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Anfangsgehalt


ronja177

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Geschrieben

hallo also im komme aus dem raum köln hatte 4 Vorstellung Gespräche jetzt ohne Fortbildung
würde ich zwischen 1700-1900 bekommen
gürß


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Geschrieben

Also das Anfangsgehalt ist wichtig, aber du solltest nach einem halben Jahr ein Gespräch einfordern und die erste Erhöhung bekommen. In diesem halben Jahr musst du abe auch Gas geben und zeigen, dass du mehr Geld wert bist

Geschrieben

Hallo zusammen. Komme aus der Schweiz, hier gibt es etwas andere Lohnklassen. Denke direkt ab Studium sind so 5000-5500sFr. realistisch, kommt darauf an in welchem Kanton (Städte wie Zürich, St.Gallen etc sind höher bezahlt als auf dem Land) und ob in einer Praxis oder im Spital. Wichtig für mich war auch der Weiterbildungsaspekt, also ob Freitage gegeben und finanziell unterstützt wird.
Grüsse aus der Schweiz, Martin

Geschrieben

Um die Lohnnebenkosten/Sozialabgaben niedrig zu halten, ist evtl. sinnvoll, einen Vertrag zur betrieblichen Altersvorsorge abzuschließen . Außerdem sollte man bei der Stellensuche und den eigenen Gehaltsvorstellungen darauf achten , ob man im 20min- oder 30min -Takt arbeiten möchte. Bei mehr Zeit pro Behandlung sind natürlich die Gehaltsmöglichkeiten geringer, dafür ist die Arbeit weniger stressig,...

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich kann mich da nur anschließen, lass dich nicht unter Wert verkaufen 1900 Euro Brutto sind da als Berufsanfänger schon drin

Geschrieben

Hey Ronja,

vorab wärs mal interessant zu wissen, in welchem Takt Deine zukünftige Praxis arbeitet.
Dein Gehalt steht ja auch in einem gewissen Verhältnis zu dem, was Du der Praxis einbringst.
In München gibt es immer noch viele recht lukrative Praxen, die im 15 Min Takt arbeiten und daher richtig gute Umsätze machen. Dementsprechend kannst Du hier auch deutlich mehr verdienen (15 - 20 EUR / Std. brutto).

Bevor hier aber nun eine Diskussion ausbricht:
Ich bin absolut gegen den 15 Min Takt, da hierbei weder die Pat. ihren Problemen entsprechend behandelt werden, noch die Therapeuten über 8 Std. täglich konzentriert arbeiten können. Allerdings entsteht so eine halbwegs angemessene Vergütung-
Es wären also mal wieder unsere Verbände in der Pflicht, die genau zeigen, wie man gut verdient: Hohe Beiträge und keine Leistung :)

So long,

MunichDevil

Geschrieben

wenn du in einer Praxis als Berufseinsteiger beginnst finde ich 1700€ bis 1900€ als Gehalt für angemessen

Geschrieben

Auch wenn die Frage schon etwas älter ist, denke ich dass auch heute ein Anfängergehalt von 1800 - 1900 im Monat ok ist.

Geschrieben

Ich bin auch der Meinung das man mit einem Gehalt von 1800 Euro gut bedient ist. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber finzanziell eine Weiterbildung übernimmt, das hilft ein als Berufsanfänger auf jeden Fall.

Geschrieben

Also ich denke 1800 ist die unterste grenze, allerdings kommts ja dann noch auf die urlaubstage, fortbildungstage, fortbildungsgeld an....

Geschrieben

Hallo, hatte gerade mal wieder eine Diskussion. Thema Gehalt. Wieviel kann man als PT verlangen mit fast 4 Jahren Berufserfahrung? In einer Praxis im Osten (genauer Leipziger Raum), Behandlung in 30 min Takt, Ausfall wird bezahlt und 24 Tage Urlaub. Habe MT, PNF und MLD.

Bin mal auf euere Reaktionen gespannt.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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