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Osteochondrale Läsion des rechten Hüftgelenkes


Gast M.Steverding

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Geschrieben

Der Orthopäde hat oben genannte Diagnose gestellt und möchte direkt operieren. Ich möchte das Ganze eher konservativ in den Griff bekommen. Welche Übungen bzw. was kann man machen?

 


Geschrieben

Hallo Steverding,

ich bin nicht so der Freund von "ich mache ein paar Übungen und gut ist"!

Solche Läsionen würde ich nicht auf die leichte Schulter nehmen und lieber von Fachleuten behandeln lassen. Je besser man sowas behandelt umso bessere Ergebnisse kann man längerfristig erzielen. Die Kollegen können im Rahmen eines Befundes einen individuellen Therapieplan erstellen.
Dazu gehören:

  • Massage des umliegenden Gewebes und evtl. Elektrotherapie zur Verbesserung der Durchblutung. 
  • Druckentlastung und Trophikverbesserung des Gelenkes z.B. durch Traktionen und Dehnungen der Bänder, Muskeln und  Sehnen...
  • Dann erst können die Therapeuten einen Übungsplan erstellen, zur Eigenübung für Zuhause.

Du siehst es gehört mehr dazu wie einfach mal "ein paar Übungen" zu machen.
Ich würde den behandelnden Arzt oder HA bitten, mir eine Verordnung für Krankengymnastik oder Manuelle Therapie zu geben.

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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