstizierte mal eine Schleimbeutelentzündung (bursitis trochanterica) und setzte gleich unter Röntgen eine Spritze mit Betäubungsm.+ Cortison. Nach ein paar Wochen empfohlener Schonung ließen die richtig heftigen Schmerzen nach, vollständig weg waren sie aber nie. Selbst in guten, schmerzfreien Phasen konnte ich die Schmerzpositionen leicht provozieren, bspw. durch ein vernünftiges Überstrecken der äußeren Hüfte, indem ich also im Stehen einfach mein linkes Bein am anderen Bein vorbei zur rechten Seite schob/schwenkte. Ich machte aktuell an diesem Osterwochenende eine Erfahrung/Entdeckung, die mich hierher führt. In der Hoffnung, dass es ein möglicherweise wichtiger Hinweis sein könnte. Ich war mit Verwandschaft zu Fuß unterwegs. Im Gegensatz zu meinen sonstigen Versuchen längerer Spaziergänge, die in flacher Gegend nur minimalste Beschwerden hervorriefen, war es gestern welliges Terrain. Und siehe da, gleich am ersten Stück ansteigender Strecke (ca. 1km lang und etwa 10-12 Steigungs-%) haben die Schmerzen angesetzt, und zwar so extrem stark, dass ich, oben angekommen, kaum einen weiter Schritt gehen konnte, bzw. nur humpelnd. Es durfte in der Hüfte bloß nicht die kleinste Beugung stattfinden, sonste äußerst schmerzhaft. So heftig war es schon wochenlang nicht mehr. Ich versuchte dann ein paar Positionen zu finden mit den schlimmsten Schmerzen, z.B. ein angedeuteter(weil noch weiter nach unten nicht möglich) Ausfallschritt mit nicht durchgestrecktem Knie- der helle Wahnsinn! Sobald ich das Knie in eben dieser Position aber durchstreckte, verschwand der Schmerz fast völlig(????)! In die Hocke gehen/Hinsetzen war auch extremst doof. Schmerzmittel halfen gar nicht, ich humpelte irgendwie zum Parkplatz. Während der Heimfahrt im Auto spürte ich auch im Sitzhocker ein wenig Schmerzen. Am Folgetag war es wieder wesentlich besser... Zum Verzweifeln alles. Eventuell hat jemand irgendeine Idee...?

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