Jump to content

Traktion LWS - Probleme


Recommended Posts

Geschrieben

Hallo :O)

Habe immer wieder mal Probleme mit der LWS-Traktion : oft kommt v.d. Pat. das feedback, daß sie nichts spüren ... weder Erleichterung noch mehr Schmerz noch ..? (trotz starken Zuges)

Was mache ich falsch ?

Vielen Dank an Euch :O)



Geschrieben

morgen!!
wie machst du die lws traktion? es gibt ja verschiedene techniken? Was ich persönlich immer am besten finde, wo du nen schönen zug hinbekommst ist folgendes.
Pat. in Rückenlage. TRaktionsgurt um die hüfte des therapetuen, und an oberschenkel des pat. Der pat. legt seine oberschenkel auf deine schultern wie stufenbettlagerung. Nun brauchst du nur dein becken etwas zurückkippen, und dich strengt es nicht an und du hast ne schöne traktion. Aber vorsicht, immer jeanshose anlassen da der gurt sonst in die leiste einschnüren kann.

Allerdings muß der zug bei einer traktion nicht immer unheimlich stark sein.das sind ganz kleine bewegungen wo die wirbel auseinander gehen. Du bist bei einer schmerzlindernden traktion immer in stufe 1 bis 2, und nicht in stufe 3 wo du die bandstrukturen dehnst.

Ich hatte auch schon pat. wo die traktion für sie nicht entlastend war. Schlimmer noch wo die patienten plötzlich noch mehr schmerzen bekamen, hatten also ne entzündung drin. So schön die traktion auch ist, und vielen menschen hilft. Wenn es keine entlastung für sie bedeutet, keine linderung der schmerzen, dann mußt du dir was anderes einfallen lassen, dann bringt eben diese techniken leider net viel bei ihnen. Falsch hast du deshalb nichts gemacht. Dann war es einfach für diese patienten nicht dir richtige technik. Aber das macht es doch so interessant. Das man bei lws syndromen, nicht immer das standardverfahren ausfährt, sondern so individuelle behandlungen macht.
Fr. müller kann z.b. nicht auf den rücken liegen, na dann behandel ich sie halt auf sl. Hr. schmitt kann nicht auf dem rücken und sl liegen, willst aber traktionen machen, weil du glaubst dies entlastet ihn. Na dann machst die die traktionen diesmal in Bauch lage, du stehst kopfwärts, und über beckenkämme schub nach kaudal.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung