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tasaar89

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  1. So, ich hatte gestern wieder Physio - das Thema Wadenbeinköpfchen habe ich natürlich angesprochen. Die Therapeutin meinte, dass das ihre Kompetenz übersteigt. Sie hat davon keine Ahnung und kann mir nicht weiterhelfen. Ich hätte gedacht, dass die Ausbildung zum Physiotherapeuten einheitlich ist, aber da habe ich mich wohl geirrt. Heute habe ich einen Termin bei einem Chiropraktiker. Mal sehen, ob er sich auskennt und mir weiterhelfen kann.
  2. Ich habe es mal ausprobiert, allerdings nicht auf dem Boden, weil ich sonst nicht mehr hoch komme. Diese Übung tut mir an sich gar nicht weh. Eigentlich mache ich das auch schon jeden Tag auf dem Sofa, damit die Beine in Bewegung bkeiben. Ich habe allerdings seit gestern das Problem, dass meine linke Wade mittig sehr Druckschmerzhaft ist - auch wenn ich mein Bein einfach hinlege und Strecke. Ich denke mal, das wird ein Muskelkater oder so sein (hoffe ich).
  3. Vielen Dank. Dann werde ich mich wohl mal wieder auf die Suche nach einer anderen Physiopraxis machen müssen. Ich bin nur noch am verzweifeln. Seit nunmehr 4 Monaten habe ich die Probleme, habe mehrfach die Orthopäden gewechselt, war 2x Stationär und hoffe auf eine Aufnahme in der Schmerzklinik. Dann geh ich einmal in so ein Forum und bekomme solche Informationen - ein kleiner Lichtblick für mich! Vielleicht finde ich ja einen Physio oder sogar Osteopathen, der mir genau so helfen kann. Es ist ja kein Zustand mehr. Ich kann nicht mal mein Baby alleine versorgen....
  4. OK, vielen Dank. Was soll ich denn meinem Physiotherapeuten sagen, was er genau tun soll. Ich bin in einer etwas größeren Praxis, wo die Therapeuten immer mal wechseln. Leider handeln die jedoch streng nach Rezept. Auf dem aktuellen steht nur Gangschule.
  5. Hallo bbgphysio, gestern war ich erneut im MRT für die Waden. Es konnte weder in den Waden, noch in den Kniekehlen eine Nervenkompression festgestellt werden. Lediglich eine Muskelumwandlung in der linken Wade wurde festgestellt, sonst gar nichts. Allerdings haben sich meine Beschwerden bzw. meine Muskelzuckungen während und nach dem MRT im linken Bein verschlimmert. Je nachdem wie ich sitze oder liege wird es schlimmer. Und ich habe inzwischen erhebliche Einschränkungen und auch etwas schmerzen in der Lendenwirbelsäule, sobald ich flach auf dem Rücken liege. Aufsetzen ist dann auch ohne Hilfe nicht mehr möglich. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Problem im unteren Rücken ist. Vor allem waren die letzten Tagen die Beschwerden im Bein geringer - bis eben zum MRT. In der Zwischenzeit habe ich auch in einer Schmerzklinik vorgesprochen - ich warte auf Rückmeldung, ob diese mich aufnimmt. Bei der Untersuchung war sehr auffällig, dass ich im gesamten Bereich meines unteren Rückens und des Beckens massiv druckempfindlich (schmerzhaft) bin. Kann es denn sein, dass durch Verspannungen im und um den Rücken ein Nerv gereizt wird? In Physiotherapie bin ich bereits. Auch hier hat eine nette Dame Mal meinen Rücken angesehen und konnte die Faszikulationen durch Drücken in der Lendenwirbelsäule auslösen.
  6. Also der Faserriss ist gesichert verheilt, daran kann es somit nicht liegen. Müsste ich nicht schmerzen im Knie haben, wenn es etwas von dort wäre und wie kann ich das selbst testen/herausfinden?
  7. Ich kann die Füße nicht abrollen, es scheitert am Vorderfuß. Auf den Zehen stehen oder gehen ist überhaupt nicht möglich. Auf den Fersen gehen mit angezogen Zehen ist kaum problematisch Und wenn ich doch mal Versuche die Zehen zu belasten, kribbelt es in den Zehen und im Vorderfuß. Wenn ich allerdings Versuche, den Fuß beim Gehen abzurollen (vorne) sind das erhebliche schmerzen in der Wade
  8. tasaar89

    Gangstörungen

    Hallo zusammen, nach einem Muskelfaserriss in der linken Wade Mitte August wurde mir ein Kompressionsstrumpf der Klasse 2 verordnet. 3 Tage nach anlegen begann die Wade in unregelmäßigen Abständen zu zucken. Aufgrund Überbelastung kam es dann zu massiven Schmerzen in der rechten Wade, welche mit einem Kompressionsstrumpf der Klasse 1 versorgt wurde. Auch hier begannen wenige Tage später Faszikulationen. Aufgrund der Schmerzen war ein normales Gehen nicht möglich und ich war auf Krücken angewiesen. Fortbewegung war somit nur mit den Füßen nach außen zeigend auf Krücken möglich. Nach einigen Physiotherapiesitzungen konnte ich zumindest wieder mit den Füßen nach vorne zeigend "gehen" - allerdings weiterhin auf Krücken. Dieser Zustand hält bis heute an. Gehen ohne Krücken ist nicht möglich. Die Abrollbewegungen der Füße - wie es das normale Gangbild erfordert - ist nicht möglich, da dies zu erheblichen Schmerzen und Krämpfen in den Waden führt. Ein 9-tägiger Krankenhausaufenthalt zeigte eine Nervenschädigung laut EMG an, welche sich auf die Wadenmuskeln in beiden Beinen auswirkt. Entlassen wurde ich mit dem Verdacht auf das Piriformis-Syndrom (was jedoch nach einer Schwangerschaft - ich habe am 28.7. entbunden) scheinbar nichts unnormales ist. Es besteht weiterhin die Problematik, dass ich beim Gehen auf Krücken angewiesen bin, da ein Abrollen der Füße nicht möglich ist. Des Weiteren sind auch nur kurze Strecken möglich und keinesfalls Steigungen und Gefälle. Ich befinde mich noch immer in Physiotherapie, jedoch zeigt diese nicht die für mich gewünschte Wirkung. Hat jemand einen Tipp oder Ratschlag für mich? Ich möchte noch anmerken, dass Durchblutungsstörungen ect. ausgeschlossen sind. Auch das im Krankenhaus angefertigte MRT meiner Lendenwirbelsäule zeigte keinen defekt auf (obwohl ich nur unter schmerzen hoch komme, wenn ich wirklich gerade und flach gelegen bin).

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