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bbgphysio

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Artikel Kommentare erstellt von bbgphysio

  1. Das Buch habe ich leider noch nicht gelesen. Ich könnte  aber meine manuelle Therapie Ausbildung (IMT) beim Rudi persönlich machen?! Das Buch dürfte inhaltlich ähnlich aufgebaut sein. Sehr interessanter Kurs. Wert wird Vorallem auf absteigende und aufsteigende Ursache folgeketten gelegt, die sich zB.  durch Fasciale Verbindungen und gelenkfehlstellungen ergeben können. So können zB. aufsteigende UFK's über Läsionen des Zwerchfells, verklebungen interthorakale fascien u und Ctü (cervikothorakaler Übergang) fehlstellungen bis hin zu Schulterproblemen und tennisellenbogen führen. Oder eine absteigende UFK, beginnend mit einer beckenverdrehung zB.das illum nach dorsal zu einer Ansatzteizung über Quatricepszug am Knie führen. 

    Das Buch Nervensystem in der osteopathie lässt sich dazu super ergänzen ?

  2. In dem Artikel oben wird unterschieden ob es sich um ein ischiasproblem oder eine ISG Problematik handelt. Oft habe ich es erlebt dass eine ISGblockade und ischiasbeschwerden gleichzeitig auftreten. Da durch eine ISG Blockade oft auch der Performis hyperton ist und somit den ischiasnerv komprimiert. 

  3. Das ist wirklich ein sehr interessantes und gutes Buch! Noch nie gab es ein Buch das so praxisnah ist. Selbst bei Therapeuten mit Berufserfahrung und MT-ausbildung erweitert es seinen Therapeutischen Horizont. Mir selbst hat es schon einigemahle bei Pat.behandlungen geholfen und ich konnte plötzlich zusammenhänge sehen an die ich vorher gar nicht gedacht habe. Auch neue Techniken werden erläutert die man noch nicht kennt. Durch die Hintergrundinformationen von maßnahmen und krankheitsbilden warum man z.b. gewisse sachen nicht machen sollte, oder warum eine methode sinnvoll ist, gibt einem aufjedenfall selbstbewusstsein bei seinen nächsten behandlungseinheiten

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  4. hmm, jetzt soll man manuelle auch noch studieren.
    Da würde ich dann aber gleich osteopath studieren, wo man mit sicherheit mehr nutzen daraus zieht. Denn mt ist ja nichts anderes als der parietale teil der osteopathie. Wer also vorhat mt zu studieren den würde ich raten gleich den osteo zu machen. Auserdem sind die heutigen Mt-ausbildungen auf einem sehr hohen standard. Wieso also noch studieren, deshalb wird man nicht besser, man hat nur etwas in der hand wo man angeben kann und sich über denen stellt die normal mt gemacht haben. Noch mehr techniken, noch mehr biomechanische details. ich denke das muß nicht sein. Und warum soll man da mehr berufliche zukunft haben. Wird man dadurch ein besserer Therapeut? ich glaube nicht. Als osteo hingegen erkennt man noch weitere zusammenhänge. Aber mt studieren? Vieles wo oben im text steht wird auch schon von mt. schulen vermittelt

  5. hmm, ich würde sagen es ist umgekehrt, denn heute braucht ein therapeut eine gute qualifizierung sonst bekommt er keinen job. Viele verlangen ja mld und mindestens manuelle therapie als fobi und noch ne andere dazu.
    Es kann man wieder geteilt sehen.
    natürlich ist jemand der kaum fobis hat nicht so qualifiziert. Nach der ausbildung ist man eben noch kein so guter therapeut, aufgrund der wenigen berufserfahrung. Durch die mt fobi bin ich z.b. von dem 0815 therapeuten weggekommen, da zusammenhänge klarer werden. Und gut qualifizierte therapeuten behandeln eben anders als jemand der gerade mld als fobi hat und immer noch seine schulschiene fährt.
    Was meinst du denn mit dem "sinn in unserem beruf "verfehlt? was ist denn der sinn in unserem beruf?
    Ich denke jeder weis daß der sinn ist menschen/pat. zu helfen, ihnen ihre leiden und schmerzen zu nehmen. Aber dies kann ich eben nur indem ich gut ausgebildet bin. Die normale physiotherapieausbildung reicht da oft gar nicht aus. Hier wird nur der grundstock gelehrt. Klar kann man behandeln, und in gewisser maßen auch menschen helfen. Aber durch gewisse fobis behandelt man eben anders als ein schulabgänger. In der mt haben wir z.b osteopatische zusammenhänge gelernt, die ich in meiner kg ausbildung nicht kannte.
    Ich habe nun auch ein breites therapeutisches spektrum entwickelt und kann z.b. sachen aus östlichen chinesischen medizin mit der westlichen wie mt kombinieren. und das macht mir z.b. spaß. mit sachen zu spielen. Wenn ich zwei scheuklappen hab und ich seh nur gerade aus, hab ich diese möglichkeit eben nicht. ich komm nicht in den genuß mal was anderes auszuprobieren, oder über den tellerand zu schauen. Ich hatte eine patientin, die hatte eine entzündung im schultergelenk, durch die sog."akupunktmassage n. penzel" hab ich diese entzündung wegbekommen. Das konnte ich aber nur ausprobieren weil ich damals einen kurs belegte. Ich geh auch mal an die füße und schau mir die fußreflexzonen an. Und wenn da was auffällig ist behandle ich es mit. Da körperliche und energetische ebene zusammengehören. Auch mit die anatomie der ws, hatte ich nie so bis ins detail gelernt, da es damals in meiner ausbildung nicht so wichtig war. durch die mt hab ich gelernt wie wichtig das ist, techniken gelernt wie man auf bestimmte strukturen kommt die probleme machen. tests um bsv auszuschließen ect. das lernt man in der ausbildung kaum. Und auch techniken für bsv.
    Auserdem brauchst du einfach fobis um kurse zu halten. pat. merken das eben ob man einen 0815 rückenschulkurs macht oder nicht. es ist schon was anderes, man ist auf dem neuesten stand.
    Viele zusammenhänge kannte ich durch mance fobis nicht. Und die pat. merken das, und wenn einer zu mir kommt oder zu nem anderen therapeuten und sagt "also so wie sie hat mich noch keiner behandelt" weil du deine sachen wo du vielleicht in fobis gelernt hast kombinierst und geschickt anwendest. Und durch sowas kristallisierst du dich doch dann auch etwas heraus als therapeut, und wenn du aus der masse heraustichst kann das auch nicht schlecht sein. Es gibt unterschiede zwischen jemand der nach seiner ausbildung behandelt oder eben die ein oder andere fobi hat.
    Klar haben die ihren preis, das ist die andere sache. Und vieles braucht man nicht unbedingt. Aber es gibt fobis da habe ich mein geld gern investiert, weil es ein "AHA" erlebnis war, und mich als therapeut bereichert, das macht dann auch spaß. Wieder anders am pat. zu arbeite, weil man mehr wissen verfügt, weil man klip und klar sagen kann sie haben genau das problem. Und das kann man eben nur indem man trotzdem noch etwas dazu lernt.

  6. Hallo,
    naja das hab ich ja gemeint wenn es irgendwann so sein wird daß patientin gleich direkt zu uns gehen, dann muß man jetzt auch noch den Bachelour machen, gezwungenermaßen muß man sagen. Wenn es eingeführt wird daß jede praxis direktzugänge von pat. hat, dann muß sich jeder verpflichten müssen den bachelor zu machen ob er will oder nicht. Man wird unter druck gesetzt, zudem noch weil man dann nicht mehr wettbewerbsfähig ist da viel praxen nachziehen müssen und den bachelor machen. Man kann es so und so sehen.
    zu GAST..."Du hast es wahrlich nicht verstanden, was für Kompetenzen ein Physiotherapeut erreicht, wenn er den Bachelortitel trägt."
    heist das etwas daß wenn man als normaler nicht bachelor physio, dann nicht so kompetent ist? oder wie soll ich das verstehen? nur weil er studiert hat?
    Es kommt immer drauf an wie man an die sache ran geht, es gibt physio die haben hunderte fobis, und glauben sie sind was besseres, und es gibt therapeuten, die haben vielleicht nur eine fobi können aber super massieren.

    Es ist letztendlich aber schon so daß man durch bestimmte fortbildungen weg geht von einem 0815 therapeuten da man sein therapeutisches spektrum massiv erweitern kann. So ist z.b die fob der manuellen therapie. Das anatomiewissen und funktionelle zusammenhänge werden noch deutlich und noch mehr geschärft. keiner kann mir sagen daß man direkt nach der ausbildung ein super therapeut ist, selbst wenn manuelle therapie immer in der ausbildung mit dabei ist heißt es noch nicht viel. Die theorie ist dennoch genauso wichtig wie die praxis. Denn erst wenn ich weis welche technik was bewirkt, was ich mit dem was ich tue erreichen will dann könnte meine behandlung erfolg haben. Und viele fobis vermitteln eben das hintergrundwissen wo man braucht. Viele fobis braucht man auch abrechnungstechnisch und um sein therapeutisches wissen zu vergrößern wie die osteopathie oder manuelle therapie. Aber manche fobis macht man dann auch mal aus eigenem interesse. Und da geht es nicht darum jetzt rumzupralen ich habe 100 fobis. Sondern einfach aus dem grund weil einem eine sache interessiert. Und interesse an seinem beruf zu haben ist doch nie verkehrt, im gegenteil, einer der über fobis schimpft, gut sie haben ihren preis, und bei manchen fobis sollte man überlegen ob ich die brauch. Aber wenn man nur über fobis schimpft und hier und da hab ich schon wieder so ne blöde fobi aber ich muß sie ja machen dann ists natürlich auch net schön. Aber interesse zeigt immer daß einen der Beruf freude macht. Und wenn mich mal was chinesisches interessiert dann mach ich halt eine fobi die sich mit chinesischer medizin beschäftigt. Aber nur aus eigenem interesse. Es gibt unterschiede.
    Denn es gibt bestimmt auch die Therapeuten die "GLAUBEN" ein besserer Therapeut zu werden wenn sie die oder jene fobi noch dazumachen, das muß jedoch nicht sein.

    mir ist es aber lieber wenn mein therapeutisches spektrum e twas größer ist, daß kann man verlgeich wie mit einem großen werkzeugkoffer. Mir ist es immer lieber ich hab mehrer werkzeuge in meiner tasche, also techniken, therapeutisches wissen, und kann mir immer passend zu meinen patienten eines raussuchen. passt der schraubenschlüssel net, nehm ich was anderes.
    Und auserdem macht es doch auch spaß nicht immer die zwei techniken zu probieren die man immer macht sondern mal neue sachen auszuprobieren, denn sonst schleift sich immer wieder ein schema ein, und man behandelt patienten imme in derselben aste, oder mit dem gleichen.
    Die fobis wo ich gemacht habe, haben mir trotzdem sehr weitergeholfen und einige waren eine bereicherung, da ich das problem des pat. nun von verschiedenen perspektiven angreifen kann. Und flexibel sein kann falls irgendwas den pat. nicht gut tut hol ich halt was andere aus meinen werkzeugkasten.

    Nur um nochmal zum bachelor zu kommen. Es stimmt nicht daß man nur weil man bachelor ist kompetenter ist. Ein ehemaliger arbeitskollege von mir war bachelor und hat sogar noch osteopathie gemacht. Als er im urlaub war hatte ich den pat. behandelt, und aufeinmal wollte er nicht mehr wechseln, weil ihm die therapie zu sanft war, und ich da irgendwie die richtigen punkte wo für seine schmerzprobleme sorgte gefunden hab. Soviel zu bachelor. MAn ist noch lange nicht unkompetenter nur weil man nicht studiert hat.

  7. das es in holland schon längst geht daß weis ich.
    nur wenn es irgendwann so wäre daß wir patienten direkt behandeln können, dann müssten sich ja zick therapeuten nachqualifizieren lassen und alle den bachelour machen. Wenn es wirklich eingeführt wird, dann sind alle therapeuten schon fast gezwungen bachelour zu machen, da das system es vorgibt. Vielleicht wollen sich aber einige physios in dem bereich osteopathie oder heilpraktiker wie auch immer weiterentwickeln, das ist eben das andere. ich persönlich möchte nicht unbedingt noch den bachelour dranhängen, auser ich möchte in einer pt. schule unterrichten. Die zeit investiere ich z.b. in andere fobis wo mich mehr interessieren als der bachelour. Aber es wird wohl, wenn pat. nen direktzugang haben nicht mehr ohne gehen. Dann fragt man sich allerdings auch, wenn sowas mal möglich ist, für was habe ich die ganze pt-ausbildung damals absolviert? warum hat man nicht gleich geschaltet und gleich bachelour angeboten?

  8. morgen!!
    Es gibt bei der sache vor und nachteile.
    Das gute ist daß wir im moment die komplette Verantwortung abgeben können, und uns nicht strafbar machen. Natürlich sollte man als Therapaeut immer gewissenhaft mit der diagnose umgehen, und kontraindikationen sich selbst erfragen. Ob ich bestimmte sachen machen darf oder nicht. Aber wenn der ARzt beispielsweise manuelle lymphdrainage verschreibt, und der Patient hat eine Thrombose, und er bekommt ne lungenembolie, dann hat der arzt es verkackt und nicht du. Der ARzt macht sich strafbar und wandert sogar in den knast wenn er das leben des pat. auf dem gewissen hat. Du als therapeut bist erstmal aus dem schneider. oder der arzt verordnet kg , zum mobilisieren, einer extremität, ws, und ein vorher nichterkannter bruch liegt vor, dann ist wieder der arzt schuld weil er es nicht erkannt hat und nicht du als therapeut wenn was pssiert. Denn laut arzt hast du grünes licht bekommen. Ärzte leisten trotzdem eine wichtige vorarbeit, sie klären durch diagnostische verfahren wie röntgen, kernspintt., ab was für nebendiagnosen der patient hat, oder geben nochmal einen anderen einblick für die evtl. ursache wie bsv.

    Nun die andere seite. Es gibt einige ärzte die unsern beruf nicht schätzen. Einen bekannten von mir gab ich den Tip sich physiotherapie verschreiben zu lassen, da man mit ihr ihm sehr helfen kann. Der pat. hatte nackenbeschwerden, ausstrahlungen in den arm, und massive hartnäckige verspannungen, einen richtigen stiernacken, der unbedingt gelockert werden muß.
    Der Arzt meinte nur. "so akut ist das nix, da macht man noch mehr kaputt, wenn man da versucht rumzudoktorn" so auf die art da müssen die "RICHTIGEN FACHLEUTE " ran. Da frag ich mich sind wir nicht die richtigen FACHLEUTE für die probleme ???? Wohl manchmal mehr wie ein Arzt. Da wir uns mit zusammenhängen viel besser auskennen. Da wir einen riesengroßen Werkzeugkoffer Immer mit bei uns tragen;-) und diese werkzeuge sind nicht aus metall und plastik, oder füllen wie diagnosegeräte den ganzen raum. Es ist unser wissen, unsere hände reichen aus unsere techniken. Wenn ihm dieses werkzeug nicht hilft hab ich noch zahlreiche andere komplementäre therapien in meinem koffer.
    Was das problem ist, ist denke ich immer noch der Begriff "KRANKENGYMNASTIK", aber leute auch wenn ihr mich jetzt blöd anschaut, wir sind keine krankengymnasten, .....oder nicht mehr. Früher schon. Habt ihr euch darüber schonmal gedanken gemacht? Der begriff Kg ist nicht mehr zeitgemäß.
    Behandeln wir immer kranke leute? NEEEEIN, wir behandeln leute mit defiziten hauptsächlich vom bewegungsapparat. Ist ein mensch mit nem BSV, oder einer Fraktur krank? oder wenn er eine blockade hat? NEEEIN.
    MAchen wir nur gymnastik mit den leuten?? NEIN
    wir behandeln sie. Und wie oft kommt es vor daß leute mit jogging/trainigshose in die behandlung kommen weil sie denken jetzt wird sport gemacht. Wir machen techniken, umd das problem zu beheben, natürlich auch übungen, den ganzen apparat. auch chinesische therapieformen werden oft integriert, mt, ect. ich sehe da keine gymnastik. und so denken auch die ärzte wir machen gymnstik mit den leuten. oder wissen nicht was wir tun, wir massieren ja nur. und da macht man mehr kaputt wenn man sich anatomisch nicht richtig auskennt, WEIL man ja nicht studiert hat, und kein arzt ist, sonder nur ein HILFSARBEITER der den arzts nur unterstützt. Aber dies ist grundsätzlich falsch, wir sind kein verlängerter arm des arztes, sondern ergänzen die arbeit des arztes. In holland sind physios gleichgesätzt mit ärzten.
    Aber da krieg ich so nen hals. Manchmal wissen wir mehr durch tests, die manchmal sicherer sind wie das röntgen was der patient hat. Aber wir dürfen es nicht aussprechen, da wir keine diagnose machen dürfen. Obwohl wir dann zu 90 prozent sicher sind daß diese struktur betroffen ist. Ich hatte mal einen patienten, auf dem rezept stand "LWS-syndrom mit ischiasasustrahlungen" Als ich ihn befundet hab stellte sich heraus daß er eine ansatztendinose der ischiocruralen haben muß, alles deutete darauf hin daß es zumindest muskulär ist. Daraufhin sagte ich dem pat. er solle mal den arzt vorsichtig fragen ob es nicht vom muskel kommen könnte. Da flippte der arzt beinahe aus, was ihm denn einfällt dies zu fragen, obwohl für dem arzt deutlich auf dem röntgen ein bsv zu sehen war, und diese diagnostik ja soooo sicher ist, da dieser apparat nicht lügt. Dann rief ich den arzt selbst an und erklärt ihm das, da war er ganz normal und meinte er schaue sich das mal nochmal an. 2 wochen später kam der pat. mit dem neuen rezept wo eine völlig andere diagnose stand, nämlich daß was ich schon gesagt habe, nämlich "ansatztendinsoe der ischiocruralen".
    Als anderes beispiel sei erwähnt, daß ein arzt mal schnell bei einem pat. ein carpaltunnelsyndrom diagnostizierte. Also ich den pat. fragte wo es denn ausstrahlte, da man sich auf die ärzte nicht immer verlassen kann. gab er mir als antwort, daß sein daumen und zeigefinger immer taub werden. JEder weis daß dies Kein carpaltunnelsyndrom sein kann, sondern seine engstelle irgendwo anders sein muß.
    Das blöde ist halt immer daß wenn man als therapeut die patienten aufklärt und sagt daß das was der arzt diagnostiziert hat, anatomisch oder wie auch immer nicht sein kann, daß die patienten einen sehr skeptisch anschauen. Was einem einfällt so auf die art, dem arzt, also "Götter in weis" entgegenzureden, weil die ja die obersten sind, und wir physios ja kleine männlein/weiblein sind die ein bsichen mit den patienten rumhüpfen. Die dem arzt mehr glauben, weil er es ja wissen muß, er hat ja auch studiert, und nicht wie wir 3 jährchen ausbildung gemacht. Daß wir uns ständig fortbilden wissen ja die wenigsten.

    Dies alles ist ein völlig falsches bild von uns. und da komm ich wieder auf dieses wort kg zurück. was iwr eigentlich nicht machen, oder nicht ausschließlich. "6 mal pt" auf dem rezept wäre zeitgemäßer" denn das tun wir 6 mal physiotherapie" also die Therapie des körpers.

    Für das rechtliche braucht man manchmal die ärzte damit wir aus dem schneider sind, uns bei gewissen sachen nicht strafbar machen. Aber das andere stimmt natürlich, daß patienten ewig warten müssen bei dem arzt, und wir sowieso wieder was andres feststellen. andererseits sollte ein gut ausgebildetet therapeut wissen was er darf und was nicht. thrombosezheichen kennen, wissen daß er bei blutverdünner, oder osteoporose nicht so starke techniken machen darf. Kein strom bei hüfttep. ect.
    Das problem ist denke ich, daß gerade ältere ärzte, die durchaus erfahreneer sind wie ein 35 jähriger arzt, noch den alten physiotherapeut sehen. 50 bis 60 jährige ärzte sehen z.b. den krankengymnast noch vor ihren augen wie er vor 20/25 jahren existierte. wo er übungen mit bällen macht , jongliert, mit sämtlichen therabändern, übungen auf matte ect. Aber das ist er nicht mehr, und hat heute, oder sollte eigentlich, allein wegen seinen könnens, seinen sehr hohen anatomiekenntnissen, und auch das erkennen der zusammenhänge, seinen tests, um herauszufinden was denn die probleme beim pat. macht, eigentlich einen genauso hohen stellenwert haben wie die der Ärzte, und keinesfalls nur helfer des arztes.

    Gruß thomas

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