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MiMaMoNa

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  1. MiMaMoNa

    MFP und Dehntest

    Ist ein verkürzter Muskel schwächer, etwa weil er nicht in seinem vollen Bewegungsausmaß trainiert werden kann? Sitze gerade über meiner Auswertung und fange an im Kreis zu denken Über eine schnelle, kurze und knackige Antwort würde ich mich ungemein freuen.
  2. Tut dir eigentlich "nur" der Bereich der LWS weh oder hast du auch woanders Beschwerden?
  3. Hallo Bud! Ich finde das Video nicht schlecht. Es zeigt ganz gut, welche Übungen du selber anwenden kannst, um deine Haltung gegebenenfalls zu ändern und zu stabilisieren. Wenn dein Problem ein rein ästhetisches ist, kann das durchaus reichen. Häufig steckt hinter Fehlhaltungen des Kopfes( am Ende einer Fehlstatik des gesamten Bewegungsapparates) auch der Atlas, der erste Halswirbel. Als Bindeglied zwischen Kopf und dem restlichen Körper spielt er( im wahrsten Sinne des Wortes) eine tragende Rolle für viele Abläufe im Körper. Eine Fehlstellung in diesem Bereich kann vielseitige Beschwerden verursachen. Solltest du an Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus leiden, Schmerzen im Kiefer oder Nacken haben, Bewegungseinschränkungen im Bereich der Schulter, vielleicht sogar Rücken- oder Hüftschmerzen, würde ich persönlich, bevor du mit den Übungen aus dem Video beginnst, einen Besuch beim Physiotherapeuten( o. ä.) empfehlen, der dich auf eine mögliche Fehlstellung untersucht und diese korrigiert. Ich selber finde eine adäquate Mobilisation( oder eben Manipulation, wenn sie vom Behandler durchgeführt werden darf) vor einer Stabilisation immer sinnvoll. So wird eine ökonomische und physiologisch "richtige" Bewegungsausführung möglich...
  4. Danke Gianni, für diese ausführliche und hilfreiche Antwort. Nachdem ich mich etwas durch die von dir zur Verfügung gestellten Links gelesen habe, bin ich der Überzeugung, es ruhigen Gewissens, nach entsprechender individueller Abwägung, ausprobieren zu können. Wenn die Zeit gekommen ist, gebe ich mal einen persönlichen Erfahrungsbericht ab
  5. Als Ergotherapeutin habe ich viele Jahre manualtherapeutische Erfahrungen mit überwiegend orthopädischen Patienten sammeln können. Nun steht mir der Wechsel in eine Praxis bevor, mit vielen neurologischen Patienten. Ich würde gerne wissen, ob es jemanden gibt, der Erfahrungen mit der Triggerbehandlung bei Spastiken hat. Ich habe mich bisher noch nicht beslesen und frage mich, ob eine solche Behandlung nicht reflektorische Verspannungen zur Folge hätte, in dem Fall also kontraindiziert wäre...

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