Jump to content

Wann wieder knien nach OP?


Gast Laura

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo,

 

ich (Neue! 😉 ) habe nĂ€chste Woche eine neue Patientin, die vor 6 Wochen am linken Knie wegen eines Knorpelschadens hinter der Kniescheibe operiert wurde. Sie erhielt eine Mikrofrakturierung und zusĂ€tzlich wurde darauf eine Membran genĂ€ht. Im Therapieplan steht, dass sie 6 Wochen keinen direkten Druck auf die Kniescheibe ausĂŒben darf. Ging auch sozusagen nicht, da sie eine Schiene trug. Es geht natĂŒrlich los mit Mobilisation, passiver FĂŒhrung, leichte aktive EigenĂŒbungen ... Wie ist das nun z. B. mit dem VierfĂŒĂŸlerstand oder "FrauenliegestĂŒtzen" auf den Knien? Ich war der Meinung, dass wir im Unterricht diesbzgl. was geschrieben hatten. Ich finde es nur nicht. GrundsĂ€tzlich habe ich das GefĂŒhl, dass die Belastung, der Druck auf die Kniescheibe nach 6 Wochen ok ist. Oder liege ich da falsch? 

 

Danke Euch.

 

LG

 

 

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und fĂŒr weitere Antworten gesperrt.



  • BeitrĂ€ge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestĂ€tigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfĂŒllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im RĂŒckenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestĂ€tigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskulĂ€re Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag fĂŒr Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (HĂ€nde, HĂŒfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und mĂŒde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig BewegungseinschrĂ€nkung Kopfrotation (Blockade) SchmirgelgerĂ€usch bei Kopfrotation KrankheitsgefĂŒhl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nĂ€chsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln GĂ€nsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklĂ€rt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. ZĂ€hne alles OK, heute geprĂŒft. HNO findet auch nichts, soweit unauffĂ€llig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr Ă€hnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden KrankheitsgefĂŒhl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fĂŒhlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke fĂŒr einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen OrthopĂ€den-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei OrthopĂ€den schon zu oft ohne Ergebnis und ohne MĂŒhe des Arztes abgefertigt wurde.    LG RenĂ©
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darĂŒber. 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestÀtigen.
Forenregeln | DatenschutzerklÀrung