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Hallo zusammen.
ich habe in meiner ehemaligen Praxis gekündigt, bin letztes Jahr mit der manuellen Therapie angefangen, den ersten kurs hab ich selbst bezahlt, den zweiten Kurs hat meine chefin bezahlt vertraglich habe ich ca. 300€ fortbildungszuschuss zugesichert aber keine Bindungszeiten, nun hat meine ehemalige chefin mir mit der letzten Abrechnung den Fortbildungszuschuss anteilig abgezogen, dies ist aber nirgends schriftlich so dagelegt. Ist das rechtens?

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Normalerweise bekommst Du einen Zuschuß für Fortbildungen, wenn Du Dich verpflichtest, eine gewisse Zeit auch in der betr. Praxis zu bleiben. Denke schon, daß sie das wegen Deiner Kündigung machen darf.

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Tja ich hab mich aber nirgends schriftlich oder mündlich verpflichtet und es steht halt auch nirgends das ich es anteilig zurück zahlen muss....

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Gast Bettina Lohmüller
      Von Gast Bettina Lohmüller
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,

      heute geht die neue Seite vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung online: https://www.greta-die.de/.

      Für haupt- und nebenberuflich Lehrende in der Erwachsenenbildung bietet das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung in Bonn die kostenfreie Möglichkeit, die eigenen pädagogischen Kompetenzen validieren zu lassen.

      Ganz egal, ob du Physiotherapeuten ausbildest, Yogakurse gibst oder Kurse zum Thema Zeitmanagement.
      GRETA ist ein Kompetenzmodell, das deine erwachsenenpädagogischen Kompetenzen erfasst und mit Hilfe des GRETA-Kompetenzrads grafisch darstellt. Diese Kompetenzbilanz geht über das übliche Maß hinaus. Hier werden auch die Kompetenzen erfasst, die du nicht mit Zertifikaten belegen kannst: Erfahrung, reflektiertes und weiterentwickeltes Wissen, learning by doing.
      Ihr erhaltet nach der objektiven und validen Begutachtung des ausgefüllten PortfolioPlus ein Beratungsgespräch sowie eine Kompetenzbilanz, die vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung ausgegeben wird. Die Plätze für die kostenlose Kompetenzbilanzierung sind begrenzt. GRETA ist ein vom BMBF gefördertes Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Vielleicht ist das für den/die eine*n oder andere*n von euch interessant.
      Die Website gibt einen guten Überblick über die Vorgehensweise und den Nutzen von GRETA.

      Liebe Grüße,
      Bettina
    • Von BennyB
      Moin Leute,
       
      ich würde gerne mal von euch hören (lesen) , was eurer Meinung nach für euch die beste Fortbildung ist!
      Gerne auch "unbekanntere" Fobis, Fobis die vlt nicht explizit abrechnungsfähig sind, aber für euch dennoch einen Mehrwert haben.
       
      Also haut mal raus! Bin gespannt :-)
      Liebe Grüße
      Benny
       
    • Von PhysioWissen
      Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
      Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können.
      Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen.
      Mitarbeiterbindung durch duales Studium
      Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium.
      Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante.
      Stark im War for Talents
      Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt.
      Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de.
      Fotos Copyright: ist.de 
    • Von sandib
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin nun im Dritten Jahr meiner Physiotherapie Ausbildung, stehe kurz vor dem Examen und vor der Entscheidung die Lymphdrainage Fortbildung zu absolvieren..
      Ich persönlich bin jedoch Zwiegespalten diese Fortbildung zu machen, denn 1. das viele Geld das man dafür zahlt und 2. lohnt es sich?! 
      Habt ihr vielleicht Erfahrungen, ob man nach absolvierter Lymphdrainage Fortbildung mehr Gehalt bei seiner Arbeitsstelle als Berufsanfänger fordern kann oder ob man trotzdem das Berufsanfänger Gehalt bekommt. 
       
    • Von das mediABC
      Unsere Restplätze für März und April 2018, Standort Nürnberg.
      Weitere Informationen hier.
       

  • Beiträge

    • Grüße Arthur, weswegen wurdest du denn am Femur operiert? Wie passen die Knieschmerzen mit den OPs zusammen? Was macht dir mehr Beschwerden? Dein Nacken oder das Knie? Hattest du einen Unfall? Wie lange haben denn die Besserung nach Manueller Therapie angehalten und was hat er da genau gemacht?   Das wichtigste ist, gib dich nicht auf, sei so aktiv wie es nur geht - es kann am nächsten Tag auch etwas wehtun, nur bleib aktiv - zeig dem Körper dass er gebraucht wird. Was hast du denn im Sport beruflich gemacht? Bin gespannt. Bis dahin - Liebe Grüße!
    • Gast Arthur
      Guten Abend zusammen,   meine Leidensgeschichte geht nun fast durchgehend 6 Jahre, nachdem ich mehrfach am Femur operiert worden bin. Ich komme hauptberuflich aus dem Sport... Bin aber seid den Operationen nicht wieder in die Spur gekommen. Nach der ersten Op war ich noch extrem was Sport anging. Nach und nach wurde daraus dann ein komplettes Einstellen des Sportes. Irgendwann hatte ich täglich Schmerzen, weswegen ichs zwar immer wieder versucht habe, aber eigentlich war ich raus. Nun wollte ich den Bogen gar nicht so weit spannen und wollte folgende Probleme ansprechen...   Ich bin froh für jeden Denkanstoß... Vllt ist das der Weg, um mein leiden zu beenden. Achja: Ich hab noch eine Reha ausstehend, die ich nie genutzt habe, nach den vielen Operationen und ein paar Schicksalsschlägen. Die Reha wird voraussichtlich im Dezember losgehen, wenn die Corona-Regeln nicht verschärft werden. Nun zu meinen jetzigen Schmerzsymptomen: - Mein linkes Knie schmerzt innen bei Belastung. Im Alltag ist es in Ordnung, Treppenlaufen ist nach Tagesform auch schon spürbar. Laufen kann ich nicht, weils definitiv bei Folgetagen zu Schmerzen führt. Alles über 500m leichtes Joggen kann das schon auslösen. - Meine Nackenmuskulatur ist extrem versteift gerade die tieferliegenden machen extreme Probleme. So feste, steife, Nackenmuskeln hab ich noch nie bei jemand anderem gefühlt, wenn ich drauf drücke. Der Zug kommt wahrscheinlich irgendwie aus den multifidi? wenn ich mein Kopf nach vorne fallen lassen, zieht es extrem aus der Richtung, tiefer im Körper auch BWS/ knapp unter BWS. Zu guter letzt: Durch die Operationen habe ich freiwillig meinen Beruf im Sport aufgegeben, weil ich das Niveau einfach nicht mehr halten wollte und das für mich einfach immer mit das wichtigste war. Nun bin ich in einem quasi Bürojob mit wenig Bewegung. Habe extreme Unterforderung, wahrscheinlich bis zu, Boreout. Ich würde nicht lieber machen, als einfach wieder Sport und natürlich schmerzfrei zu sein im Leben.... Selbstverständlich habe ich alle arten von körperlichen Therapien hinter mir... Es gab einen einzigen Physio, der mir kurzzeitig helfen konnte (Sehr intensive manuelle Therapie - sehr schmerzhaft). Leider ist der nun viel zu weit weg. Die meisten waren leider ein Graus... zuletzt hatte ich wieder 10 Sitzungen um die Zeit zur Reha zu Überbrücken. Absolut ohne Wirkung....   Wie gesagt, ich bin dankbar für jeden Ratschlag. Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr das einen mitnimmt, fast jeden Tag irgendwo Schmerzen zu haben...   Beste Grüße
    • Gast Jacqueline
      Hallo, ich habe genau das selbe Problem, mit der Daueranspannung der Bauchmuskeln. Wie geht es Dir denn jetzt ? Grüsse Jacqueline

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