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Geschrieben

hallo,
habe eine Patientin, die mit LWS-Beschwerden kommt. Da sie ältere Dame unter Osteoporose leidet, traue ich mich nicht wirklich sie manuell zu behandeln. meist mache ich eine leichte Traktion und leicht mobiübungen mitm pezziball. ZUsätzlich mache ich mit ihr ein Stabilitätstrainig der Lws in RL, sobald die Frau allerdings die UEX angezogen hat reagiert sie mit heftigen Krämpfen ( diese Beschwerden hat sie schon längere Zeit)Ich dehne dann die Ischios und fahre dann mit den Lws_Übungen fort. Kann ich noch was anderes tun?

Geschrieben

Hallo nettelotte,

Übungen für die UEX mit angestellten Beinen? Klingt nach Bridging frei nach Brunkow... Ich habe das sowohl in dieser Variante als auch in den korrekten Ausführung der Akrodynamik ebenfalls bemerkt.
Meine Chefin brachte mich dann auf etwas, von dem sie sagte, dass es "sooo simpel sei", dass sie überrascht sei, sich "daran noch erinnern" zu können.

Das Phänomen nennt sich "Aktive Insuffizienz".
Versuche es einfach mal mit Kräftigung der ischiocruralen Muskeln.
Idealalerweise aus der Bauchlage, ganz achsengerecht gegen Führungswiderstand und später zunehmend auch mehr resistiv.
Und dann selbveständlich auch auch PNF Pevlis- und Beinpatterns (letztere in die Extensionsrichtungen).

Eine Trigger-Behandlung würde ich dann nur speziell anraten, um den Musekltonus zu erhöhen. :)

Später kannst du sie dann auch auf ein Balance-Kissen oder den Posturomed stellen.

Regardierend,
Andreas

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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