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  1. Nahezu jeder Mensch leidet von Zeit zu Zeit an Kopfschmerzen, denn sie gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Erscheinungsformen, und es wird zwischen akuten und chronischen Kopfschmerzen unterschieden. Außerdem gibt es primäre und sekundäre Kopfschmerzen, das bedeutet, dass die Schmerzen in manchen Fällen als Folge einer anderen Erkrankung oder Störung auftreten, oder eben ein eigenständiges Krankheitsbild darstellen. Rund drei Prozent der Bevölkerung hat sogar täglich mit diesen lästigen Beschwerden zu kämpfen. Als Begleichterscheindung können Kopfschmerzen zum Beispiel bei Bluthochdruck, einer Hirnhautentzündung oder einer einfachen Erkältung auftreten. Die Migräne oder der Spannungskopfschmerz haben jedoch keine organische Ursache und gelten somit als primäre Kopfschmerzen. Wer immer wieder an Kopfschmerzen leidet, der sollte irgendwann einen Arzt konsultieren, um ernstere Krankheiten ausschließen zu lassen. Obwohl die meisten Betroffenen entweder unter Migräne oder Spannungskopfschmerzen leiden, gibt es mehr als 200 Auslöser und Formen von Kopfschmerzen. Zum Beispiel kann ein übermäßiger Konsum von Schmerzmitteln zu Kopfschmerzen führen, so dass man dann von Schmerzmittelkopfschmerzen spricht. Der so genannte Cluster-Kopfschmerz tritt anfallsmäßig auf und macht sich durch starke, einseitige Schmerzen bemerkbar. Es kann über den Tag verteilt zu bis zu acht Attacken kommen, die zu Schmerzen hinter dem Auge führen. Auch Alkohol und andere Rauschmittel können Kopfschmerzen auslösen, vor allem wenn die Wirkung nachlässt. Kopfschmerzen können jedoch auch einfach ein Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel sein, was gerade an sehr heißen Sommertagen häufiger vorkommt. An heißen Tagen können Kopfschmerzen auch auf einen Hitzeschlag oder einen Sonnenstich hinweisen. Eine Grippe, Erkältung oder eine Entzündung der Nasennebenhöhlen bringen auch oftmals Kopfschmerzen mit sich. Kopfschmerzen treten auch häufig als Nebenwirkung bei der Einnahme zahlreicher Medikamente auf, so dass sie nach dem Absetzen rasch wieder abklingen sollten. In vielen Fällen rühren die Kopfschmerzen auch von Verspannungen im Nackenbereich her, oder sie sind die Folge von Problemen mit der Wirbelsäule. Wenn solche Schmerzen häufiger und über einen längeren Zeitraum auftreten, dass sollte der Mediziner auch abklären, ob eine Blutarmut, eine Stoffwechselstörung, eine Erkrankung der Augen oder gar ein Hirntumor vorliegen. Es müssen auch unbedingt eine Hirnhautentzündung, eine Entzündung des Gehirns, Hirnblutungen oder ein drohender Schlaganfall ausgeschlossen werden. Oftmals entstehen Kopfschmerzen nur dadurch, dass die Augen permanent überanstrengt werden. In vielen Fällen bessern sich die Beschwerden, wenn der Betroffene eine Brille trägt. Auch äußere Faktoren wie ein zu enger Motorradhelm oder ein zu straff gebundener Pferdeschwanz können zu Kopfschmerzen führen. Viele Menschen sind auch wetterfühlig und berichten gerade bei Wetterumschwüngen über derartige Beschwerden. In sehr vielen Fällen sind Kopfschmerzen lediglich ein Zeichen für Stress und eine psychische Belastung. Eine exakte Diagnose ist nicht ganz einfach und erfordert viel Geduld und zahlreiche Untersuchungen. Teilweise müssen mehrere Fachärzte aufgesucht werden, um die Ursache für die quälenden Beschwerden herauszufinden. Copyright: aboutpixel.de / das netz © Sabrina Baranek
  2. Im Körper sollte ein gutes Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen bestehen. Die Basen sorgen dafür, dass die Säuren neutralisiert werden, so dass zum Beispiel der pH-Wert des Blutes im Normbereich bleibt. Die Säuren sind Bestandteil der Abfallprodukte, die bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper anfallen. Im menschlichen Körper gibt es mehrere Regulationsmechanismen, die im Normalfall dafür sorgen, dass der Körper nicht übersäuert. Einige Faktoren können jedoch dafür sorgen, dass dieses Gleichgewicht gestört wird, so dass die Säuren nicht mehr ausreichend neutralisiert und im Bindegewebe eingelagert werden. Lange Zeit merken die Betroffenen davon nichts, doch irgendwann werden sich die ersten Symptome der Übersäuerung bemerkbar machen. Wenn die Übersäuerung chronisch ist, so können in der Folge Schmerzen entstehen, oder verschiedene Erkrankungen begünstigt werden. Neben der chronischen Übersäuerung gibt es auch eine akute Variante, die so genannte Azidose, die sogar lebensbedrohlich sein kann, da der pH-Wert im Blut sich stark verändert. Hauptsächlich der Lebensstil in den Industrienationen führt zu einer Übersäuerung des Körpers. Die meisten Menschen essen zuviel Fleisch, dafür aber zu wenig Gemüse und Obst, außerdem mangelt es sehr vielen an Bewegung. Säuren werden neben Fleisch vor allem durch den Verzehr von Käse, Fisch, Süßigkeiten, Teigwaren, Fette, Zucker, Kaffee, Hülsenfrüchte, Innereien und Eiweiß gebildet. Deswegen sind diese Lebensmittel jedoch nicht schlecht für den Körper, sondern es muss für einen Ausgleich durch Basen gesorgt werden. Eine Übersäuerung wird darüber hinaus noch durch Stress, Alkoholkonsum, Rauchen, eine geringe Trinkmenge, wenig Bewegung und die Einnahme bestimmter Medikamente begünstigt. Der akuten Übersäuerung liegen dagen häufig Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Nierenerkrankungen, ein Lungenemphysem oder Asthma zugrunde. Die ersten Symptome eine Übersäuerung sind meistens Schmerzen in den Muskeln und teilweise auch Muskelkrämpfe. Gerade bei starkem Schwitzen oder nach körperlicher Anstrengung, machen sich diese Beschwerden bemerkbar. In der Folge kann es auch zu einer Infektanfälligkeit, ständiger Müdigkeit, Sodbrennen und Kopfschmerzen kommen. Eine Übersäuerung des Körpers kann jeder ganz einfach feststellen, indem er den pH-Wert des Urins misst. Dafür gibt es in der Apotheke spezielle Teststreifen, die man in eine Urinprobe hält. Da die Werte nicht immer gleich sind, muss eine Messung an fünf aufeinanderfolgenden Tagen erfolgen. An jedem Tag sollte der pH-Wert fünf Mal zur gleichen Uhrzeit ermittelt werden. Idealerweise sollte dieser Wert zwischen 4,5 und 8,5 liegen, wobei die Werte morgens und abends in der Regel wesentlich niedriger sind. Eine akute Übersäuerung muss immer von einem Arzt behandelt werden. Bei einer chronischen Übersäuerung reichen eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, mehr Bewegung und eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr. Im Handel gibt es zahlreiche Basen-Präparate, die über einen gewissen Zeitraum eingenommen werden können, um die Säuren im Körper zu neutralisieren. Die Übersäuerung sollte unbedingt frühzeitig bekämpft werden, damit keine Folgeerkrankungen wie Gicht, Rheuma, Migräne, Arteriosklerose, Neurodermitis oder eine koronare Herzerkrankung entstehen. Copyright: Stephanie Hofschlaeger | pixelio.de

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