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Diagnose Schleimbeutelentzündung in der Hüfte(Bursitis trochante)


Lukas_97

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Geschrieben

Hallo Zusammen, 

 

ich falle einfach mal mit der Tür ins Haus. Ich war gestern bei einem Orthopäden, da ich seit geraumer Zeit schmerzen in der Hüfte habe, jedoch nur bei "Belastung". 

Ich spiele jetzt seit 15 Jahren als Torwart in unserer Heimischen Mannschaft. Nun bekomme ich nach dem ich 2/3 mal im Training/Spiel darauf falle/springe nicht ertragbare Schmerzen in der rechten Hüfte (außen). Nach dem gestrigen Termin, diagnostizierte mir mein Arzt eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis trochanterica), welche wohl nur noch Operativ behandelbar ist. / Nun zu der Frage die mir auf dem Herzen liegt. Hat jemand oder kennt jemand, jemanden der Erfahrung mit einer solchen Entzündung oder OP, vielleicht ja sogar als Fußballer oder gar als Torwart gemacht hat? Und ob es bis auf die Entfernung weitere Behandlungsmöglichkeiten gibt respektive wie sich die Hüfte nach OP verhält? Merkt man die Entfernung der Schleimbeutel irgendwann? Wie wird sich das "darauf Fallen" in Zukunft anfühlen, sollte der Schleimbeutel entfernt werden? / Ich bin für jede noch so kleine Antwort dankbar! 

Lg Lukas! 

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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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