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  1. Today
  2. Kleine Korrektur: mit Fuß nach außen rotiert, meine ich Fußpitzen nach innen und Ferse nach außen rotiert.
  3. Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen.
  4. Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird. Gruß THomas
  5. Gestern
  6. Gast

    Hodenschmerzen

    Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war? Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.
  7. Moinsen, diese klassische Dehnübung der Hamstrings in liegender Rückenlage mit Oberschenkel oder Fuß nach hinten zu ziehen, ist schon übel. Sobald ich aber dabei den Fuß nach außen rotiere und dann noch das ausgestreckte Bein nach außen bewege ... ach, Du Alarm. Das ist dann richtig heftig! Welcher Muskelanteil tut da besonders weh? Kann dieser verkürzte Muskel auch zu anderen Muskelverkürzungen (Hüftbeuger, Adduktoren) führen? Kann das zu Schmerzen im unteren Rücken und oberhalb des Beckenkamms führen? Besten Dank. VG
  8. Letzte Woche
  9. Mittlerweile ist mein PPPD-Schwindel teils viel besser, im Alltag kaum noch spürbar. Wenn dann vor allem beim Autofahren nach längerer Pause. Selten nur noch merke ich auch, wenn Schwindelanfall kommt -> dann hilft sofort entspannen = kein Drehschwindel-Anfall mehr seit langem. Auch Nachts Fahrrad ist deutlich besser. Insgesamt ist meine Entspannung nun höher - aber dafür ist auch Routine da bzgl Yoga-Übungen+Vitamin D+Calcium&Magnesium - oder ich habe mich einfach gewöhnt (denn bei Augen zu und auf Schaukel/unter Wasser zB habe ich immer noch keine Orientierung).
  10. ...das schein mir sehr ungewöhnlich, dass so viele Muskeln gleichzeitig verkürzt sein sollen. Da bräuchten wir ein paar Eckdaten um dir helfen zu können! Was hast du denn für Beschwerden? Seit wann hast du Beschwerden? Hast du eine Diagnose und warst du schon bei Therapeuten? Bist du Sportlich aktiv? Welche Sportart? Was machst du Beruflich?
  11. Moin, lt. diverse Tests sind bei mir folgende Muskeln verkürzt: - Psoas - Adduktoren - Oberschenkelvorderseite - Oberschenkelrückseite Welche Übungen (Faszienrolle, Mobilisation, Dehnung, Kräftigung) mache ich nun bitte in welcher richtigen Reihenfolge? Dankeschön. VG
  12. Hallo, Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts. kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen? danke, liebe Grüße
  13. Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
  14. Hallo zusammen, ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe. Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg. Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral. Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen? Vielen Dank für eure Hilfe! Vg Rudolf
  15. Hallo, ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht mehr weiter... Die Schmerzen haben vor 8 Monaten angefangen und wurden immer schlimmer, sodass ich jetzt fast gar nicht mehr gehen oder sitzten kann. Sobald ich gehe oder sitzte, werden beide Hoden sehr hart und nach cirka 10 Minuten zieht es tief in den Unterbauch. Manchmal ist es sogar so schlimm, dass ich nicht weiter gehen kann. Die Schmerzen belasten mich so sehr, dass ich seit Monaten garkeinen Sport mehr mache. Ich war bei insgesamt 10 verschiedenen Urologen und jeder hat sich nur ganze 4 Minuten Zeit genommen. Alle meinten, dass ich nichts habe. Einer meinte, dass ich links eine Varikozole habe. Der lezte meinte, dass ich an der rechten Leiste eine "Weiche Leiste" habe. Ich bin dann zum Chirugen und er meinte, dass ich einen Leistenbruch links und rechts habe, was auch vor 2 Wochen Operiert wurde mit der Netz-Technik. Leider habe ich immer noch die gleichen Probleme und ich bin sehr frustriert und weiß nicht weiter. Ich bin 21 Jahre alt. Ich würde mich sehr um ein Ratschlag freuen...
  16. Früher
  17. Noch eine Ergänzung Es geht um den Beifahrersitz hinten bzw. vorne. Ich darf aktuell noch kein Auto fahren, da ich den Kopf nir leicht drehen kann.
  18. Hallo, welche Sitzposition ist im Auto empfehlenswert nach einer Versteifung der HWS C2-TH2? Eher ganz gerade oder leicht schräg? Becken gekippt und Rücken rund....? Schulterblätter angelehnt....? Wie sollte die Kopfstütze eingestellt sein? Was meint ihr?
  19. Sollte ich außer meine HWS zu stabilisieren auch noch etwas anderes machen? Also auch das upright MRT. Und wie sieht es mit Bewegung aus? Darf / soll ich Sport machen?
  20. Haha - naja. Wenn du mit 50 Jahren nicht mehr so jung meinst, dann ja ;-).
  21. ...die Spondylarthrosen und die Osteochondrosen, deuten darauf hin, dass du eine Höhenminderung der Bandscheiben hast, dadruch entsteht mehr druck auf die Facettengelenke. Die Wirbel neigen zu gleiten (instabil) da das Längsband dann auch nicht mehr auf Spannung ist. Das sagt mir aber auch, dass du nicht mehr der jüngste bist, kann das sein?
  22. Zusatz: vor einigen Monaten wurde mir der Atlas eingerichtet und ab dem Zeitpunkt ist es mir so gut wie schon lange nicht mehr gegangen. Bis ich im Garten schwer gearbeitet habe. Ab da wurden die Beschwerden wieder schlimmer und seit 2 Monaten viel schlimmer. Möchtet ihr meinen HWS Befund sehen?
  23. Zusatz: vor einigen Monaten wurde mir der Atlas eingerichtet und ab dem Zeitpunkt ist es mir so gut wie schon lange nicht mehr gegangen. Bis ich im Garten schwer gearbeitet habe. Ab da wurden die Beschwerden wieder schlimmer und seit 2 Monaten viel schlimmer. Möchtet ihr meinen HWS Befund sehen?
  24. Danke für deine Hilfe. Leider hält dieser Schwindel dann lange an, das diffuse Sehen kommt und Konzentrationsprobleme. Hast du einen Tipp wo ich hingehen kann damit mir wirklich geholfen wird? Ich laufe seit fast 10 Jahren zu allen möglichen Leuten und es wird eher schlimmer als besser. Mittlerweile ist halt auch die Psyche schon sehr angeschlagen. Ich bin aus Österreich.
  25. BINGO!!! Na dann bin ICh mir 100 % sicher daß es eine Instabilität ist. Das deine Beschwerden schlimmer geworden sind kann sich tatsächlich dadurch erklären, daß du vielleicht gedacht hast das richtige zu machen, und noch mehr lockern. Auch die Kollegen, mobilisieren, lockern, manuell Behandeln. Im prinzip ist man in die völlig falsche Richtung gelaufen. Das Problem zwischen deinen Schulter blättern kann eine reflektorische Gegenspannung sein der Muskulatur um deine Instabilität zu kompensieren, also Ersatzmuskulatur. Oder es haben sich blockaden in der BWS entwickelt die man aber schnell lösen kann
  26. Das klingt alles sehr einleuchtend von euch. Früher hatte ich "nur" das diffuse sehen uns eine Art Schwindel. Seit 2 Monaten ist es eben viel schlimmer geworden. Aber dieser neue Schwindel ist seit ich mehr zur Lockerung und Streckung mache. Dann mache ich mal nur noch Übungen zur Stabilisierung und lasse meine HWS checken. BWS ist für euch kein Thema wegen dem dumpfen Schmerz zwischen den Schulterblättern? Und ja, die Beschwerden sind meist bei Überstreckung. Am schlimmsten beim Stufen runter gehen.
  27. Das klingt alles sehr einleuchtend von euch. Früher hatte ich "nur" das diffuse sehen uns eine Art Schwindel. Seit 2 Monaten ist es eben viel schlimmer geworden. Aber dieser neue Schwindel ist seit ich mehr zur Lockerung und Streckung mache. Dann mache ich mal nur noch Übungen zur Stabilisierung und lasse meine HWS checken. BWS ist für euch kein Thema wegen dem dumpfen Schmerz zwischen den Schulterblättern?
  28. Das wundert mich nicht. Das wäre auch die absolut verkehrte Behandlung, schon eine Kontraindikation. Sogenannte HWS Traktionen und weichteiltechniken der Hiinterhauptmuskulatur gehören oft zur Standardbehandlung bei HWS pat. und wird oft gemacht, was ja auch in Ordnung ist solange keine Instabiliät vorliegt. Sobald die Beschwerden aber durch manuelle Maßnahmen schlimmer werden muss man umswitchen. Bei einer HWS traktion,also HWS streckung behandelt man voll in die Pathologie rein. Durch das ziehen am Kopf leiert man die Bandstrukturen ja noch mehr aus. Ich würde ehrlich gesagt keine passiven Maßnahmen mehr hier machen lassen, sondern versuchen deine HWS durch übungen gezielt zu stabilisieren. Da hat der Gianni ja oben schon eine gute Stabiübungen gezeigt. Der N.phrenicus und alle anderen Nervenstrukturen werden ja durch die Instabilität irritiert weil die oberen Halswirbel hin und herrutsche. Hast du Beschwerden auch hauptsächlich bei Überstreckung des Kopfes?
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