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wie lernt ihr spezielle Krankheitslehre-Fächer?


larissa94

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Geschrieben

Also mir fällts halt schwer es kurz und bündig zu halten als Steckbrief :(


Ich bedanke mich bei euch allen die mir eine Antwort drauf gegeben haben und noch geben werden, das ist echt sau lieb! Fettes DANKE


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  • larissa94

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Geschrieben

ich habe auch immer das Problem, ich habe mir alles kurz und so zusammen gefasst das ich es mir leicht merken kann. Wie kleine Vorträge die einfach zu verstehen sind.

Geschrieben

Ich habe früher mit Lernkärtchen / Karteikarten gelernt, fein säuberlich und farblich gekennzeichnet aufgeschrieben.

Viel Erfolg

Geschrieben

also ich versuche mir das bildlich vorzustellen beim lernen und dann lass ich mich von meinem Freund oder meiner Mutter abhören und dabei entstehen meist noch "Eselsbrücken" wie man sich das noch gut merken kann

Geschrieben

Ich lerne auch gerne mit Karteikarten. Wenn ein Thema gar nicht in meinen Kopf will, schreib ich es solange ab, bis ich´s kapiert habe.

Geschrieben

Also ich mache mir immer zu jedem Krankeitsbild eine Art Mindmap auf einem Din A3 Blatt damit es schön übersichtlich bleibt und ´´tapeziere´´ damit mein Zimmer. Auch gut ist sich gegenseitig DInge zu erklären so kann man sich gut selbst überprüfen ob man das was man gelernt hat auch logisch anwenden kann

Geschrieben

Mind Maps sind immer gut..oder steckbriefe zu der krankheit...und am besten das wichtigste nochmal mit ner farbe markieren oder so

Geschrieben

ich denke du musst dir das mit Beispielen aus dem leben leichter machen versuch dir zu jedem Krankheitsbild irgendeinen Vorgang aus den du in deiner Freizeit oder Algier machst oder einen Gegenstand
so kann ich mir das zumindestens immer gut ableiten und merken

Geschrieben

Ich denke, dass es immer wichtig ist am Ball zu bleiben und ich wiederhole den Stoff immer schnellstmöglich. Benutzt du ein Buch dazu? Ich habe das Buch Gesundheits- und Krankheitslehre von Marianne Schoppmeyer. Ist zwar nicht speziell für Physios aber ich finde die Krankheitslehre gut erklärt.

Geschrieben

Ich mache mir Lernzettel indem ich alles wichtige strukturiert aufschreibe und mit Farben unterstreiche/anstreiche nach Wichtigkeit präge ich es mir dann mit über die Farben ein.

Und selbstangelegte Karteikarten.
Hilfen zum Auswendiglernen halt.

  • 1 month later...
  • 4 weeks later...
Geschrieben

Mit Hilfe von Doc Check Flexicon und Fachbüchern eigenes Skript erarbeiten. Wichtig: Definition, Symptome, Tests, Behandlung usw.

Geschrieben

Hallo,
ich habe auch immer mit Karteikarten gelernt.
Hilfreich fand ich auch Miniskripte, die ich mir selber zusammengestellt habe.

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich habe mir immer Karteikarten geschrieben - sprich Vorderseite die Krankheit und Rückseite alle relevanten Infos . So konnte ich mich immer perfekt abfragen ;)

Geschrieben

hab in ca 3 wo examen in den SKL fächern, ich lerne über tabellen und zur not MUT zur LÜCKE!!!!
alles kann man nicht wissen

Geschrieben

ich lerne mit Karteikarten. Das wichtigste dabei ist, die die ich weiß nehme ich raus und einmal in der Woche kommen wieder alle rein, damit alles im Langzeitgedächtnis landet. Ansonsten mache ich auch Eselsbrücken

Geschrieben

ich würde mir veruschen zu jedem Krankheitsbild das wichtigste in stichpunktform herauszuschreiben. also erstmal alles lesen und dann filtern

Geschrieben

Als erstes musst du natürlich selbst wissen, welche Art des lernens du bevorzugst: sei es durch Bilder, sprechen mit anderen und dem hören des Gesprochenen, dem reinen durchlesen oder auch dem abschreiben. Wenn du hier weißt, womit du am schnellsten lernst, solltest du dich darauf stürzen :) zudem musst du schauen ob es dir reicht, den Stoff so zu lernen, wie du ihn dir mal ursprünglich aufgeschrieben hast oder ob du es nochmal ein wenig neu in z.B. Kartei oder Lernkarten anordnest. Aber eine der hilfreichsten sachen beim lernen ist es zu wissen, zu welcher Tages oder Nachtzeit du am besten lernen kannst (Eule oder Lärche :). Ich selbst lerne es per Karteikarten am besten :) viel Glück beim lernen weiterhin.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

In innerer Medizin bevorzuge ich Steckbriefe, ansonsten auch gerne Karteikarten.
Krankheiten, die sich sehr ähneln lege ich in Tabellen an, um die Unterschiede mir besser klar zu machen (dann muss man sich weniger merken ;))
Grundlegend davor Diagnosemöglichkeiten lernen, dann muss man später gar nicht mehr überlegen, was war das nochmal, sondern weiß es schon so!
Eher die prägnanten Unterschiede merken, ist dann später in der Praxis auch effektiver, um abgrenzen zu können!

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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