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  • 2 weeks later...
Geschrieben

moing!! Also meine Meinung ist daß diese Blackroll einfach wieder eine marketingstrategie ist um wieder was neues an die Leute zu bringen. Es wird als Wunderinstrument beworben was die Fascien behandelt und für eine schnellere Regenaration nach dem Training sorgt. Ein Vertreter wollte mir das Gerät auch schonmal verkaufen und schwörte drauf wie toll es ist und wieviele praxen schon damit arbeiten. Aber mal ehrlich, mit Sicherheit tuts ein Igelball auch und komme einfach besser an stellen und durch die stacheln auch mal an triggerpunkte ran. Es geht trotzdem nichts über eine manuelle behandlung um hartnäckige verspannungen zu lösen. Und Fascien werden bei vielen Dehnungen und auch bei einer massage immer automatisch mitbehandelt. Man kann das Rad manchmal nicht neu erfinden. Es gibt klar immer andere möglichkeiten z.b. verspannungen zu lösen, aber ob neue dinge immer das bessere ist ist fraglich. Muskelverspannungen werden halt auf anderen wegen gelöst aber deshalb denke ich ist die "Blackroll" kein wundermittel sondern ein gerät das, weil es neu ist wieder mehr Geld für die Hersteller bringt

Geschrieben

Hi. also ich bin definitiv von der Blackroll beeindruckt und es gibt mitlerweile auch schon Studien, die beweisen das sie eine Wirksamkeit haben. Ich war vorletztes Wochenende auf Fobi in Hamburg (Fascial Fitness) und es war sehr effektiv und informativ.

Ein erklärtes Ziel des Faszientrainings ist es, über dynamische Dehnungen und elastische Federungen, die Fibroblasten anzuregen.
- möglichst samtig - geschmeidigen Ablauf > "bewegen wie eine Katze"

Die Blackroll kannst du zur Propriozeptiven/tonischen Anregung = Warm up, verwenden.
- Schnelle Bewegungen auf der Blackroll
- 5 – 8 Wiederholungen, 7 – 10 Minuten

oder

Entspannung
- Langsame, kleine, gezielte Bewegungen (vom Os sacrum aus wellenförmig/schwimmend nach oben, z.B. bei der LWS), oder in Seitenlage den Tractus.
- Verschiedene Druckpunkte spüren
- wichtig ist dann anschließend das nachspüren ohne Blackroll

Geschrieben

Wenn man von ner Sache überzeugt ist ist es doch in ordnung!! Ich habe net bestritten daß die blackrole nicht wirkt! Aber das ist ja die Aufgabe der Hersteller leute davon zu überzeugen von nem produkt damit sie es verkaufen können. Ich denke schon daß sie zur selbstbehandlung gut ist, aber es gibt viele möglichkeiten etwas ähnliches zu erzielen mit anderen geräten wir haben kleingeräte auf dem gymnastikwaagen unserer praxis, vom igelball bis zu unterschiedlichen bälle.

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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