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Abrechnung korrekt?


Gast Bettina

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Geschrieben

Hallo! 

Ich bin vor 4 Wochen operiert worden, und habe nun 2 Rezepte (Kasse) erhalten: 6x KG und 6x MLD-45. Habe zum Glück schnell eine Physio-Praxis gefunden. Diese behandelt nur in 30-Min-Einheiten, so steht es auch auf der Website, und lässt sich die Extra-Zeit vom Patienten bezahlen. So weit, so gut. Nun soll ich immer wenn ich zu meinem Termin (30 Min) komme, auf beiden Rezepten unterschreiben, und bekomme dann beides zusammen. Dann zahle ich natürlich auch nichts zu. Mir stößt das auf, denn eigentlich unterschreibe ich doch für 65 Minuten (20+45) und bekomme 30. Das riecht für mich nach Versicherungsbetrug. Habe auch kommuniziert, dass es mir seltsam vorkommt, es wird dort aber als gängige Praxis dargestellt und sei rechtens laut der Mitarbeiter. 

Wie soll ich mich verhalten? Am liebsten würde ich die Praxis wechseln, ist jedoch nicht einfach, eine zu finden.. 


Geschrieben

Also das geht aufjedenfall gar nicht. Was sein kann daß  die Therapeuten/in der Meinung sind daß 45 min. MLD zu lang sind und 30 minuten eigentlich ausreichend sind. Es kann durchaus auch mal ein Organisationsproblem sein. Denn  60 min. in den Plan zu bekommen sind  natürlich schwieriger wie 40 minuten. Dann müssten aber die restliche 30 Minuten nachdem das Rezept fertigt ist  als Termine noch drangehängt werden. Dir stehen aufjedenfall die 30 Minuten wo du nicht behandelt wurdest zu. Ich würde das ehrlich gesagt mal direkt ansprechen und deinen Unmut sagen Bettina, daß dies nicht in Ordnung ist. Keine Praxis will doch Ihre Kunden verkraueln. Dann siehst du ja wie Sie reagieren. Haben Sie einsicht oder machen die auf Blöd

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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