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  1. Der Klimawandel hat nicht nur katastrophale Auswirkungen auf unsere Umwelt, sondern er wird sich auch unmittelbar auf den Menschen auswirken. Laut Experten werden in Deutschland viele Krankheiten auftreten, die sonst eher in den Tropen anzutreffen sind. Aufgrund der Erderwärmung könnte es also durchaus so weit kommen, dass die Cholera wieder in Europa vorkommt. Wenn die Sommer weiter so heiß sind, dann könnten Stechmücken und Zecken in einigen Jahren auch bei uns Erkrankungen wie Malaria oder das Sandmückenfieber übertragen. Nun ist auch die Forschung verstärkt gefragt, denn es müssen dringend neue Impfstoffe entwickelt werden. Gerade was Malaria angeht, stellt sich außerdem das Problem dar, dass viele Medikamente bei der Behandlung von Erkrankten nicht mehr richtig anschlagen, weil eine gewisse Resistenz gegenüber bestimmten Wirkstoffen entstanden ist. Viele Tropenkrankheiten werden von den Forschern heutzutage schlichtweg vernachlässigt, weil sie für die Pharmaunternehmen einfach finanziell nicht interessant genug sind, obwohl mit genügend betroffenen Patienten zu rechnen ist. Doch gerade das könnte uns in einigen Jahren eventuell zum Verhängnis werden, wenn Tropenkrankheiten auch in Europa vermehrt vorkommen werden. Bereits heute gibt es in unseren Breitengraden immer mehr Erkrankungen, die schon seit Jahrzehnten bei uns ausgerottet waren. Bisher wurden tropische Krankheiten vor allem von Urlaubern nach Deutschland eingeschleppt, doch das könnte sich in Zukunft gravierend ändern. Vom Süden her werden sich Viruserkrankungen aber auch parasitäre Erkrankungen immer weiter in Richtung Norden ausbreiten, so dass man diese Entwicklung in den kommenden Jahren genau beobachten muss, um rechtzeitig eingreifen zu können. Bereits heute hört man von immer neuen Krankheiten, wie aktuell die Schweinegrippe oder vor einigen Jahren die Vogelgrippe, die ursprünglich nur in Asien vorkam. Copyright: Dimitri Castrique
  2. Auch dank des großen Medieninteresses, ist die Schweinegrippe in aller Munde. Weltweit sorgte die Krankheit für Aufsehen und das ein oder andere Todesopfer. Nun hat die Regierung reagiert und einen neuen Grippeimpfstoff gegen die Schweinegrippe zur Verfügung gestellt. Doch das Thema erhitzt die Gemüter. Kontrovers wurden in letzter Zeit in den Medien über dieses Thema diskutiert. Viele Menschen sind unsicher und wissen nicht, ob sie sich und ihre Familie impfen lassen sollen oder nicht. Eine schwierige Entscheidung. Zuerst einmal ein paar Fakten. Die Schweinegrippe verläuft bislang bei den meisten Erkrankten harmlos, allerdings erwarten Experten ein weiteres ausbreiten des Virus im Herbst und im Winter. Die Impfung ist natürlich freiwillig. Als besonders gefährdet gelten Berufsgruppen, welche viel mit anderen Menschen zu tun haben, chronisch Kranke und junge Menschen bis 24 Jahre. Bei älteren Menschen über 60 Jahre, tritt die Schweinegrippe so gut wie gar nicht auf. Der Impfstoff, der der Allgemeinheit zur Verfügung steht, heißt Pandemrix und kommt von der Firma Glaxo Smith Kline. Dieser Impfstoff enthält Virenbestandteile und Adjuvanzien, das sind Wirkstoffverstärker. Diese wurden zwar an 4000 Probanden getestet, doch gibt es keine Langzeitstudie zu diesen. Das könnte ein Risiko bedeuten. Denn manche Nebenwirkungen treten erst auf, wenn mehr Menschen geimpft werden. Das Risiko starker Nebenwirkungen, wie Fieber und Schüttelfrost kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Grippeimpfung wird vor allem für Kinder ab drei Jahren empfohlen. Zehn Prozent der 400 getesteten Kinder zeigten leichte Nebenwirkungen. Bei Kindern unter 3 Jahren lagen noch keine Ergebnisse vor. Kinder unter sechs Monaten wurden nicht getestet. Hier fehlt ebenfalls eine Langzeitstudie. Schwangere haben es noch schwerer, eine Entscheidung zu treffen, da Wirkstoffverstärker und abgetötete Viren zu Fieber führen können. Anders als in den USA, wo es mit Vakzin einen Impfstoff nur mit Virenanteilen und ohne Wirkstoffverstärker gibt, enthalten alle drei in Deutschland zugelassenen Produkte entweder Wirkstoffverstärker oder abgetötete ganze Viren. Schwangere sollten sich auf jeden Fall mit einem Arzt beraten. Die Brisanz dieses Thema ergibt sich aus den nicht immer ersichtlichen Verbindungen so genannter Experten zur Pharmaindustrie. Zu Recht haben viele Menschen bedenken, wenn ein Experte, der zur Impfung rät, sein Geld von den Leuten bezieht, die den Impfstoff verkaufen wollen. Da es bei dieser Impfstofflieferung um hohe Beträge geht, kommt schnell der Verdacht auf, bezahlte Meinungen zu hören. Eine unabhängige Meinung zu finden, ist schwierig. Da der Impfstoff sehr schnell auf den Markt gebracht wurde, liegt der Verdacht nahe, dass die Wirkung an den jetzt Geimpften getestet werden soll. Wer sich richtig informieren will, sollte sich die einzelnen Experten also ganz genau ansehen. Außerdem sollte man auf jeden Fall mehrere Meinungen zum Thema einholen. Es empfiehlt sich auch, in Ruhe mit seinem Hausarzt über die Impfung zu sprechen. Menschen mit geringen Risikofaktoren können getrost auf eine Impfung verzichten. Letzten Endes muss jeder für sich Nutzen und Risiko zur Schweinegrippeimpfung abwägen. In Panik zu Verfallen ist nicht angebracht. In den Medien wird ein solches Thema gerne aufgebauscht. Wichtiger ist es, auf seine innere Stimme zu hören und sich Zeit zu nehmen für eine solche Entscheidung.Copyright: tommyS | pixelio.de
  3. Stephan

    Schweinegrippe

    Das Virus der Schweinegrippe ist eine beispiellose Mischung aus Viren die häufig bei Schweinen, Vögel und Menschen vorkommen. In Mexiko, wo es bis jetzt die meisten Todesfälle gab, wurden die ersten Anzeichen der Epidemie bereits Ende März dieses Jahres deutlich, mit starken Anstieg der Fälle, im April. Was ist das Schweinegrippe-Fieber und welche Auswikungen hat es auf die menschliche Gesundheit? Das Schweinegrippe-Fieber ist eine hoch ansteckende, akute Atemwegserkrankung von Schweinen. Das Virus breitet sich zwischen Schweinen durch Aerosole und direkten oder indirekten Kontakt aus. Ausbrüche treten bei den Schweinen über das ganze Jahr auf, mit steigender Inzidenz im Herbst und Winter. Viele Länder impfen ihre Schweine gegen Schweinepest Grippe. Die klinischen Symptome sind in der Regel ähnlich wie bei der saisonale Grippe, aber die gemeldeten klinischen Situationen sind sehr unterschiedlich, von asymptomatischen Infektion bis hin zu einer schweren Lungenentzündung mit anschliessender Todesfolge. Die meisten Fälle von Fieber Virus beim Menschen wurden durch Zufall festgestellt, durch die Überwachung der saisonalen Influenza. Milde oder asymptomatische Fälle sind dabei sicher oft übergeben worden. Daher ist das wahre Ausmaß der infizierten Menschen nicht bekannt. Die Schweinegrippe ist normalerweise nicht ansteckend fuer den Menschen, auch wenn dies sporadisch geschehen ist , in der Regel bei denjenigen, die engen Kontakt zu Schweinen haben. Schweinegrippe überträgt sind wie bei der menschliche Grippe, mit Husten und Niesen wobei die Tröpfchen Flüssigkeit durch die Luft getragen wird. Und dieser Ausbruch ist nun im Gange, es ist klar, dass die neuen Grippe von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Symptome unterscheiden sich nicht von der gemeinsamen saisonale Grippe (Fieber, Schmerzen am Körper und Hals, Müdigkeit, Husten, etc.). Ein Erwachsener kann das Virus einen Tag vor und bis zu sieben Tage nach Beginn der Symptome übertragen, während die Kinder wahrscheinlich sogar noch länger. Was ist die richtige Vorsorge? Häufiges Händewaschen mit Seife, Vermeidung von Kontakt mit den Händen auf Nase und Mund, weit weg von kranken Menschen, Masken, etc. Die Weltgesundheitsorganisation hat bestätigt, dass, zumindest in einigen Fällen, die Existenz eines bisher unbekannten Stammes von Influenza I1N1 A. I1N1 vorliegt und das die Ursachen für periodische Ausbrüche der normalen Grippe beim Menschen. Die neuen Stamm I1N1 ist anders, da es ein gemischtes genetisches Material ist, das Virus-Stämme hervorbringt, die den Menschen infizieren,sowie Vögel und Schweine. Die Influenza-Viren haben die Fähigkeit zum Austausch von genetischem Material, und die Wissenschaftler gehen davon aus, wie die neue Version von I1N1 gezeigt hat, an einem gewissen Punkt kam es zum Austausch und durch das Mischen von verschiedenen Stämmen des Virus (infizieren, in der Regel verschiedene Arten von lebenden Organismen) in den gleichen Schweine, die das "Labor" boten für den genetischen Austausch und die Schaffung der neuen Rasse. In der Tat, das neue Virus wurde noch nie bei Schweinen in der Vergangenheit so verändert vorgefunden, nur ein Protein ist identisch mit dem Virus das die Schweine im Allgemeinen infiziert.Copyright: C. S. Goldsmith and A. Balish, CDC
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