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Geschrieben

Hab eine Frage bezüglich dem Einstellen der UAG´s.

Grundsätzlich habe ich es jetzt immer so gemacht, dass der Patient aufrecht steht und ich die Stützen dann so einstelle, dass die Ellenbogen ganz leicht gebeugt sind und kein Schulterhoch bzw. -tiefstand zu sehen ist.

Aber jetzt habe ich gehört, dass es da eine spezielle Formel gibt mit der Größe des Patienten.
Kennt die jemand? Oder is das die gleiche wie beim Einstellen der Nordic Walking Stöcken?

Vielen Dank für eure Antworten + schönes WE

Geschrieben

hi,
nein eine formel ist mir nicht bekannt, aber ich hab auch immer gehört, dass therapeuten erst nach der körpergröße fragen, wenn der patient noch sitzt und stellen die uags danach ungefähr ein, das bringt im krankenhaus natürlich punkte, denn wenn der patient unsicher steht ists umständlicher hinterher. ansonsten kenn ich es so, dass der ellenbogen gestreckt sein muss, damit der patient durch die ellenbogen blockade volle stützkraft hat, leicht gebeugte ellenbogen setzten mehr muskuläre kraft voraus. und die schultern müssen unten bleiben, genau... ansonsten probier ich manchmal auch mehrmals mit einem patienten rum, besonders ist die situation direkt postoperativ meist ungünstig, da der patient froh ist überhaupt zu stehen. aber bevor er nach hause geht, sollte einfach nochmal betrachtet werden, ob sein gang möglichst physiologisch ist mit den stützen, wichtig ist dabei auch ihn selbst zu befragen, aber das letzte wort haben wir natürlich, weil manche patienten das mit der aufrechten körperhaltung bekanntlich nich so genau nehmen ;-)

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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