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Osteochondrale Läsion des rechten Hüftgelenkes


Gast M.Steverding

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Geschrieben

Der Orthopäde hat oben genannte Diagnose gestellt und möchte direkt operieren. Ich möchte das Ganze eher konservativ in den Griff bekommen. Welche Übungen bzw. was kann man machen?

 


Geschrieben

Hallo Steverding,

ich bin nicht so der Freund von "ich mache ein paar Übungen und gut ist"!

Solche Läsionen würde ich nicht auf die leichte Schulter nehmen und lieber von Fachleuten behandeln lassen. Je besser man sowas behandelt umso bessere Ergebnisse kann man längerfristig erzielen. Die Kollegen können im Rahmen eines Befundes einen individuellen Therapieplan erstellen.
Dazu gehören:

  • Massage des umliegenden Gewebes und evtl. Elektrotherapie zur Verbesserung der Durchblutung. 
  • Druckentlastung und Trophikverbesserung des Gelenkes z.B. durch Traktionen und Dehnungen der Bänder, Muskeln und  Sehnen...
  • Dann erst können die Therapeuten einen Übungsplan erstellen, zur Eigenübung für Zuhause.

Du siehst es gehört mehr dazu wie einfach mal "ein paar Übungen" zu machen.
Ich würde den behandelnden Arzt oder HA bitten, mir eine Verordnung für Krankengymnastik oder Manuelle Therapie zu geben.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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