martha3ida

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  1. Super vielen Dank !! Die PDF hilft mir wirklich weiter eine Frage stellt sich mir noch: auf der Verordnung steht, dass ich den Patienten aus dem Gips mobilisieren darf (der komplette Arm ist eingegipst) also darf ich doch den Gips zur Therapie abnehmen, um Schulter und Hand zu mobilisieren oder? Ist halt alles noch relativ frisch bei ihm und ich möchte nix falsch machen...
  2. Hallo ihr lieben, Ich brauche ganz dringend eure Hilfe! Habe einen neuen Patienten 50 J., Z.n. Schenkelhalsfraktur (operativ versorgt mit Targon also plattenosteosynthese) und Radiusschaftfraktur (konservativ versorgt). Das ganze ist vor einer Woche passiert. Momentan darf er das Bein 15kg teilbelasten. Ich bin relativ jung und noch kein Jahr Physiotherapeutin und bin gerade ein bisschen überfragt.... Was sind absolute Kontraindikationen und Bewegungen? Also was darf ich auf keinem Fall mit ihm machen? Und was ist wichtig? Mobilität aufbauen- ja klar aber wie weit darf ich gehen? Der Arm ist komplett eingegipst aber ich darf laut Arzt den Arm aus dem Gips mobilisieren (kommt mir aber noch relativ früh vor, oder?) Wichtig zu wissen ist es eventuell dass ich in der Schweiz arbeite, hier werden die Patienten viel früher entlassen und kommen meist ambulant 2x pro Woche zur Physio. Ich wäre für jeden Tipp und für jede Hilfe dankbar !!!
  3. Hallo, Ich habe eine kurze Frage. Kann mir jemand den genauen Unterschied zwischen einer claudicatio radicularis und einer claudicatio spinalis erklären? Ich weiß, dass eine claudicatio spinalis die Beinschmerzen beschreibt, die durch eine Spinalkanalstenose beim Laufen entstehen. Aber ich verstehe nicht wo der Unterschied zwischen einer claudicatio radicularis ist (außer, dass eine claudicatio radicularis dermatomale Ausstrahlungen bereitet und eine claudicatio spinales eher diffuse..) Habe morgen einen Patienten mit der Diagnose claudicatio radicularis L5 bei konsekutiver Rezessusstenose und wäre wirklich dankbar, wenn jemand das erklären kann :) Liebe Grüße:)