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Bewegungserziehung mamma ablatio 1 Woche post op


tinkabelle93

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Geschrieben

Hallöchen alle zusammen ich muss demnächst meine Bewegungserziehung Stunde halten, mit dem Thema 1 Woche post OP mamma
ablatio. Förderung Lymphfluss und erweiterung der Beweglichkeit.
Habt ihr Tipps und ideen für mich?

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Es gibt eine Lymphabfluss Übung nach Hannelore Ruppert. Die kannst du auch im Sitzen machen.
Ansonsten Alltagsbewegungen in der Luft- z.B. "Fenster Putzen", "Bett ausschütteln (GANZ LANGSAM und VORSICHTIG)", "Tisch abwischen", "Wäsche aufhängen".
das kannst du auch so gestalten, dass eine Frau eine Übung vormacht, und die anderen diese Nachmachen.

Geschrieben

oder leichte Übungen mit einem Chiffon-Tuch.
ich hab auch schon mal eine wunderschöne Gruppengymnastik erlebt-da wurden Ballet-Übungen mit den Armen gemacht und das in eine Prinzessin- Geschichte verpackt. das kam super bei den Mammas an ;)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Du kannst auch eine Gruppenstunde gestalten, indem du alle mit einbeziehst.

Es gibt einen Ballon oder leichten Ball, deine Patienten sitzen im Kreis und müssen diesen zu ihren linken oder rechten Sitznachbarn weitergeben. Dabei kannst du verschiedene Aufgaben stellen ( Richtungswechsel, Ball/ Ballon unter das Kniegelenk hindurch, um den Körper herum )

Geschrieben

Ball/Luftballon in den Nacken platzieren. Leichte Rumpfvorneige als Rutsche sozusagen. Ball am Rücken runterrollen lassen und mit der anderen Hand auf Beckenhöhe auffangen. Handwechsel

Geschrieben

Kein schütteln, schwingen, Arbeit mit Kraft.
Lockere geführte Übungen ohne Stress und Schmerz auszulösen. Achte auf den Humero-scapulären Rhthmus.

Geschrieben

zum Abschluss ist so etwas wie eine Körperwahrnehmung, Körperreise schön. Entspannt die Frauen oft.
evtl den Partner mit nem Igelball oder etwas mit einer etwas weicheren Strucktur am Rücken massieren

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.
    • Gast Matze
      Moinsen,   diese klassische Dehnübung der Hamstrings in liegender Rückenlage mit Oberschenkel oder Fuß nach hinten zu ziehen, ist schon übel.   Sobald ich aber dabei den Fuß nach außen rotiere und dann noch das ausgestreckte Bein nach außen bewege ... ach, Du Alarm. Das ist dann richtig heftig!   Welcher Muskelanteil tut da besonders weh?   Kann dieser verkürzte Muskel auch zu anderen Muskelverkürzungen (Hüftbeuger, Adduktoren) führen?   Kann das zu Schmerzen im unteren Rücken und oberhalb des Beckenkamms führen?   Besten Dank.   VG
    • Gast Apeiron
      Mittlerweile ist mein PPPD-Schwindel teils viel besser, im Alltag kaum noch spürbar. Wenn dann vor allem beim Autofahren nach längerer Pause. Selten nur noch merke ich auch, wenn Schwindelanfall kommt -> dann hilft sofort entspannen = kein Drehschwindel-Anfall mehr seit langem. Auch Nachts Fahrrad ist deutlich besser. Insgesamt ist meine Entspannung nun höher - aber dafür ist auch Routine da bzgl Yoga-Übungen+Vitamin D+Calcium&Magnesium - oder ich habe mich einfach gewöhnt (denn bei Augen zu und auf Schaukel/unter Wasser zB habe ich immer noch keine Orientierung).

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