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Ablauf MLD!


davidoff

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Geschrieben

Wie läuft denn die Fortbildung Manuelle Lymphdrainage innerhalb von 4 Wochen so ab? Ist ja unterteilt in Basis- und Praxisteil. Hat man da erst 2 Wochen Theorie und dann 2 Wochen Praxis oder ist das gemischt? Gibts da ne Art Stundenplan? Und ist die Prüfung direkt am letzten Tag der 4wöchigen Fortbildung?

Vielleicht kann ja mal jemand berichten, würde mich interessieren. LG!


Geschrieben

heyho,

also zuerst muss ich mal sagen, dass ich die 4 wochen etwas übertrieben finde! sagen wir mal vorsichtig: wir haben sehr viel geübt!

soweit ich mich erinnere, war logischerweise am anfang vermehrt die theorie, aber sicher nicht 2 wochen...wurde schon vermischt.
stundenplan - wofür solltest du den brauchen?

die prüfung war schon am ende - ne mündlich, eine schriftliche und je eine praktische MDL + Bandagieren. hält sich aber alles im rahmen!

kein stress machen davor...

ich hab das mittwoch bis sonntag gemacht - mo+di arbeiten! man kann aber auch etwas ruhen, während der partner lympht...

Geschrieben

Hey. Danke für die Antwort. Ja ich hab mich auch gewundert, da es ja 4 Wochen und täglich je 9 Stunden Unterricht sind. Da wollt ich mal wissen, wie das so abläuft. Hab gehört, dass soll hammerschwer sein und sehr anstrengend, aber das klingt ja bei dir nicht wirklich so.
Wieviel Schüler sind da so in einem Kurs? Ich hab teils von Kursen bis 40 Leuten gehört, was ich mir aber schwer vorstellen kann.

LG

Geschrieben

mmm, hammerschwer find ich jetzt etwas übertrieben. gibts aber sicher unterschiede. bei uns waren die prüfungen kein problem - und selbst leute, bei denen ich vorher - und während!!! - der prüfung erhebliche zweifel hatte, haben bestanden.

also 40 waren es bei uns sicher nich - eher sowas wie 25.

Geschrieben

Moin.
Was ich prüfungstechnisch glaube und das ist nicht nur auf auf die MLD-Prüfung bezogen, es kommt ganz drauf an wo du es machst und wer die Prüfung macht.

Gruß ich

Geschrieben

Naja da wirds ja richtlinien geben und die Prüfungen sollten überall ähnlich ablaufen. Naja mal sehen, hehe.

Vielen Dank schonmal!

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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