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Anerkennung in Norwegen


hannessleke

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Geschrieben

Hallo,

Meine Verlobte ist Norwegerin und ich habe vor in 2 Jahren nach der Ausbildung nach Norwegen zum Arbeiten zu gehen.

Ich habe gelesen, dass die Ausbildung in Norwegen anerkannt wird, auch wenn man kein Studium parallel dazu gemacht hat.
Kann mir das jemand hier bestätigen oder habt ihr andere Erfahrungen?

... und wenn die Ausbildung in Norwegen anerkannt wird, bekommt man dann auch den Bachelor Abschluss in Norwegen dazu oder nicht?

Vielen Dank für eure Hilfe :)


Geschrieben

Hallo, ich antworte jetzt mal nur, weil noch keiner etwas geschrieben hat.
Ich kenne mich mit den Anerkennungsverfahren in Norwegen nicht aus.
Allerdings habe ich selber eine Registratur in einem Land, in dem der Bachelor of Science Grundvoraussetzung ist. Nach Examen und Diplomarbeit an der Uni habe ich die Zulassung bekommen - den Bachelor bekommt man allerdings nicht - dafuer must Du an der Uni studieren. :)
Sprichst Du Norwegisch? Du must doch bestimmt eine Sprachpruefung machen, oder ist das dort nicht so?
Gruss,
Anna

  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo,
nein du brauchst kein Bachler, wenn du kein hast musst du nur ein 9 monatiges praktikum machen und den Bergen test- norwegischer sprach test das ist alees was du baruchst

vile glück

Geschrieben

Danke Sheena, das freut mich zu hören.

Muss man nur den schriftlichen Teil vom Bergen Test machen oder auch den mündlichen?

Geschrieben

beides und du must die punktzahl x erreichen, wenn du den bachler hast dann fällt nur das Praktikum weg, möchte selbst nach norwegen, die anzahl dieser plätze ist sehr begrenzt also wenn du bereit bist überall in norwegen diese 9 monate zuverbringen, wird das nicht sehr schwierig sein, nur dafür musst du erst norwegisch können.... das ist das mwas du haben must,,, vlt. kannst du etwas holländisch das ist ähnlich `) Google mal den bergen test.

und gern gesehn sind medizinische soziale berufe in norwegen immer, wie das mkit der bezahlung ist , weiß ich nicht, gesundheitssysthem kenn ich auch nciht

  • 1 year later...
Geschrieben

Hi, vielleicht liest du das ja noch :)

Ich habe nach dem Abitur in Oslo gewohnt und mit dem Gedanken gespielt, dort zu studieren. Daher kenne ich mich damit aus.

Die Anerkennung ist so weit kein Problem, weil Personal im Gesundheitsbereich sehr gefragt ist. Wichtig ist nur, dass du die erforderlichen Sprachkenntnisse hast. Um in Norwegen arbeiten zu dürfen, brauchst du mindestens B2. Das Level erhältst du entweder mit dem Bergenstest (sehr gut abgeschlossen = C1 Niveau Nachweis) oder mit Norskprøven. Sprachkurse sind wirklich sehr teuer. In Oslo an der Folkeuniversitet kann man als Deutscher ruhig schon Level A2 beginnen, kostet umgerechnet aber über 500€. Danach folgt B1 und dann B2. Oft kann man B1 auch schon überspringen, wenn man sich einfach ein bisschen in die Bücher hängt und selbst lernt. Weil die aber wissen, dass das so viele machen, wurde B1 und B2 noch einmal unterteilt in B1-Teil 1 und Teil 2 für je 500€ und B2- Teil 1 und Teil 2, wieder für über 1000€, wenn du beide Teile machst. Die Volkshochschule ist dort übrigens noch die günstigste Variante.
Also falls du das Geld hast, um alle diese Kurse zu belegen, dann würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, mindestens A2 und B2-Del 2 zu machen. Den Rest kann man sich als Deutscher auch alleine beibringen, wenn man die Motivation hat.
Der Test selbst kostet dann auch noch einmal rund 200€ und findet zwei Mal im Jahr statt.
Nachdem du den Test bestanden hast, sollte es keine weiteren Probleme geben.

  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und auch froh über diese informationen. Ich suche ebenfalls einen anderen wirkungskreis und sehe mich gerade um.

Sehr interesannt Danke

Kommentare

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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