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Muskelstoffwechsel


npfaff90

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Geschrieben

Ich muss für Trainingslehre einen Vortrag über Muskelstoffwechsel halten und finde das sehr komplex, kann mir da jemand vielleicht weiter helfen?


Geschrieben

Nun ja ich finde zwar Texte darüber aber bei denen steht das so kompliziert drinnen, das ich das nicht so ganz verstehe... außerdem bin ich ein Mensch der das gerne alles gliedert nur leider ist das alles so unübersichtlich das ich noch keine Gliederung hab... Möchte den Vortrag halt nur nicht so kompliziert gestalten weil es ist ja Trainingslehre und nicht Physiologie...

lg
und danke schon mal für deine Antwort :-)

Geschrieben

hi, also ich versuchs mal. Zuerst denke ich solltest du den groben aufbau der muskulatur erklären, denn der eigentliche stoffwechsel findet ja im mikroskopischen bereich statt, um da hinzukommen damitnwes wo du bist ist es wichtig erstmal den aufbau zu erklären.
Wenn du von einer berühmten fabrik sprichst ddie z.b. in asien ist, fängst du ja auch net gleich von dem gebäude an sondern erklärst erst inwelchem land und in welcher stadt es ist.

Also, muskeln bestehen aus einzelnen muskelfasern, um den ganzen muskel herum ist wie eine wurst die in nem tierdarmliegt die fascie. Aber auch jede einzelne muskelfaser besteht aus so einer fascie(das perimysium internum) mehrere muskelfasern bilden ein sog. primärbündel, wo auch wieder wie bei inrwurst eine fascierumliegt (das perimysium externum, weis nichtwie sehr du die fachbegriffe brauhst). mehrere primärbündel ergebe ein sekundärbündel.

Natürlich gibt es im muskel auch durchtrittsstellen von gefäßndie wichtg sindfür den stoffwechsel und nerven.

Wenn man dann sichmal so ne muskelfaser herauspickt, kann mandie auch nochmal aufteilen. Eine einzige enthält hunderte myofibrillen, die wiederum aus einzelne aktin und myosinfilamente bestehen.
Myofibrillen sind durch Z-scheiben in sog. sarkomereunttel, und en sarkomer enthält dicke myosinfilamene und dünne aktinfilamente. Das myosinfilament hat vorne nen 2 geteilten kopf der wichtg ist da er mit den mysinfilamenten eine verbindung eingeht und es somit zur konraktion kommt.

Geschrieben

sorry, ich glaub ich weis jetzt was du meinst
anaerob und aeroberstoffwechsel. Das ist ziemlich simpl. DU mußt da nur mitdenken,alls andere ergibt sich von selbst.

Es gibt zwei fasertypen slow twich(fasertyp 1) und fast twich fasern (fasertyp 2)

1.Slow twich fasern(langsamme fasern) aerobe fasern, also hier geht der stoffwechsel mit sauerstoff.

-jett denk mit dann ist es tota einfach.
die fasern müssen ROT sein, da sie myoglobin enthalten, für 02 transport.blut ist ja auch rot wegen

dem sauerstoff.

- damit der muskel diezellen viel sauerstoff bekommen muß er also ....VIELE kapillare,aber auch viele mitochondrie haben(fabriken, die mitsaurstoff funktionieren)

-Da dies alles langsamm geht, bis der sauertoff durch diekapillaregeht dann in den mitochondrien verbrannt wird. wie ein ofen, es dauert, ist ein langr produktoonsschritt ist auch die ernergiebereitstellung relativ langsamm, aberdie gesammte energe hoch ,stell dir nen ausdauerläufer vor. zu nen bodybuilder(anaerb ohne saerstoff) der bodybuilder hat eine schnelle energieber

Geschrieben

also ihr beiden habt mir auf jedenfall schon mal sehr geholfen... werde denke ich schon mal so beginnen das ich denn muskel erstmal erklären und dann anschließend das mit dem stoffwechsel... ist im übrigen das mit dem aneroben und aeroben Stoffwechsel :-)

Geschrieben

Ihr habt mir beide weiter geholfen :-) vielen lieben Dank... jetzt muss nur der Vortrag auch gut werden :-)

Geschrieben

ja nicht so schlimm hatte beim durchlesen schon immer mal überlegt was das ein oder andere wort bedeutet :-)

  • 5 years later...
  • 3 years later...
Geschrieben
Am 28.1.2011 um 19:32 schrieb npfaff90:

ja nicht so schlimm hatte beim durchlesen schon immer mal überlegt was das ein oder andere wort bedeutet :-)

Hey gibt es die Möglichkeit deinen Vortrag oder deine präsentation sich anzuschauen. Mich interessiert dieses Thema sehr und daher würde ich mir gerne mal das Thema näher anschauen

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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